Das sind die SUVs mit Hybridantrieb!

Hybrid SUVEin Lob an die Autobauer! Es ist zwar bloß eine Brückentechnologie hin zum umweltfreundlichen Auto, doch der Hybridmarkt wächst! Immer mehr Hersteller bringen neue Hybridmodelle auf den Markt! Das ist erfreulich denn jetzt werden die SUVs noch sparsamer. Mittlerweile gibt es rund 25 SUV Modelle mit dem umweltfreundlicheren Antriebskonzept! Hier erhälst du den schnellen Überblick!

 

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Das SUV Verzeichnis!

Sämtliche SUVs aller Generationen!

SUV VerzeichnisDas Modellverzeichnis beinhaltet alle aktuellen Autos des SUV Segments aber auch Modelle älterer Generationen die auf den deutschen Markt erhältlich waren bzw. sind! Im Verzeichnis sind auch Geländewagen zu finden, da heute eine klare Grenze nicht immer eindeutig gezogen werden kann. Zu allen Modellen gibt es ausführliche Beschreibungen mit Informationen zu Ausstattungen, Motoren mit technischen Daten, zahlreichen Bildern und Videos!

 

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SUV-Letter
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Die neuen SUV-Kleider des Jaguar E-Pace

Jaguar E Pace Exterieur  

Das hat aber lange gedauert. Fast hätte man denken können, der rasende SUV-Zug hätte seine Zwischenstation bei Jaguar vergessen. Hat er aber nicht. Stattdessen ließ er die SUV-Ausgabe des neuen Jaguar E-Pace verladen und ist jetzt wieder unterwegs auf seiner Tour durch Europa. Begrüßt wurde der E-Pace von den Kollegen Audi Q3, BMW X1, Mercedes GLA und VW Tiguan. Und aus der hinteren Reihe rief dann noch der Range Rover Evoque ein fröhliches Hallo.

 

Kraft und Dynamik ist reichlich vorhanden

F-Pace wird zum E-Pace. Eine schöne Verbindung hat sich der neue Jaguar E-Pace da an Land gezogen. Zumindest was die einige Elemente des Konzernbruders angeht. Für die richtige Mischung zeichnet Ian Callum verantwortlich, der sich bei der Außenhaut des fünftürigen SUV nicht nur mit straffen und sportlichen Linien verewigt. Alleine die Größe sichert dem SUV garantierte Aufmerksamkeit. Der Länge von 4,40 Meter sieht man die Alltagsfreude förmlich an, woran die entschlossen dreinblickenden Flanken einen ebenso großen Anteil haben, wie die das Überholprestige fördernde Jaguar-Front mit der fußgängerschützenden Motorhaube samt eigenem Airbag, die sich im Falle eines Falles blitzschnell aufstellt und ihre volle Schutzfunktion einsetzt. Das SUV schaut aus LED-Scheinwerfer in die Welt, Matrix-Licht kostet Aufpreis, die Überhänge sind kurz, der Hüftschwung olala und der Kühlergrill mit den großen Lufteinlässen sowie den Tagfahrlichtern, sie übernehmen auch die Blinkerfunktionen mit angedeuteter Wisch-Richtung, ein optischer Blickfang.

Die Anhängerkupplung hinten sieht man nur, wenn man sie elektrisch ausfährt, die beiderseitigen Auspuffblenden jedoch immer, so wie das schmale Band der Rückleuchten und das relativ hoch angesetzte, aber sanft geschwungene Rückfenster mit der Sonnenschutzleiste in Wagenfarbe. Alles typisch Jaguar eben. Ach ja, auch die aufpreispflichtigen diamantgedrehten 21-Zöller im Fünfspeichendesign.

 

Die inneren Werte sichern weitere Pluspunkte

Wer schaut hier wen an? Das Cockpit den Fahrer oder der Fahrer das Cockpit? Beides ist richtig und wichtig für den Fahrer, damit er die klassischen Rundinstrumente und das Display stets gut im Blick hat. Das Head-up-Display kostet extra, dafür arbeitet es auf der innovativen TFT-Technologie mit Vollfarb-Grafiken. Neues zu berichten gibt es auch vom Navi. Das Neue ist ein Arrival-Mode, der das angepeilte Ziel 200 Meter vor Ankunft als 360-Grad-Bild anzeigt und gleichzeitig auch freie Parkplätze empfiehlt.

Und dann entdeckt man die Mittelkonsole. Vier zu vier 0,75-Liter Flaschen lassen sich dort liegend unterbringen, gleichzeitig lassen sich eine Tablet- und eine Smartphone-Halterung nutzen. Wem das noch nicht ausreicht – im Handschuhfach und in den vorderen Türen stehen jeweils zehn Liter weiterer Stauraum parat, in den Türen hinten sind es immerhin jeweils neun Liter. Dafür aber für 1,5-Liter Flaschen.

