Das sind die SUVs mit Hybridantrieb!

Hybrid SUVEin Lob an die Autobauer! Es ist zwar bloß eine Brückentechnologie hin zum umweltfreundlichen Auto, doch der Hybridmarkt wächst! Immer mehr Hersteller bringen neue Hybridmodelle auf den Markt! Das ist erfreulich denn jetzt werden die SUVs noch sparsamer. Mittlerweile gibt es rund 25 SUV Modelle mit dem umweltfreundlicheren Antriebskonzept! Hier erhälst du den schnellen Überblick!

 

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Das SUV Verzeichnis!

Sämtliche SUVs aller Generationen!

SUV VerzeichnisDas Modellverzeichnis beinhaltet alle aktuellen Autos des SUV Segments aber auch Modelle älterer Generationen die auf den deutschen Markt erhältlich waren bzw. sind! Im Verzeichnis sind auch Geländewagen zu finden, da heute eine klare Grenze nicht immer eindeutig gezogen werden kann. Zu allen Modellen gibt es ausführliche Beschreibungen mit Informationen zu Ausstattungen, Motoren mit technischen Daten, zahlreichen Bildern und Videos!

 

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Konzeptfahrzeug "Kia Naimo"

Kia NaimoWeltpremiere feierte auf der Seoul Motor Show 2011, das neue Kia Konzeptfahrzeug, der Naimo. Einfache Linien sowie viel Kraft und Dynamik, das hat das Kia-Designer Team dem Elektro-CUV auferlegt. Der Name Naimo wurde gewählt, weil er an das koreanische Wort „Ne-mo“ erinnert und das bedeutet übersetzt so viel wie „quaderförmig“.

Die E-Studie von Kia verbindet den technischen Fortschritt mit der koreanischen Tradition. So wurde das äußere Design des Elektroautos sehr einfach und klar gehalten und nur durch einige Highlights aufgepeppt. Das ist beispielsweise die Einheit von Front-und Seitenscheiben.

Im Punkt-Muster gehalten werden Heckleuchten des Naimo und die LED-Frontscheinwerfer. Druckluftdüsen unterhalb der Frontscheibe ersetzen hochmodern die normalen Scheibenwischer. Auch auf Außenspiegel wurde verzichtet. Stattdessen gibt es hier Miniaturkameras, welche in die A-Säulen gesetzt wurden. Das Glasdach des Elektroautos ist asymmetrisch geteilt und sehr stark von der typisch asiatischen Celadon-Keramik geprägt. Typisch Jadegrün ist auch die Karosseriefarbe des Wagens.

Auch der Innenraum ist etwas Besonderes. Schon beim Einsteigen in das Fahrzeug spürt man die Gelassenheit und findet trotzdem jede Menge Handarbeit und wieder das Zusammenspiel von Tradition und Modernität. Der Boden und auch die Türen sind im Inneren mit Eiche aus Korea verkleidet. Das traditionelle Hanji-Papier nutzen die Hersteller für den Himmel im Fahrzeugdach. Modern wird es dann aber bei der Instrumenteneinheit. Es kommt in der Form eines Transparent Oranic LED (TOLED)-Displays daher. Dieses ist vollkommen transparent, wenn es abgeschaltet ist.

Nach dem Studien VengaEv und Pop ist der Naimo jetzt schon das dritte Elektrofahrzeug, was Kia innerhalb eines Jahres vorzeigen kann. Mit ihm möchte Kia die Marktchancen für einen Fünftürer mit vier Sitzen erkunden. Logischerweise ist das City-Car emissionsfrei und mit einer Länge von 3,89 Metern und 1,84 Meter Breite doch für ein Elektrofahrzeug recht groß. Dem entspricht auch die Höhe von 1,59 Metern.

Wer mit dem Naimo fährt hat sehr viel Platz im Kopfbereich und in puncto Schulter-und Beinfreiheit punktet das Elektroauto, dank des Radstandes von 2,65 Metern und der kurzen Überhänge. Auf die B-Säule wurde komplett verzichtet und auch Portaltüren fehlen. Aber auch dabei haben sich die Konstrukteure etwas gedacht. Passiere können so nämlich sehr bequem Ein-und Aussteigen. Die Heckklappe ist dreiteilig, sodass man bedarfsgerecht den Zugang zum Kofferraum nutzen kann.

Aber natürlich darf auch ein Blick auf den Motor nicht fehlen. Ein permanentmagnetischer Synchronmotor, kurz PMSM, setzt das Elektrofahrzeug in Bewegung. Mit 109 PS, also 80kW, Leistung einem Drehmoment von 280 Nm, erreicht es eine maximale Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometern. Die Batterie wurde unter den Kofferraumboden gesetzt und hat eine Kapazität von 27 Kilowattstunden.

Rund 200 Kilometer kann der Fahrer mit einer vollen Batterie zurücklegen die Akkus mit Lithium-Ionen-Polymer sind hochmodern und bieten viele Vorteile. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder sind besonders aerodynamisch, wodurch sich der Energieverbrauch beim Fahren reduziert. Wer mehr als 200 Kilometer fahren möchte, der kann mit dem Schnelllade-Modus die Batterie in 25 Minuten auf immerhin wieder 80 % Leistung bringen. Wer mehr Zeit hat, der lässt sie in normalen Lade-Modus 5,5 Stunden laden, dann hat sie wieder ihre volle Kapazität.

Der Kia Naimo wird also zur wachsenden Testflotte von emissionsarmen oder emissionsfreien Fahrzeugen des koreanischen Herstellers gehören. Getestet werden all diese Hybrid-, Elektro-und Brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeuge unter den verschiedensten Bedingungen und auch über einen längeren Zeitraum. Wurden sie dann für gut befunden, gehen sie serienmäßig in den Verkauf.

Auf der Motor Show von Seoul konnten Interessierte aber auch noch die zwei Elektroauto-Studien Venga EV und POP von Kia sehen. Diese hatten ihre Premiere zwar schon im vergangenen Jahr, konnten aber trotzdem durchaus überzeugen. Man merkt aber auch sofort, dass der Naimo sich in Design und Technik sehr von seinen beiden Vorgängern inspirieren ließ.

So hat auch der Studie POP auffällige Fenster, Frontscheinwerfer und Heckleuchten im Punkt-Muster. Der Kühlergrill ist beleuchtet und die Frontscheibe ist breit und nimmt die gesamte vordere Partie ein. Abgeschaut haben sich die Designer und Techniker dies auch aus der Welt der Segelflieger oder Hochgeschwindigkeitsfahrräder. Allerdings bietet der POP, im Gegensatz zum Naimo, im Inneren nur Platz für drei. Hier wird alles in einem ruhigen Violettton gehalten. Der einzelne Rücksitz ist leicht seitlich gedreht, wodurch dem hinten sitzenden Passagier einfach mehr Beinfreiheit geboten werden kann. Sonst wäre es im 1,74 Meter breiten und mit einem Radstand von nur 2,06 Metern ausgestatteten Fahrzeug wohl recht eng.

Zum Venga Ev von Kia lässt sich sagen, dass er sehr an den schon in Serie gegangen Kompakt-MPV angelehnt wurde. Im Motorraum ist der Elektroantrieb integriert, während der „Twin-Pack“-Akku mit 24 Kilowatt, im Kofferraumboden untergebracht wurde.

 

Fotos Kia Studie Naimo:

 

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Foto © Kia

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