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SUV-Letter

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DS 7 Crossback Exterieur 

Chanel duftet. Yves Saint Laurant zieht an. Louis Vuitton design. Und DS bringt das erste SUV des Unternehmens auf die Straßen – den DS7 Crossback. Er ist ein Erstlingswert mit Premiumanspruch. Aufgebaut auf der EMP2-Plattform, will der Crossback seinen Mitbewerbern Audi Q3, BMW X1, Range Rover Evoque oder Lexus BX 300h mächtig auf die automobilen Füße treten. Ob das wohl klappt? Fest steht jedenfalls: „Die dürfen das!“

 

Bereits die Größe demonstriert Größe

DS 7 Crossback Exterieur Heckperspektive

Mit seinen Model(l)maßen von 4,57x1,89x1,62 Meter kann der DS7 Crossover natürlich nicht der Größte sein, sticht aber zumindest die deutschen Kollegen aus. Zu Größen wie Lexus und Peugeot 5008 fehlen ihm aber nur drei Zentimeter. Die gesetzte Größte, es geht um den Kühlergrill des E-Tense Concept, ist aber dessen sechseckige Ausführung mit vertikalen Tagfahrleuchten, die gleichzeitig die Linie der Motorhaube abgrenzen. Und was machen die LED-Scheinwerfer? Sie sind doch tatsächlich um 180 Grad drehbar und zum Kurvenlicht hin schwenkbar. Ihre Pendants am Heck kommen gar in Schuppenoptik daher. Das alles gibt es in geklebten statt verschweißten Ausführungen, was die gesamte Karosse um bis zu 25 Prozent steifer macht. Die Radhäuser sind bestens präpariert für 17- bis 20-Zoll-Felgen. Und dann behauptet DS, ihr Design des Crossback sei zeitlos! „Gewagt schön“ wäre die bessere Beschreibung.

 

Außen toll. Innen toll.

Was die Außengröße bereits andeutet, setzt sich im Innern des DS7 Crossback fort. Und zwar auf allen Plätzen. Und die lassen sich über den bequemen Einstieg weit öffnender Türen locker entern. Der Rest ist SUV-typisch hoch gebaut, was naturgemäß der Übersichtlichkeit zugutekommt. Die Sitzlehnen im hinteren Abteil lassen sich unter anderem elektrisch in die passend gewünschte Lage bringen und wer einmal erfahren hat, wie gut eine Sitzheizung im Winter ist, wird auch beim Crossback das Geld dafür gerne zusätzlich ausgeben. Zudem lassen sich die Sitze belüften und mit fünf verschiedenen Massagemodi sorgen sie außerdem für angenehme Rückenfitness.
Normal ist …, wenn man auf die serienmäßigen analogen Instrumente in einem 8-Zoll-Touchscreen schaut. Aber wer möchte den DS7 Crossback schon in normaler Ausführung? Also werden die beiden optionalen und digital funktionierenden 12-Zoll-Bildschirme geordert. Nummer eins ist für das Cockpit zuständig, Nummer zwei übernimmt die Aufgaben des Infotainments. Die Infos von Apple Car Play und Android Auto werden im Mirror Screen angezeigt.

DS 7 Crossback Interieur

Bei der Materialauswahl ist sich DS wohl noch nicht ganz einig. Aber in der höchsten Ausstattungsstufe, sie nennt sich „Opera“, dürften perlenbesticktes Leder, Nappaleder, Alcantara und Echtholz-Dekor die Innenraumstimmung anheizen und hochhalten. Was jedoch als Innovation angekündigt ist, dürfte weit hinter den Kundenerwartungen zurückbleiben. Denn die Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Dekore sind nicht gerade üppig gestreut. Ein klarer Minuspunkt. Und was die Uhr geschlagen hat, zeigt die R-180-Ausführung des Edelausstatters B.R.M. Dieses analoge Thema haben sich die Franzosen wohl bei Mercedes abgeschaut. Und was gibt es auf die Ohren? Ein sogenanntes Focal-Soundsystem mit 14 Lautsprechern.

Wäre noch die Edition-Ausführung zu erwähnen. „Bitte beeilen“, heißt es da, wenn eines der auf 2.000 Stück limitierten Modelle der Marke „La Premiére“ vor der Garage stehen soll. In Grau, in Weiß oder in Schwarz – mit jeweils dunkelrotem Innenraum. Was aber bleibt sind die 628 Liter Kofferraumvolumen.

