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Modellbeschreibung über den Jeep Compass der dritten Generation!

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Wer neue Wege gehen will, macht den Compass zum Begleiter

Jeep Compass Limited SeitenperspektiveZwischen den Jeep Renegade und dem Jeep Cherokee war noch reichlich Platz. Diese Lücke ist nun ideal besetzt durch den aktuellen Jeep Compass, einem aufsehenerregenden Kompakt-SUV aus dem Hause Fiat-Chrysler. Die Generationen davor konnten die Konkurrenz, namentlich den Wolfsburger Tiguan, nicht schrecken. Das Design erntete, wenn es gut lief, ein "na ja, es geht", beim Fahrverhalten erinnerten die Compass-Modell eher an schwerfällige Containerschiffe und die Verarbeitung war etwas für Hartgesottene. Diese Zeiten aber sind vorbei. Zwar ist der Name Compass geblieben, aber die jetzige Generation hat sich zu ihrem Vorteil verändert. Geht es mit dem Erfolg und dem Image jetzt endlich bergauf? Die Händler haben den Jeep SUV jedenfalls bereits im Juli 2017 der Kundschaft vorgestellt.

 

 

 

Kompaktheit war bisher leider kein Allheilmittel

Jeep Compass Limited HeckperspektiveDer Jeep SUV galt ab 2007, gemeinsam mit dem Konzernbruder Patriot, als Einstiegsmodell in die Welt der beliebten Fahrzeugklasse. Vom amerikanischen Illinois aus trat er den Weg nach Europa an, ließ den in Amerika käuflichen Frontantrieb zu Hause, setzte ganz auf den hier begehrten Allradantrieb, ein System, das die Verantwortlichen kurz "Freedom Drive I" nannten. Die ersten beiden Absatzförderer waren ein 170 PS starker Reihenvierzylinder mit 2,4 Liter Hubraum als Benzinmotor sowie der turboaufgeladene Diesel mit 140 Pferdestärken, ein als 2.0-TDI aus Wolfsburg bekannt. Zu schalten waren manuell damals sechs Gänge. Bereits zwei Jahre später, also Ende 2009, war für diese Generation Pause angesagt.

Der zweite Anlauf des Jeep Compass kam im Mai 2011 wieder zurück auf den deutschen Markt. Natürlich hatte man das Modell gründlich überarbeitet, bereits ab März 2011 stand den Kunden der 2.2 CRD mit wahlweise 136 oder 163 PS zur Verfügung. Geblieben war allerdings das "Freedom Drive I"-System, also der Allradantrieb. Fest stand, dass man den Anschluss an den steigenden SUV-Trend gründlich verpasst hatte. Wobei die deutschen Hersteller damals auch nicht besser waren. Sieben-Waben-Grill? Jeep-Kulleraugen? Der Compass galt als zu weichgespült, um sich auf Anhieb als echter Jeep erkennen zu geben. Und dann mussten die europäischen Kunden absatzbedingt auch noch auf eine Automatik verzichten. Immerhin: Im März 2015 konnte Jeep ein Verkaufsplus von 122,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermelden, über die Thresen gingen zu diesem Zeitpunkt mehr als die doppelte Zahl an Fahrzeugen.

 

Der neue Jeep Compass soll Deutschland endgültig erobern

Auch beim Jeep SUV klappt es jetzt mit der bekannten Plattformstrategie. Die stammt einerseits vom Renegade und andererseits vom Fiat 500X. Beide zusammen, plus einige Zentimeter an Länge mehr, erlauben nun den Vergleich zu Nissan Qashkei oder VW Tiguan. Großes Lob gibt es für das Design. Es wirkt, als habe man einen Grand Cherokee geschrumpft, allerdings sehr zum Vorteil des Compass.
Vorne prägt ihn jetzt ein "Seven-Slot-Kühlergrill" mit markanten LED-Scheinwerfern und nicht minder passendem Tagfahr- und Nebelfahrlicht. Hinzu kommt eine rundum verlaufende und voll verchromte Fensterlinie. Während das rundlich gehaltene Heck an Cherokee und Grand Cherokee erinnernt, ergibt sich aus der Seitenansicht nicht nur die Gesamtlänge von 4.416 Millimeter. Die Wirkung verstärken nun die auch die Radhäuser im Einklang mit dem kleinen Seitenfenster vor der D-Säule. Ein weiterer Vorteil ist der Radstand mit jetzt 2.636 Millimeter geworden. Die Hinterbänkler wird`s freuen. Die Experten sind sich jedenfalls einig. An einem eleganten Auftreten mangelt es dem Jeep Compass wahrlich nicht.

