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Neue SUV - lohnt sich die Automatik?

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 Getriebe Automatik oder Schalter

Zahlreiche neue SUV-Modelle sind auf dem Markt erschienen. Es ist sicher nicht übertrieben, in diesem Segment von einer wahren Modellflut zu sprechen. Weitere Neuheiten werden bereits in diesem Jahr folgen. Die Käufer haben die Qual der Wahl, nicht nur beim passenden Modell, sondern auch bei der Frage der Kraftübertragung. Klassisches Schaltgetriebe oder Automatik? Dass ein automatisches Getriebe in vielen Verkehrssituationen einen echten Komfortgewinn bedeutet, steht außer Frage. Doch welche Art von Automatik darf es sein? Wie hoch fällt der Aufpreis zum Schaltgetriebe aus? Was ist mit Fahrleistungen und Verbrauch? Hier lohnt es sich genauer hinzusehen.

 

Die Wandlerautomatik

Das klassische Automatikgetriebe verfügt immer noch über einen hydraulischen Drehmomentwandler. Die sanfteste Art, schalten zu lassen, ist zugleich die teuerste. Und die schwerste. Oft ist der Verbrauch etwas höher als beim Schaltgetriebe. Allerdings fällt das bei den ohnehin hochpreisigen Modellen nicht auf, da sie sowieso nicht mit Schaltgetriebe angeboten werden. Beispiel: Der neue Range Rover Velar (ab 56.400 Euro) fährt grundsätzlich mit einem nahezu perfekten Achtgangautomatikgetriebe vor. Beim Technikbruder Jaguar F-Pace haben Käufer beim allradgetriebenen Zweiliter-Diesel noch die Wahl: 2.500 Euro Aufpreis kostet die Verwöhn-Automatik. Bei kleinen SUV ist die Komfortautomatik eher selten zu finden. Ein faires Angebot ist beispielsweise der Peugeot 2008 mit 110 PS und Sechsgang-Wandler für 19.950 Euro.

 

Das Doppelkupplungsgetriebe

Das Doppelkupplungsgetriebe - einst eine Spezialität des Volkswagen-Konzerns - erfreut sich auch bei anderen Herstellern zunehmender Beliebtheit. Die Idee ist genial: Ein Schaltgetriebe mit zwei Kupplungen, die nacheinander blitzschnell öffnen und schließen - und somit immer einen passenden Gang bereithalten. Diese sportlichste und effektivste Art von Automatik fährt oft sparsamer als der Handschalter - und das bei teilweise besseren Fahrleistungen. Aber es gibt auch Schattenseiten dieses Schnellschalters. Bei der Dauerhaltbarkeit gibt es teilweise erhebliche Probleme. und einige Modelle lassen sich beim Anfahren schlecht dosieren. Das Auto ruckelt ständig - das sorgt in engen Parklücken für Schweißausbrüche. Ganz neu ist der Einliter-Dreizylinder im Audi Q2 (115 PS, als Handschalter 22.900 Euro). Aufpreis für die Siebengang S-Tronic: 2.000 Euro. Interessant: Das gleiche Getriebe ist beim VW Polo 500 Euro günstiger. Aber der ist nun einmal kein SUV - und SUV verkaufen sich zur Zeit bestens.

 

Die stufenlose Automatik

Die skurrilste Form der Automatik stellt das Getriebe mit Kegelrädern und Riemen (selten: Stahlketten) dar. Diese Automatik liefert unendlich viele Gangstufen. Die Effektivität ist ähnlich der eines Doppelkupplungsgetriebes. Technisch ist das vor allem bei japanischen Herstellern beliebte System ausgereift. Bei den sogenannten CVT-Getrieben ist auch nicht die Technik das Problem, sondern der Mensch.
Wer schon einmal im Urlaub in südlichen Ländern einen Motorroller gemietet hat, kennt den Gummibandeffekt des CVT-Getriebes: Erst heult der Motor auf - und es passiert kaum etwas. Dann setzt sich das Fahrzeug immer schneller in Bewegung, während gleichzeitig die Motordrehzahl abnimmt. Das verunsichert viele Fahrerinnen und Fahrer. Die Hersteller wissen das und spendieren manchen Modellen Schaltpaddeln am Lenkrad, mit denen man (künstlich und unnütz) Gänge "erfinden" kann. Viele fühlen sich so sicherer. Aufpreis beim neuen Toyota C-HR: 1.300 Euro. 1.650 Euro beim Nissan Qashqai.

Foto: © WilliamJu - Fotolia.com

Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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