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CX-3 - Mazdas kleinstes SUV

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Mazda CX-3 2017 

Innerhalb der Mazda SUV-Familie nimmt der seit Juni 2015 erhältliche CX-3 den Platz des kleinsten SUV ein. Darüber gibt es hierzulande nur noch den Tiguan-Konkurrenten CX-5; international werden außerdem noch der stattliche CX-7 und der riesige CX-9 angeboten.
Macht so ein kleines SUV wie der Mazda CX-3 überhaupt Sinn?

 

Schick, aber kein Raumwunder

Der CX-3 basiert auf dem Kleinwagen Mazda 2. Und obwohl er 22 Zentimeter länger ist (4,28 Meter), bietet er innen nur wenig mehr Platz als dieser. Wo verstecken sich diese 22 Zentimeter? Wer sich dem kleinen Mazda-SUV von der Seite nähert, erkennt auch als Laie sofort: Die Motorhaube ist erstaunlich lang, erweckt sogar den Eindruck, als würde sie einen Sechszylinder-Motor beherbergen. Auf den Vordersitzen ist reichlich Platz, der Einstieg ist leidlich bequem. Der Kleinwagen Mazda 2 macht das aber auch nicht schlechter. Auf den Rücksitzen geht dem CX-3 dann aber im wahrsten Sinn des Wortes der Platz aus. Knie- und Kopfraum sind bescheiden. Am Ende bleiben dafür dann immerhin noch 350 Liter Kofferraumvolumen übrig (Mazda 2: 280 Liter).

Und wozu das Ganze? Klare Antwort: Um der Schönheit Willen. Das Design des kleinen SUV ist mehr als gelungen. Im Kreis seiner Konkurrenten (Audi Q2, Mini Countryman, Nissan Juke, Opel Mokka X, Peugeot 2008, Renault Captur) hat der Mazda CX-3 eindeutig den dynamischsten und sportlichsten Auftritt. Es macht einfach nur Spaß ihn anzusehen. Das wissen auch die Mazda-Designer und haben beim neuen CX-3 äußerlich nichts geändert. Aber was ist denn nun neu am neuen CX-3?

 

Hochgerüstete Technik

Neu sind beispielsweise Müdigkeiits- und Verkehrszeichenerkennung, City-Notbremsassistent, Frontscheiben-Kamera und beheiztes Lenkrad. Skurril: Wer das geniale Rückwartsparksystem, das bei Hindernissen selbständig bremst, bestellt, erhält, ob er will oder nicht, ein gewaltiges Bose-Soundsystem dazu. Das klingt toll, verkleinert aber den Kofferraum auf mickrige 287 Liter. Und als 150 PS-Allradler ist man schnell bei 28.000 Euro angelangt. Denn die Sonderfarbe Rubinrot-Metallic steht dem Schönling am besten, kostet aber gegenüber den ohnehin aufpreispflichtigen Metallicfarben noch einmal einen Aufpreis. Das Ganze zeigt: Der Mazda CX-3 ist kein billiges Vergnügen. Aber ein Vergnügen ist er allemal!

 

Schön, schnell, dynamisch, eigenwillig

Das Fahrgefühl im Mazda überzeugt vollkommen: neue Abstimmung von Servolenkung und Hinterachse, dynamische Straßenlage, straff, aber nicht unkomfortabel, wendig und sicher. All das bringt schon der einfache Mazda CX-3 für unter 18.000 Euro mit. Der ist natürlich kein Ausstattungswunder, hat aber das Nötigste an Bord.
Großes Lob an Mazda: Die Japaner machen weder die Dreizylinder-Mode noch die Mode mit immer kleineren Hubräumen mit. Unter der langen Motorhaube sitzt zwar kein Sechszylinder, sondern bereits bei der Einstiegsvariante ein Zweiliter-Vierzylinder. Der lässt es bei 120 PS bewenden, hat dafür ausreichend Kraft auch bei niedrigen Drehzahlen, natürlich kein Turboloch, dreht leicht und locker hoch. So geht Motor! Die 150 PS-Version legt noch eine Schippe drauf, wobei die 30 PS Mehrleistung nicht allzu deutlich zu spüren sind. Das Sechsganggetriebe des Mazda gehört zum Besten, was es an manuellen Schaltboxen gibt. Hier macht das Schalten richtig Spaß, das sechsstufige Automatikgetriebe (Aufpreis 1.500 Euro) kann man sich sparen.

 

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>> Mazda CX-3 Modellbeschreibung

 Foto: Mazda

Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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