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SUV-Letter

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VW T Roc Frontperspektive 

Dieselgate hin oder her. Volkswagen strotzt vor guten Ideen, bringt den T-Roc auf die Straße und würde das Gefährt am liebsten Golf-SUV nennen. Das aber könnte in die Irre führen, eine Höherlegung à la SUV alleine wäre schließlich kaum der Rede wert. Also T-Roc! Das klingt nach ordentlicher Musik in einem ordentlichen Fahrzeug. Und doch ist vieles Neuland. Abgesehen von der Basis, die, man wundert sich kaum, vom Golf abstammt. Dabei ist der T-Roc sehr eigenständig geworden, und doch ein Bruder des Tiguan. Am Ende ist es der Beginn einer neuen Baureihe in Sachen Kompakt-SUV-Version.

 

T-Roc – alles dran, was ein Crossover-SUV so braucht

VW T-Roc Heckperspektive 

Ein neues Auto und doch kürzer als ein Tiguan oder ein Golf? Der VW T-Roc jedenfalls schafft diesen Spagat, ist „nur“ 4,23 Meter lang. Beim Radstand fehlen lediglich zwei Zentimeter zum Golf, der Rock-Star bringt es 2,60 Meter. Die Nähe zum Golf aber hat auch ihre Grenze. In diesem Fall bei der Fahrzeugbreite von 1,82 Meter. Und die machen den T-Roc zum Hingucker - breit, bullig und modisch zugleich. Hinzu addieren muss man dafür nur noch die kurzen Überhänge der Karosserie und – voilá – der Spender des MQB ist nicht mehr erkennbar.
Da wäre aber noch der gewollte Crossover-Look. Und hier zeigt sich mal wieder die ganze Erfahrung der Wolfsburger Designer. Abgeschaut haben sie sich die Ideen beim Arteon und ihrem Roc an der Hinterseite eine Heckscheibe verpasst, die schick und gekonnt ins eher flach gebaute Dach übergeht. Um gleich noch die Radhäuser deutlich zu betonen. Das Heck folgt der Vorgabe, konsequent horizontal ausgerichtet zu sein, was die LED-Rückleuchten samt Emblem und Schriftzug in die Pflicht einbindet. Und die Chromapplikationen sind ergebnisorientierte Designelemente am Heck, wie die abschließende Stoßfänger-Ebene mit den markanten Rückstrahlern.
Und was macht die Frontpartie? Sie präsentiert sich mit einem breiten Kühlergrill, integrierten Doppelscheinwerfern in LED-Ausführung, sobald höherwertige Ausstattungen gewählt werden. Die Tagfahrlichter aber sind gesetzt, sie gönnen sich zudem einen Farbwechsel von weiß zu orange beim Blinken. Das alles ergibt ein freches und irgendwie kantiges Design, allerdings im positiven Sinne des Wortes. PS: Bei so einem Look wird sich der künftige T-Cross-Polo sicher eine dicke Scheibe abschneiden.

 

Die Innenarchitekten setzen auf Digitalisierung

VW T-Roc Interieur Cockpit  

Neue Definitionen sind die Verbindungen ins Innere des VW T-Roc. Es geht voran mit der digitalisierten Welt beim Interieur. Beispielsweise bei den Anzeigen sowie den Bedienelementen. Das Stichwort lautet „Active Info Displays“, eine neue Generation spielt zum Tanz auf. Da passen die bis zu acht Zoll großen Infosysteme ebenso, wie die klar strukturierte Sprache aller weiteren Elemente. Daraus ergibt sich auch die avantgardistisch anmutende Gesamtgestaltung mit der Anleihe an die SUV-Robustheit für bis zu fünf Personen. Hoch sitzen bedeutet im T-Roc vorne einen Überblick aus 572 mm Höhe, hinten sind es 618 Millimeter. Ergibt für den Kofferraum ein Grundvolumen von bis zu 445 Litern. Daraus werden maximal 1.290 Liter, sofern die im Verhältnis 60/40 umklappbare Rücksitzlehne entsprechend Platz macht.
Optisch kann die unter Glas verbaute Instrumententafel ordentlich was hermachen, bildet eine passende Achse mit den Informationseinheiten. Ein Tablet-Screen lässt grüßen und dazwischen erstrahlen Dekorelemente. Für die Ablagen gilt der bekannte Ausspruch: „Ohne Fehl und Tadel.“ Das gleiche gilt für die Staufächer und erst recht für die Mittelkonsole. Sie beherbergt eine Reihe von Assistenzsystemen, eine Ablage fürs Smartphone, USB-Anschlüsse und die Klimaregelung. Und in der Allradversion den entsprechenden Schalter „4Motion Active Control“.
Vernetzte Konnektivität? Darüber muss man im T-Roc gar nicht mehr diskutieren. Und ja, der Notruf-Service meldet sich auch auf Knopfdruck. Und dann gibt es noch die Verbindung zwischen Roc und Musik. Die schallt mit 300 Watt aus einem 8-Kanal-Soundsystem des amerikanischen Spezialisten Beats. Da wünscht man sich nur noch gute Unterhaltung!
Was sich in der Zusammenfassung nicht weniger positiv liest. Man sitzt in der Kombination aus Raum, Zeit und Moderne, den Blick nach oben durch das optionale Panoramadach gerichtet, sofern man nicht das Steuer in der Hand halten muss. Und bestimmt muss nicht jeder den Kopf beim Aussteigen einziehen, wenn er an einem Ziel ankommt und seinem T-Roc den Befehl erteilt, er möge sich doch bitte um das automatische Einparken kümmern.

