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Geschrieben von suVCar

Einfach einen SUV leasen und dabei Geld sparen?!

suv leasen geld sparen
Foto © by sqback/Shotshop.com

Wer einen neuen SUV haben möchte, kann sich einen kaufen oder einfach leasen. Für den Kauf muss zunächst eine hohe Summe aufgebracht werden. Da kaum jemand über die finanziellen Mittel verfügt, ist in vielen Fällen eine Finanzierung unvermeidbar. Es werden daher über einen Zeitraum von einigen Jahren monatliche Beträge an die Bank bezahlt. Diese berechnet selbstverständlich zusätzliche Zinsen. Deshalb muss in der Summe mehr bezahlt werden als den eigentlichen Kaufpreis. Nachdem das Fahrzeug vollständig abgezahlt ist, geht es in den Eigenbesitz über. Nach diesem Zeitraum hat es schon erheblich an Wert verloren. Deshalb ist der Kauf eines Neuwagens nicht immer die beste Option.

Beim Leasing mietet der Kunde das Fahrzeug. Dazu wird ein zeitlich befristeter Leasingvertrag abgeschlossen. Während der vereinbarten Laufzeit bezahlt der Kunde eine monatliche Gebühr. Diese ist gleichbleibend. Nach Ablauf des Vertrags gibt der Kunde das Fahrzeug an den Händler zurück und kann sich dann für ein anderes Modell entscheiden. In einigen Fällen wird dem Kunden angeboten, das zuvor geleaste Fahrzeug zum aktuellen Zeitwert zu kaufen. Das ist jedoch eher die Ausnahme und lohnt sich auch nicht für jeden.

 

Wie funktioniert Leasing?

Das Leasing funktioniert grundsätzlich so, dass ein Kunde mit einem Leasinggeber einen Vertrag über die Nutzung des Fahrzeugs abschließt. Der Leasinggeber kann sowohl ein Autohändler als auch ein Fahrzeughersteller sein.

Es gibt jedoch verschiedene Arten, zu denen diese gehören:

  • Kilometerleasing
  • Restwertleasing
  • Null-Leasing
  • Gebrauchtwagenleasing

Beim Kilometerleasing wird im Vertrag eine exakte Kilometerleistung während der gesamten Leasingzeit vereinbart. Wird der vereinbarte Wert überschritten, ist auf jeden Fall eine Nachzahlung zu entrichten. Falls deutlich weniger gefahren wurde, besteht die Möglichkeit einer Erstattung.

Wird ein Restwertleasing vereinbart, ermittelt der Leasinggeber, um welchen Wert sich das Fahrzeug bei der vorgegebenen Kilometerleistung während des Leasingzeitraums verringert. Dieser lässt sich jedoch nur grob abschätzen. Im Laufe der Zeit können sich Veränderungen ergeben, die zu einem deutlich geringeren Restwert führen. Daher muss der Leasingnehmer fast immer eine Nachzahlung leisten.

Der Vorteil vom Null-Leasing besteht darin, dass zu Beginn keine Anzahlung anfällt. Bei allen anderen Varianten muss der Leasingnehmer zumeist eine hohe Anzahlung leisten. Bleibt diese aus, dann erhöhen sich jedoch die monatlichen Leasingraten entsprechend. Diese Variante lohnt sich vor allem, wenn der Interessent nicht sofort die Anzahlung aufbringen kann.

Das Gebrauchtwagenleasing wird eher selten angeboten. Es ist auf jeden Fall deutlich preiswerter als das Neuwagenleasing. Das liegt unter anderem daran, weil das Fahrzeug von vornherein einen geringeren Wert aufweist. Deshalb ist der Wertverlust nicht mehr so hoch. Allerdings besteht beim Leasing eines Gebrauchtwagens eine größere Gefahr von Reparaturen und Instandsetzungen.

 

Was kostet das Leasing für einen SUV?

Auto Leasing Kosten ermittelnFoto © by Vim/Shotshop.com

Die monatlichen Leasingraten hängen von zahlreichen Faktoren ab. Insbesondere die Fahrzeugmarke sowie die Größe sind entscheidende Faktoren für die Höhe der Leasingraten. 

 

Leasingangebote von Neuwagen

  • Miniklasse SUV etwa 220 bis 300 Euro
  • Kompaktklasse SUV etwa 250 bis 350 Euro
  • Mittelklasse SUV etwa 350 bis 600 Euro
  • Oberklasse SUV ab 600 Euro aufwärts

Diese Daten wurden auf verscheidenen Portalen wie Sixt-Neuwagen, Leasingmarkt und Carwow ermittelt. Als pauschale Richtwerte können diese Preise dienen. Allerdings sind diese Preise nicht allgemeingültig, weil hier die Faktoren wie Kilometerlaufleistung, Leasingdauer, Anzahlung, Ausstattung des Fahrzeuges und vieles mehr eine entscheidende Rolle spielen.