 

Helfende Assistenzsysteme à la DS7 Crossback

Ungewöhnlich, aber garantiert ein Hingucker, sind die zur Begrüßung rot aufleuchtenden Scheinwerfer, bevor sie die Lichtelemente um 180 Grad drehen. Erinnert ein wenig an den Bugatti Chiron. Und das die Franzosen was von guten Fahrwerken verstehen, beweist das kamerabasierende Federungssystem Active Scan Suspension. Schon wieder war dabei der Blick gen Stuttgart gerichtet, insbesondere zur S-Klasse. Ähnlich wie dort wird per Kamera die Straße gescannt, jedes Rad einzeln angesteuert, wobei sich die Dämpferrate automatisch anpasst. Schade nur, dass eine Hydropneumatik im Crossback fehlt! Andere Assistenzsysteme haben das Stauproblem im Griff, die Spur des SUV bis zu 180 km/h, nur die Spurwechsel werden leider nicht überwacht. Dafür darf ohne Hände am Lenkrad eingeparkt werden. Was die Konkurrenz gerne hätte, wäre ein DS7-Nachtsichgerät mit Infrarotkamera. Also: Vorsprung für die Franzosen!

 

Ausstattungsvarianten als Hommage an Paris

Das klingt schwer nach Marketingsprech. Aber die Damen und Herren waren einmal mehr wieder kreativ bei den fünf möglichen Ausstattungsvarianten: Bastille, Rivoli, Faubourg, Opera und Performance Line. Und noch einmal sei an die Nummer sechs mit ihren 2.000 Autos erinnert, die in der Ausstattung La Premiére sicher schnell ausverkauft sein dürften.

 

Drei plus Zwei gleich DS7 Crossback

130 bis 225 PS und 130 sowie 180 PS. Drei Benziner und zwei Dieselmotoren stehen zur Wahl. Die beiden Einstiegsaggregate lassen sich von Hand sechs Mal schalten, darüber wird eine 8-gängige Automatik zum Maß der Dinge. Und eine Randbemerkung lässt aufhorchen. Bei DS wächst nämlich die Zustimmung, dass man sich ganz von der Handschaltung verabschieden könne. Bis 2019 werde man sich noch Zeit nehmen können, dann wolle man jedoch Hybrid- und Elektromotoren in den Einsatz schicken.

Wer in diese Richtung denkt, muss aber noch ein Jahr nach Marktstart warten. Dann lässt sich der Spitzen-DS7 mit einem Plug-in-Hybrid mit 200 PS sowie zwei Elektromotoren ordern, bei der Systemleistung dürfen noch einmal 100 PS draufgelegt werden. Freunde der Sechs- oder Achtzylinder jedoch sollten sich nicht grämen – es wird die definitiv nicht geben. Und auch vollelektrisch wird es mit einem Crossback nicht vorwärts gehen.

 

Die Preisrunde ist eröffnet

Warum noch zögern? Die Preis- und Zubehörlisten lassen sich durchforsten, als Groborientierung fürs hart verdiente Geld gelten die Vergleiche mit Audi Q3 und BMW X1. Aus DS7-Sicht beginnt das Geldausgeben bei 31.450 Euro. Wer sich für eine Performance Line entscheidet, muss schon 10.000 + 40 Euro draufpacken. Und weil aller guten Dinge drei sind und bleiben: Die Sonderedition La Premiére lässt sich Ihren Auftritt mit mindestens 52.990 Euro versilbern. Bei so viel Franzosenglimmer auch kein Wunder! (Autor: mv.derautor)

 

Fotos vom DS 7 Crossback

  • DS-7-Crossback-Exterieur-2017
  • DS-7-Crossback-Exterieur-Front
  • DS-7-Crossback-Exterieur-Frontal

  • DS-7-Crossback-Exterieur-Frontalansicht
  • DS-7-Crossback-Exterieur-Frontperspektive
  • DS-7-Crossback-Exterieur-Heckleuchte

  • DS-7-Crossback-Exterieur-Heckperspektive
  • DS-7-Crossback-Exterieur-Seite
  • DS-7-Crossback-Frontperspektive

  • DS-7-Crossback-Interieur

Fotos: DS / PSA

 

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