SUV-Letter
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SUVs mit Hybridantrieb im Vergleich!

Hybrid SUVEin Lob am die Autobauer! Es ist zwar bloß eine Brückentechnologie hin zum Umweltfreundlichen Auto, doch der Hybridmarkt wächst! Immer mehr Hersteller bringen neue Hybridmodelle auf den Markt! Das ist erfreulich denn jetzt werden die SUVs noch sparsamer. Mittlerweile gibt es rund 30 SUV Modelle mit dem umweltfreundlicheren Antriebskonzept! Hier erhälst du den schnellen Überblick!

>> Hybrid-SUVs im Vergleich

 

Das SUV Verzeichnis!

Sämtliche SUVs aller Generationen!

SUV VerzeichnisDas Modellverzeichnis beinhaltet alle aktuellen Autos des SUV Segments aber auch Modelle älterer Generationen die auf den deutschen Markt erhältlich waren bzw. sind! Im Verzeichnis sind auch Geländewagen zu finden, da heute eine klare Grenze nicht immer eindeutig gezogen werden kann. Zu allen Modellen gibt es ausführliche Beschreibungen mit Informationen zu Ausstattungen, Motoren mit technischen Daten, zahlreichen Bildern und Videos!

 

>> zum Verzeichnis

 

 

 

Einer geht noch - neues kleines SUV Kia Stonic

Kia Stonic 2017 Fronteperspektive 

Das Segment der kleinen SUV (etwa 4 Meter bis 4,20 Meter lang) wächst und wächst. Der Trend geht nach unten, zu Mini-SUV mit parkfreundlichen Abmessungen und zu erschwinglichen Preisen. In dieser Klasse haben sich der Fiat 500X, der Nissan Juke und vor allem der Renault Captur als Vorreiter bereits fest etabliert.
Aber andere Hersteller wollen am Boom natürlich auch verdienen. Audi Q2, Peugeot 2008, VW T-Roc, Opel Crossland X, Toyota C-HR sind nur Beispiele aus diesem immer größer und unübersichtlicher werdenden Segment. Befürchtungen, dass diese SUV-Klasse allmählich "voll" ist, scheinen die Koreaner nicht zu haben. Neben dem Hyundai Kona ist der Stonic aus dem vom Erfolg verwöhnten Hause Kia ein zusätzliches, aber keinesfalls überflüssiges Mini-SUV.

 

Kleiner Hochsitz vom Garantiemeister

Kia Stonic 2017 Exterieur Heckansicht

Als Basis dient dem neuen Stonic, der seit September 2017 ganz frisch in die Schaufenster der Händler rollt, der Kleinwagen Rio. Das macht einerseits Sinn, da auf diese Weise Entwicklungskosten eingespart werden. Andererseits hat das Baukastensystem in diesem Fall einen entscheidenden Nachteil: Den Stonic wird es nicht mit Allradantrieb geben. Wer auf ein superkompaktes Allrad-SUV aus koreanischer Produktion besteht, muss zum Modell Kona der Schwesterfirma Hyundai greifen. Das ist deutlich teurer und hat - unverständlicherweise bei ähnlich guter Qualität - nur fünf statt sieben Jahre Garantie zu bieten.
Auch beim Stonic bietet Kia nämlich die volle Werksgarantie von sieben Jahren; die Konkurrenz belässt es mehrheitlich bei zwei bis drei Jahren. Damit ist Kia unangefochtener Garantiemeister. Die Garantie gilt auch beim Wiederverkauf innerhalb der Garantiefrist. Aber aufgepasst: Kia Deutschland nimmt die Garantievorschriften sehr ernst. Wer auch nur eine einzige Inspektion nicht hundertprozentig nach Kia-Richtlinien hat durchführen lassen, der bekommt im Schadensfall Probleme. Ansonsten ist das großzügige Garantieversprechen von Kia natürlich eine lobenswerte, in der Automobilwelt vorbildliche, Vertrauen bildende Maßnahme.