 

Leasingangebote von jungen Gebrauchten

Bei diesen Angaben handelt es sich um Leasingraten für Fahrzeuge, die nicht mehr ganz neu sind, sondern schon eine Laufleistung von etwa 10.000 bis 20.000 Kilometer erzielt haben. Das liegt daran, weil einige Händler gerne Vorführfahrzeuge oder Ausstellungsstücke zum Leasing anbieten. Bei ganz neuen Fahrzeugen sind die monatlichen Raten, wie oben zu sehen, noch deutlich höher. Der Vorteil bei den Fahrzeugen, die schon einige Tausend Kilometer gefahren sind, liegt darin, dass sie nicht eingefahren werden müssen. Der Leasingnehmer kann sie sofort normal nutzen.

  • Miniklasse SUV etwa 190 bis 250 Euro
  • Kompaktklasse SUV etwa 220 bis 300 Euro
  • Mittelklasse SUV etwa 300 bis 500 Euro
  • Oberklasse SUV ab 600 Euro aufwärts

Diese Daten wurden auf folgender Webseite ermittelt:

https://www.leasinger.de/m/524/suv-leasing

Bei den Kosten kommt es aber auch darauf an, wie das Verhältnis zwischen der Laufzeit und der Kilometerleistung gewählt wird. Beispielsweise sind die Leasingraten bei einem Vertrag mit einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Kilometerleistung von 10.000 Kilometern geringer als bei einem gleichen Zeitraum mit einer Laufleistung von 60.000 Kilometern. Das liegt daran, weil bei einer höheren Laufleistung der Restwert geringer ist. Der dadurch gestiegene Wertverlust wird durch höhere Monatsraten wieder ausgeglichen.

Zudem spielt ein weiterer Aspekt eine wichtige Rolle bei der Höhe der Leasingraten. Es kommt immer darauf an, welche Leistungen bereits inklusive sind. Ist es nur das Fahrzeug oder werden auch Kosten für Versicherung und Inspektionen übernommen? Auch solche Rundum-Pakete werden von einigen Leasinggebern angeboten. Das ist für den Leasingnehmer insofern vorteilhaft, weil er sämtliche Ausgaben in einer übersichtlichen Rate zusammenfassen kann. Die einzige Ausnahme bleibt dann nur noch der Kraftstoff. Dieser muss in jedem Fall selbst bezahlt werden.

 

Das Pro und Contra beim Leasing

Wie bei den meisten anderen geschäftlichen Abschlüssen gibt es auch beim Leasing Vor- und Nachteile. Jeder Interessent sollte sich im Voraus damit näher auseinandersetzen, damit er die richtige Entscheidung treffen kann. Aber auch hierbei gilt, dass es zumeist keine pauschalen Empfehlungen gibt, weil es in erster Linie von mehreren Faktoren abhängt, wo die Vorteile oder auch die Nachteile liegen könnten.

 

Pro Leasing

  • Es muss nicht einmalig eine hohe Summe investiert werden.
  • Die Fahrzeugkosten lassen sich exakt kalkulieren.
  • Der Fahrzeughalter hat stets ein neues Fahrzeug zur Verfügung.
  • Da es sich um ein neues Fahrzeug handelt, profitiert der Fahrer von der Zuverlässigkeit und braucht kaum Reparaturen zu befürchten.
  • Am Ende des Leasingvertrags braucht sich der Halter nicht um den Verkauf zu bemühen.
  • Selbstständige oder Unternehmen können die monatlichen Leasingraten besser von der Steuer absetzen als einen einmaligen Kaufpreis.
  • Mitunter werden Leasingverträge angeboten, in denen sämtliche Nebenkosten wie Steuern, Versicherungen und Wartungen enthalten sind.

Contra Leasing

  • Der SUV geht nicht in den Besitz des Fahrers über, sondern bleibt Eigentum des Leasinganbieters.
  • Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Leasingvertrag ist in den meisten Fällen nicht möglich.
  • Der Fahrer verpflichtet sich, sämtliche Wartungen in einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen.

 

Für wen lohnt sich das Leasing?

Es gibt viele Situationen, in denen das Leasing im direkten Vergleich zum Kauf die bessere Alternative ist. Dazu gehören unter anderem Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge gleichzeitig benötigen. Diese sind immer darauf angewiesen, dass sie zuverlässige Fahrzeuge besitzen. Neue oder neuwertige Fahrzeuge anzuschaffen, erfordert zunächst hohe Investitionskosten. Deshalb ist es günstiger, neue SUV zu leasen. Dadurch wird nicht nur Geld gespart, sondern es besteht bezüglich der Ausgaben eine Planungssicherheit. Zudem können Unternehmen die monatlichen Leasingraten sehr gut von der Steuer absetzen.

