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Audi Efficiency Challenge: Messbare Erfolge

Audi Efficiency ChallengeOb TDI- oder FSI-Motor, diese Technologien setzten Maßstäbe im Verbrauch

Die Audi Efficiency Challenge A to B ist am Ziel: Nach neun Tagen und rund 4.200 Kilometern von Nord nach Süd in Europa belegen die Verbrauchsergebnisse die gute Effizienz der gesamten Audi-Modellpalette. „Spitzenreiter“ der Marke zum Thema Verbrauch ist der Audi A3 1.6 TDI: Mit einem Durchschnitt der täglichen Bestwerte von 3,3 Liter auf 100 Kilometern blieb er deutlich unter dem schon hervorragenden Normverbrauch von 3,8 Litern, der einem CO2-Ausstoß von 99 g/km entspricht. „Die hervorragenden Verbrauchswerte der Efficiency Challenge zeigen, dass Effizienz serienmäßig ist in jedem Audi“, sagte Axel Strotbek, Mitglied des Vorstands der Audi AG für Finanz und Organisation, bei der Zielankunft in Bée. „Denn ein konsequent auf den optimalen Umgang mit Energie ausgelegtes Fahrzeug ist die Grundlage für effizientes Fahren. Sie zeigen aber auch, dass der Fahrer einen großen Einfluss auf effizientes Fahren hat.“

Die Redewendung „Von A nach B fahren“ steht für die alltägliche Mobilität – für jene Vielfalt der individuellen Fortbewegung, die als selbstverständlich gilt und für die das Automobil die unverzichtbare Basis darstellt. Audi nahm dies wörtlich – mit der Audi Efficiency Challenge A to B. Diese Langstreckentour startete im Norden Europas, im norwegischen Ort Å auf der Inselgruppe der Lofoten und führte durch Schweden, Dänemark, Deutschland, die Tschechische Republik, Österreich und die Schweiz bis in den Norden Italiens, nach Bée am Lago Maggiore. Die Tour war in drei jeweils mehrtägige Etappen aufgeteilt, die mit 20 Autos aus fünf Baureihen mit 120 Fahrern gefahren wurde. Teams aus zwei Teilnehmern fuhren in direktem Vergleich um den Tagesbestwert beim Verbrauch. Mit einer Mischung aus Landstraßen, Autobahnen und Stadtverkehr wurde unter alltäglichen Verkehrsbedingungen gefahren.

Audi bestätigte mit der Efficiency Challenge seine Führungsrolle in der TDI-Technologie: Neben dem neuen Audi A3 1.6 TDI überzeugte beispielsweise der Audi A4 2.0 TDI e mit einem glänzenden Durchschnitt von 4,4 Litern. Der Audi TT TDI untermauerte seine Position als effizientester Sportwagen in seinem Segment mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,0 Litern. Und selbst das Topmodell der TDI-Palette, der 500 PS starke Audi Q7 V12 TDI, begnügte sich mit einem Durchschnittswert von 9,5 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometern. Aber auch die Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung zeigten sich als ausgesprochen effizient. So war etwa der Audi A5 Sportback 2.0 TFSI mit einem Durchschnitt von gerade mal 5,3 Litern von Norwegen nach Italien unterwegs. Der 333 PS starke Audi S4 glänzte mit einem Bestwert-Durchschnitt von 7,9 Litern auf 100 Kilometern, und der Audi TTRS zeigte mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,4 Litern, dass Effizienz und Fahrspaß bei Audi Hand in Hand gehen. „Die Audi Efficiency Challenge belegt unseren Vorsprung durch Technik“, sagte Michael Dick, Mitglied des Vorstands der Audi AG für Technische Entwicklung. „Die Ergebnisse belegen den messbaren Erfolg unserer Effizienztechnologien, die wir in allen Baureihen einsetzen.“

In Sachen Effizienz fährt Audi ganz vorne im Segment der Premiumhersteller: Derzeit emittieren 32 Modelle weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer. Zur starken Leistung trägt der modulare Effizienzbaukasten von Audi entscheidend bei, der ein Portfolio wirkungsvoller Technologien bündelt. Audi setzt Lösungen, etwa die Rekuperation elektrischer Energie, in unterschiedlicher Weise in der gesamten Modellpalette ein. (automobilreport.com/ar/Peter Hartmann)

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