Und was macht die Konnektivität? Ein fahrzeugeigener 4G-Hotspot wäre für den Internetzugang vorhanden, an den sich bis zu acht externe Geräte andocken lassen. Strom gibt es über die vier 12-Volt-Anschlüsse reichlich, als nützlich erweisen sich auch die fünf USB-Schnittstellen.
Zur Begrüßung hält das Jaguar E-Pace SUV eine ganz nach Wunsch konfigurierbare Ambiente-Beleuchtung vor und weil der Motor quer eingebaut ist, können sich fünf Insassen über reichlich viel Platz freuen. Kopf-, Schulter- und Beinfreiheit sind mit einem Wort „Spitze“, das Lederlenkrad ist animierend für die nächste Kurvenhatz geschaffen und das Klima ist schlicht prima über Drehregler einstellbar.

Dass sich die Hecktüre per Wischbewegung rauf oder runter bewegt, ist gut für die gerade noch als gut zu bezeichnende Ladehöhe. Dabei freuen sich 557 bis 1.234 Liter Gepäckvolumen auf die Mitfahrt, die sich über die im Verhältnis 60:40 teilbare Rückbank erreichen lassen. Nicht zu vergessen aber sind noch jene 93 Liter Volumen, die man dem Kofferraumboden anvertrauen kann. Im SUV-Quartett könnte lediglich der VW Tiguan mit 615 Litern Kofferraumvolumen auftrumpfen. Alles sitzt, alles passt in der häuslichen Umgebung des Jaguar E-Pace SUV. Ja, auch das optionale Panoramadach!

 

… der Sicherheit zuliebe

Die im Hintergrund agierenden Assistenzsysteme ergeben beim Jaguar E-Pace SUV eine ziemlich lange Serienliste. So kann der E-Pace autonom Notbremsen und dabei Fußgänger erkennen, die eingeschlagen Spur halten, sich an Verkehrsschildern orientieren, um die Geschwindigkeitsregelung auf Trab zu halten. Er warnt den Fahrer vor drohender Müdigkeit, kann vorne wie hinten per Kamera beim Parken unterstützen. Über die Zuzahlungen für einen Totwinkel-Assistenten, die Anfahrhilfe oder einen Querverkehrswarner darf jedoch gerne diskutiert werden. Und was gibt es noch? Ach ja, den Anhängerassistenten für Rückwärtsfahrten und eine Anhängerstabilitätshilfe, die bei Seitenwind oder Ausweichmanövern für das entsprechende Sicherheitsgefühl sorgen.

 

Please, start the engine!

Zwei Benziner. Drei Diesel. Und alle sind turbogeladene Vierzylinder. Die Leistungsstufen der Diesel: 150, 180 und 240 PS. An der Spitze der Benziner treffen 300 Pferdestärken auf 400 Nm Drehmoment. Das reicht für imposante 243 km/h, dann ist, elektronisch geregelt natürlich, Schluss. Drunter rangiert der 249 PS Benziner und stemmt 365 Nm auf die Kurbelwelle. Den Allrad haben die Ingenieure sich bei den beiden stärksten Motoren und bei den Basismodellen gespart, in den stärksten Antrieben jedoch einen sogenannten Hang-on-Allradantrieb, auch „Active Driveline“ genannt, verbaut. Im Normalbetrieb ist so spritsparende Frontantrieb möglich, während die Kraft in anderen Fahrsituationen zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt wird. Sechs Gänge müssen für die beiden schwächeren Motoren ausreichen, der Rest stellt seinen Kraftanschluss über die 9-stufige Automatik bereit.

 

Alles eine Sache des Preises

Wer mit dem P250 AWD-Benziner mit 249 PS in der Ausstattung „S“ unterwegs sein möchte, muss eine Rechnung über wenigstens 51.450 Euro stemmen. Bei der 300 PS-Variante plus der Ausstattungslinie „SE“ wären es bereits mindestens 56.650 Euro.
Anders sieht es bei den Dieselvarianten aus. Der am unteren Ende rangierende 150 PS AWD (Ausstattung SE) nimmt sich einem Basispreis von 39.875 Euro aus der Kasse, die HSE Ausstattung will jedoch wenigstens 52.875 Euro.
Auf die Preismarke von 60.175 Euro bringt es hingegen die 240-PS-AWD-Variante mit HSE-Möblierung.
Anfang 2018 ist es soweit mit den Auslieferungen, die aktuell bestellt werden können. Und nicht etwa England ist der erwartete Produktionsstandort, sondern Österreich. So will es Jaguar und hat sich als Produktionspartner die Marke Magna Steyr ausgesucht. (mv.derautor)

Foto: Jaguar

 

 

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