Einen SUV zu leasen, lohnt sich aber auch für private Menschen. Viele Privatmenschen wünschen sich ebenfalls, ein hochwertiges Fahrzeug fahren zu können, ohne dafür viel Geld auf einmal ausgeben zu müssen. Interessant ist das Leasing für alle Autofahrer, die am liebsten immer aktuelle Modelle fahren möchten. Diese geben das geleaste Fahrzeug am Ende der Vertragslaufzeit zurück und leasen ein neueres Modell. Auf diese Weise profitiert jeder Autofahrer davon, stets ein aktuelles und zuverlässiges Fahrzeug fahren zu können. Bezüglich der Kosten tritt der Vorteil auf, dass nicht monatelang der Kaufpreis angespart oder hinterher bei der Bank abbezahlt werden muss. Durch das Leasing entsteht eine höhere Flexibilität.

 

So finanzieren die Deutschen Ihren Neuwagen 

Statistik Finanzierung von Neuwagen 2020
Diese Statistik wurde auf https://www.canva.com/ erstellt!

Das Jahr 2020 lief für die Automobilindustrie wegen der Pandemie Corona nicht so gut wie die davorigen. Allerdings wurden trotzallem in Deutschland rund 3,5 Millionen Fahrzeuge verkauft. 62 Prozent der Käufer finanzierten einen Neuwagen entweder über Kredite oder über Leasingangebote.

Nur 16 Prozent der Käufer konnten die Fahrzeuge aus der eigenen Tasche finanzieren. Immerhin 50 Prozent tätigten eine Teilfinanzierung und 12 Prozent der Käufer finanzierten einen Neuwagen voll, sprich ohne Anzahlung. 22 Prozent nutzen ein Leasingangebot - davon sind rund 10 Prozent über ein Gewerbe geleast worden und 12 Prozent von Privat.

Die Quellen die genutzt wurden um diese Statistik zu erstellen finden sich direkt unter dem Artikel!

 

Wie lange kann man ein Fahrzeug leasen?

Die Vertragslaufzeit wird vor dem Abschluss fest vereinbart. In der Regel liegt sie zwischen 12 und 60 Monaten. Zudem können Vereinbarungen über die jährliche Laufleistung im Vertrag enthalten sein. Deshalb könnte beispielsweise in einem Leasingvertrag festgelegt sein, dass die Laufzeit 48 Monate und 60.000 Kilometer beträgt. Auf jeden Fall ist es wichtig, die vereinbarten Abmachungen einzuhalten. Gibt der Leasingnehmer im oben genannten Beispiel das Fahrzeug nach vier Jahren zurück und hat allerdings 65.000 Kilometer damit zurückgelegt, wird zumeist eine Nachzahlung verlangt.

Die Vertragslaufzeit wirkt sich zudem auf die Höhe der monatlichen Leasingraten aus. Das bedeutet, wer seinen neuen SUV zwölf Monate lang leasen möchte, zahlt für das Fahrzeug höhere Monatsbeiträge als bei einer Leasingdauer von 48 oder 60 Monaten. Das liegt daran, weil Neufahrzeuge in den ersten Jahren den stärksten Wertverlust aufweisen.

Wer sich also sicher ist, dass er das Fahrzeug länger fahren möchte, sollte nach Möglichkeit immer eine längere Laufzeit wählen. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich die vereinbarte Vertragslaufzeit in der Regel nachträglich nicht mehr ändern lässt. Ist der Vertrag auf eine Laufzeit von 60 Monaten abgeschlossen, kann sich der Leasingnehmer nicht nach zwei Jahren dazu entscheiden, doch lieber einen anderen SUV zu leasen. Eine vorzeitige Aufhebung des Leasingvertrags ist nur in wenigen Ausnahmefällen möglich.

 

Was passiert nach dem Leasing?

Am Ende der Laufzeit muss das Fahrzeug wieder zurückgegeben werden. Es handelt sich beim Leasing eines SUV nicht um einen Ratenkauf. Das Fahrzeug bleibt stets im Besitz des Händlers oder des Herstellers und wird lediglich für einen gewissen Zeitraum vermietet. Die zurückgegebenen Fahrzeuge werden zumeist als Gebrauchtwagen verkauft. Der Leasingnehmer hat jedoch kein Vorkaufsrecht oder ähnliche Ansprüche an den dauerhaften Erwerb des geleasten Fahrzeugs. Sollte der Leasingnehmer allerding einen Übernahmewunsch haben, kann er schon einige Monate vor dem Ablauf des vereinbarten Zeitraums Kontakt mit dem Leasinggeber aufnahmen und sein Interesse bekunden. Dann wird ihm eventuell ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Falls ein Kaufinteresse besteht, sollte jedoch darüber nachgedacht werden, dass die sogenannten Leasingrückläufer oftmals etwas teurer sind als vergleichbare Gebrauchtwagen. Das liegt daran, weil Kunden sich bei Leasingrückläufern sicher sein können, dass diese bisher ausschließlich in einer zuverlässigen Vertragswerkstatt gewartet wurden. Dadurch gehen potenzielle Käufer kein Risiko ein.