 

Kein Raumwunder

Kia Stonic 2017 Interieur Sitze umklappbar

Dass der Stonic von einem Kleinwagen abstammt, ist deutlich zu spüren. Mit 4,14 Metern Außenlänge ist das Mini-SUV sieben Zentimeter länger als der Rio, drei Zentimeter breiter (1,76 Meter) und sechs Zentimeter höher (1,51 Meter). Ein Raumwunder wird er dadurch nicht. Besonders im Fond macht sich die geringe Außenlänge bemerkbar. Das Ladevolumen ist mit 352 Litern bis 1155 Litern bei umgeklappten Rücksitzlehnen ordentlich. Der Ladeboden ist fast eben. Wer hauptsächlich zu zweit unterwegs ist, findet im Stonic also einen idealen Partner, der nicht vor engen Parkhäusern kapituliert, jedoch auch auf längeren Strecken angenehm zu fahren ist.

 

Baukastentechnik der neuesten Generation

Dass Kia für das neue kleine SUV nicht extra eine Motorengeneration entwickelt hat, leuchtet ein. Der Stonic bekommt bekannte Aggregate, allerdings in der modernsten Ausbaustufe. Die beiden turbolosen Vierzylinder-Benziner laufen halbwegs kultiviert, ersticken aber jeden Versuch an Sportlichkeit im Keim. Besonders der 1,2 Liter mit lethargischen 84 PS lässt es extrem ruhig angehen. Als einzige Stonic-Version muss er außerdem mit fünf Gängen auskommen. Andererseits: Mit 15.790 Euro ist er trotzdem ein attraktives Angebot, denn auch die Basisausstattung ist ordentlich. Da fehlt nichts: Klimaanlage, Audio-System, Leichtmetallräder - alles an Bord.
Am anderen Ende der Skala (20.090 Euro) steht der bekannte 110 PS-Diesel, der im kleinen Stonic irgendwie fremd wirkt. Besser zu diesem quirligen Mini-SUV passt der hochmoderne, 120 PS starke Dreizylinder-Turbobenziner. Mit nur einem Liter Hubraum garantiert das Motörchen muntere Fahrleistungen. Allerdings: Allein diese plus Sechsganggetriebe rechtfertigen nicht einen Kaufpreis von 18.390 Euro. Das sind 2.600 Euro mehr als für den Basisbenziner - bei gleicher Ausstattung!
Übrigens: Automatikliebhaber gehen beim Kia Stonic leer aus. Alle Varianten wollen handgeschaltet werden.
Woran es hingegen nicht mangelt, sind moderne Assistenzsysteme. Je höher die Ausstattungslinie ist, desto mehr sind davon verbaut. In der "Platinum Edition" (nur für Dreizylinder und Diesel, Aufpreis zur Basis 5.200 Euro!) findet sich vom Querverkehrswarner bis zum City-Notbremsassistent alles an gängigen Systemen. Fairerweise lässt sich ein umfangreiches Assistenzsystem-Paket für 1.190 Euro auch einzeln erwerben.

 

Starke Konkurrenz im Umfeld

Der neue Kia Stonic bereichert die Mini-SUV-Klasse, trifft aber auf hartnäckige Konkurrenz, die nicht zwangsläufig teurer ist. Als voll ausgestatteter Diesel kommt der neue Kia auf nahezu 28.000 Euro. Unsinnig, wenn es einen Audi Q2 ab 23.400 Euro gibt.
Dem Wesen des Stonic eher gerecht wird die Basisversion - inclusive Metalliclack etwa 16.300 Euro. Ausreichende Fahrleistungen, komplette Ausstattung, bequemer Einstieg. Das bieten für diesen Preis auch andere (zum Beispiel der Renault Captur), aber niemals mit voller Sieben-Jahres-Werksgarantie.

Fotos: KIA

 

 

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