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Der Mitsubishi Outlander in dritter Generation

mitsubishi-outlanderDer Erfolg des ersten 2003 herausgebrachten Outlanders mit circa 9500 in Deutschland verkauften und der des zweiten Outlanders mit derzeit etwa 14 700 Fahrzeugen berechtigt Mitsubishi absolut, nun auch die dritte Generation auf dem Markt zu bringen. Nicht zu vergessen, dass auch von dem Facelift 11 000 Modelle verkauft wurden.
Kaufen kann man den neuen Outlander ab 24 490 Euro.

Klar aber, dass beim dritten Outlander einiges am Design und auch an der Ausstattung verändert wurde. Denn auch Mitsubishi geht mit der Zeit und weiß, wie wichtig Neuerungen sind.
Auffällig gleich zu Beginn, ist, dass das Fahrzeug sportlicher und eleganter als die Vorgänger wirken. Das liegt auch daran, das die Karosserie abgerundet wurde, welche die Silhouette des Mitsubishi positiv verfeinert.


Die Kontur des Hecks wurde etwas abgeändert und die Dachreling abgesenkt. Zudem wurde die Verkleidung des Unterbodens verändert und auch hier kann von einer Verbesserung gesprochen werden.
Bei der Verarbeitung wurde dieses Mal auf sehr festen Stahl gesetzt und das Pressverfahren weiter verbessert. Dadurch wurde der 3. Outlander gut 100 Kilogramm leichter als seine Vorgänger.

 

Öffnet man die Türen dieser 3. Generation ist man ganz sicher genauso vom Inneren des Fahrzeuges beeindruckt.
Hier legte Mitsubishi Wert auf die Verwendung von allerbesten Materialien. Zu sehen sind auch die Details in Klavirlackglanz sowie Akzente in schicker 3D-Carbon-Optik.
Schön auch, die Softtouch-Oberflächen im Fahrzeug, die sehr benutzerfreundlich sind. So entstand eine kleine „Wohlfühloase“ welche für ein Crossover-Modell sicher kaum zu erwarten war. Auch die Geräuschdämmung ist dem Hersteller bestens gelungen, sodass man die Ruhe im Inneren genießen kann.

Gerade der 2.2. Diesel überzeugt dabei absolut. Schließlich erwartet man so viel Ruhe bei einem Selbstzünder kaum. Er bringt übrigens genauso viel Leistung mit, wie auch der 2.0 MIVEC Benziner, nämlich 110 kW was guten 150 Pferdestärken entspricht.
Der Diesel, so muss einfach gesagt werden, überzeugt trotzdem mehr. Denn zum einen hat er ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern, der Benziner dagegen nur 195. zum anderen aber verbraucht er deutlich weniger Kraftstoff. Der Diesel liegt, trotz Frontantrieb und Sechsganggetriebe, im Normalverbrauch bei gerademal 4,8 Liter auf 100 Kilometern. Der Outlander mit Benzinmotor schafft es im Frontantrieb nur auf 6,8 Liter je 100 Kilometer. Auch liegt der Diesel beim Schadstoffausstoß mit 126 Gramm CO2 pro Kilometer vorn, denn der Benziner kommt auf 157 Gramm Co2 Ausstoß.
Der Allrad mit CVT-Getriebe ist allerdings auch ein sparsamer. Er verbraucht normal auf 100 Kilometern etwa 6,5 Liter bei einem CO2-Ausstoß von circa 150g/km.
Damit erfüllt Mitsubishi auf jeden Fall auch eines seiner Hauptziele, nämlich einem geringeren Verbrauch an Kraftstoffen und der Senkung des Schadstoffausstoßes.

Durch die ECO-Mode-Funktion, die bei allen Modellen serienmäßig ist, kann die Klimatisierung des Outlanders auf geringen Energieverbrauch gehen.

Ein weiteres Hauptanliegen von Mitsubishi war die Optimierung der Sicherheit des Fahrzeuges. Auch hier kann sich die 3. Generation des Outlanders sehen lassen.
Es gibt jetzt im Fahrzeug 7 Airbags mit dem Knieairbag für den Fahrer.
Bei einem Frontalcrash leistet der jetzt zum Einsatz kommende Längsträger im vorderen Bodenbereich gute Dienste.

Der Käufer, der sich für den Automatik Outlander „Instyle“ entscheidet, kommt in den Genuss von verschiedenen Assistenzsystemen der ersten Klasse. Zu nennen wäre hier die ACC, also die adaptive Geschwindigkeitsregulierung, aber auch das Warnsystem für ein zu dichtes Auffahren. Bei Letzterem wird das Auto automatisch abgebremst, wenn man dem Vorausfahrendem zu Nahe kommt. Hier greift dann natürlich auch der Spurhalteassistent.
Alle Fahrzeuge haben eine Anfahrhilfe für die Berge an Bord sowie auch einen Geschwindigkeitsbegrenzer.

Nicht zuletzt überzeugt auch das Platzangebot dieser 3. Outlander Generation. Den Outlander gibt es als Fünf- aber auch als Siebensitzer.

Die Heckklappe öffnet automatisch, die Sitze im hinteren Bereich werden einfach zusammengeklappt. Was entsteht ist eine ebene Fläche mit einer Länge von 1,69 Metern. Das entspricht einem Ladevolumen bis zur Unterkante der Fenster von 1022 Litern.
Logisch, dass die Heckklappe natürlich auch ganz allein wieder schließt.

 


Fotos Mitsubishi Outlander:

 

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Fotos:Mitsubishi


 

Tags: Mitsubishi, Mitsubishi Outlander

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