 

Falls kein Kaufinteresse besteht

In den meisten Fällen werden die geleasten Autos zurückgegeben, wenn der Leasingvertrag beendet ist. Eine Verlängerung ist auch nur in ganz wenigen Ausnahmefällen möglich. Der Leasinggeber stellt sich von vornherein auf die gewählte Laufzeit ein und richtet seine komplette Kalkulation danach aus. Deshalb wird das Fahrzeug in fast allen Fällen wie zuvor vereinbart an den Eigentümer zurückgegeben.

Gutachten bei Leasingrückgabe
Foto © Erwin Wodicka/Shotshop.com

Ein unabhängiger Gutachter überprüft den SUV dann auf eventuell vorhandene Mängel. Es gibt einen Katalog, in dem die üblichen Verschleißerscheinungen aufgelistet sind. Falls ausschließlich solche Mängel vorhanden sind, gibt es keine weiteren Schritte. Weist das Fahrzeug jedoch zusätzliche Mängel wie Kratzer, Beulen oder ähnliche Schäden auf, muss der Leasingnehmer für die Kosten der Instandsetzung aufkommen. Diese werden ihm dann in Rechnung gestellt. Wer einen SUV least und daran einen Schaden verursacht, kann diesen aber auch schon vorher beseitigen lassen. In solch einem Fall sollte er jedoch den Nachweis erbringen, dass der Schaden in einer seriösen Kfz-Werkstatt behoben wurde.

Weitere Informationen zur Leasingrückgabegutachten: 

https://kfz-serviceportal.de/lexikon/leasingrueckgabegutachten/

 

Wie sieht es mit Kraftstoff und Reifen aus?

In dem Leasingvertrag wird zumeist vereinbart, ob der SUV mit einem gefüllten Kraftstofftank abgegeben werden muss oder nicht. Meistens ist es jedoch nicht der Fall, weil die Kraftstofftanks der Fahrzeuge bei Gebrauchtwagenhändlern oftmals entleert werden. Das geschieht aus Gründen der Sicherheit.

Es geht aber auch um die Reifen. Diese müssen sich in einem ordentlichen Zustand bei der Fahrzeugabgabe befinden. Falls der SUV sowohl mit Sommer- als auch mit Winterreifen geleast wurde, müssen selbstverständlich sämtliche Reifen wieder abgegeben werden. Es wird dann auch vereinbart, welche Profiltiefe sie aufweisen müssen. Ein gängiger Wert ist 3,0 Millimeter. Bei Ganzjahresreifen wird zumeist von einer Profiltiefe von 4,0 Millimeter ausgegangen. Das hängt jedoch immer vom jeweiligen Vertrag ab. Sollten die Reifen nicht den vereinbarten Vorgaben entsprechen, ist der Leasingnehmer dazu verpflichtet, sie erneuern zu lassen.

 

Weitere Details zur Rückgabe finden sich im Leasingvertrag

Wer einen SUV leasen möchte, sollte sich die Details im Leasingvertrag genau durchlesen. Darin steht nicht nur, um welches Fahrzeugmodell es sich handelt und wie lange die Laufzeit ist, sondern noch viele weitere Dinge. Selbstverständlich sind auch sämtliche Details bezüglich der Fahrzeugrückgabe aufgelistet.

Falls einige Vertragspunkte aufgrund merkwürdiger Formulierungen unklar erscheinen, sollte der Leasingnehmer sich diese vom Leasinggeber beschreiben und vor allem bestätigen lassen. Ist alles geklärt, wird der Leasingnehmer mit seinem neuen SUV sicherlich eine Menge Freude haben.

 

Quellen zur Statistik:

https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2021/pm02_2021_n_12_20_pm_komplett.html

https://www.dat.de/news/thema-des-monats-august-finanzierung-und-leasing-bei-neuwagenkaeufern/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/947907/umfrage/anteil-geleaster-strassenfahrzeuge-an-den-neuzulassungen-in-deutschland/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1065113/umfrage/anteil-der-per-kredit-oder-leasing-finanzierten-privaten-pkw-in-deutschland/

https://www.fuhrpark.de/bdl-40-prozent-der-autos-sind-geleast

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