 

Der Club der Assistenzsysteme fährt immer mit

Es ist eine bunte Vereinigung, die sich im VW T-Roc um die assistierte Sicherheit kümmert. Fußgänger werden vom Front Assist mit Notbremsfunktion erkannt, die Multikollisionsbremse hält dem T-Roc bei einem Unfall den Rücken frei und dank Lane Assist bleibt das Fahrzeug brav in der Spur. Vor einem kritischen Spurwechsel warnt ein weiterer Assistent, zeigt in den Spiegeln auch den toten Winkel an. Die Abstände zu Vordermännern wird ständig geregelt und der Stauwarner schaltet sich ein, sobald es auf der Straße eng wird. Er allerdings möchte auf der Einrichtungsliste unbedingt angekreuzt werden. Der Müdigkeitswarner gibt passende Pausenregelungen vor, beim Rückwärtsfahren hilft eine Rear View-Kamera und auch Fernlicht verlangt nach einem eigenen Assistenten für die Regelung. Das elektronische Spiel beherrscht der Roc jedenfalls aus dem Handgelenk und freut sich, dass er bereits in der Grundausstattung so vielseitig und sicherheitsrelevant ausgestattet ist wie ein Großer.

 

Turbo, TSI und TDI bleiben noch immer das Nonplusultra

Die Motorenpalette des VW T-Roc präsentiert sich in der Übereinstimmung zwischen jeweils drei Benzin- und Dieselmotoren, denen ein Turbolader den Effizienzmarsch bläst. Ihre Liga sind die 115, 150 oder 190 Pferdestärken. Bei den „Kleinen“ muss der Frontantrieb reichen und per manuellem Getriebe geschaltet werden. Die 150-PS-Mitte lässt die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb 4Motion oder einem automatisierten Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Das ist an der 190-PS-Spitze so obligatorisch, wie der geregelte Antrieb aller Räder oder das Schalten per Paddeldruck. Die Allradversion wird zum Erlebnis durch den gleichnamigen Erlebnisschalter in der Mittelkonsole, der die Wahl zwischen Fahrprofilen erlaubt: Street, Snow, Offroad oder Offroad individual. Die gute Nachricht für alle 150-PS-Normalos mit Frontantrieb: Auch sie können die Fahrprofilauswahl gegen Aufpreis bestellen.

 

Und was kostet der Eintritt in das Roc-Festival

Die VW-Händler reiben sich seit Kurzem die Hände. Für einen T-Roc mit 115 PS und dem Dreizylinder unter der Motorhaube, legen die Kunden wenigstens 20.390 Euro auf den Kassentresen. Soll es der 2.0 TDI mit 150 PS und DSG-Getriebe sein, sind sie bereit, ab 31.825 Euro zu zahlen und wer mindestens 32.100 Euro auf der hohen Kante hat oder sie finanzieren kann, ist mit zusätzlichem Allradantrieb und der Bezeichnung T-Roc Sport unterwegs. Style, Sport und Trendline heißen die Ausstattungsvarianten, die es auch mit einer Zweifarbenlackierung zum Preis von 500 Euro gibt. Man könnte also sagen: Der T-Roc(kt) sich in Richtung sehr vieler Bühnenauftritte. (mv.derautor)

Fotos: VW

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