Apropo Auftritt. Der kommt in der Trailhawk-Version noch einmal etwas schärfer daher. Mit 2,5 Zentimeter mehr Bodenfreiheit und schützenden Unterfahrblechen. Fehlen noch die 17-Zoll-Räder, um Böschungswinkel von bis zu 30 Grad vorne, 33,6 Grad hinten und Rampenwinkel von 24,4 Grad zu meistern. Da muss man auf der Straße allerdings Kompromisse beim Federungskomfort eingehen.

 

Auch das Interieur bestimmt die Verkaufserfolge

Jeep Compass Limited Interieur FahrerbereichAuch wenn der Jeep Compass ein SUV ist - wir Menschen möchten uns auch im Inneren eines solchen Fahrzeugs wohlfühlen. In diesem Falle haben die Entwickler eine gutes Händchen für elegantes Design bewiesen. Überzeugend gemacht ist das große Farbdisplay. Es sitzt zwischen den analogen Instrumenten und informiert den Fahrer mit seinen Anzeigen über den Bordcomputer. Ein zweiter Bildschirm wertet die Armaturentafel auf, es dient den Informationen des sog. "U-Connect-Systems".
Jeep hat hier die skulpturale Formensprache aufgegriffen, die Materialien entsprechend angepasst und auch beim Multifunktions-Lederlenkrad umgesetzt. Ohne den Blick vom Fahrgeschehen abzuwenden, lassen sich nach ersten Übungen folgende System bedienen: Freisprecheinrichtung, Audiosystem und die aktuelle Geschwindigkeit des SUV.

Wer großen Wert auf Eleganz und Funktionalität bei der Sitzanlage legt, ist mit der Ausstattung "Compass Trailhawk" bestens bedient. Nicht alleine wegen dem optionalen Voll-Leder, sondern wegen ergänzender Features wie 8-fache-Sitzeinstellung, Lendenwirbelstütze, oder der praktischen Memory-Funktion.
Auch für den Platz hinter der Heckklappe, sie lässt sich auf Wunsch elektrisch öffnen und schließen, gilt nochmals der Begriff "Komfort". Die hintere Sitzbank lässt sich komplett umlegen, um den doppelten Boden um eine Etage mehr nach unten zu erweitern. Abgesehen davon beträgt das Kofferraumvolumen bis zu 438 Liter. Was insgesamt eher sachlich klingt, wird beim Jeep Compass schnell zu Vorteilen.

 

Die Motoren lassen es familientauglich stark angehen

Wo Jeep Compass draufsteht, freuen sich auch verschiedene Geländearten. Und der Fahrer freut sich darauf, jede unter die allradstarken Räder zu nehmen, im Select-Terrain System Auto, Snow, Sand, Mut oder Rock einzustellen. Je nach Einstellung wird das Drehmoment an nur ein bis zu vier Räder geleitet. Wie gut ist es dann, wenn die Allradsysteme "Active Drive" und "Aktive Low" prima zusammenarbeiten und so das Fortkommen sichern.
Der Jeep als Mama-Taxi? Warum denn nicht? Seine Motoren sind zwar nur bedingt rennstreckentauglich, aber für absolut jede Fahrsituation bestens geeignet.

Da wären zum Beispiel die beiden Benziner mit jeweils 1.4 Liter Hubraum. Einstieg ist der 140 PS starke Fronttriebler, der seine sechs Gänge manuell auf kurzen Wegen schalten lässt. Ihm zur Seite steht der "MultiAir2-Turbo" mit starken 170 PS und der Verbindung zum Automatikgetriebe mit neun Stufen, die mit dem Allradantrieb kooperieren.

Noch kann auch über die Dieselmotoren berichtet werden. Im Jeep SUV beginnt der Dieselreigen mit dem bereits bekannten 1.6 Liter namens Multi-Jet, der sich auf 120 PS, die manuelle Sechsgangbox und seinen Frontantrieb verlassen kann. Die Mitte markiert der Zweilitermotor, der als Diesel insgesamt 140 Pferdestärken die Sporen gibt. Nochmals 30 PS mehr, bei gleichem Hubraum, und die Motorenspitze der Dieselaggregate ist erreicht. Für die beiden Letztgenannten setzt das Unternehmen auf die Automatik samt neun ZF-Gängen sowie auf den gleichzeitigen Antrieb aller Räder.
Sämtliche Allradtriebler lieben enge Kurven und steil aufwärts führende Steigungen, jedoch möglichst ohne geschwungene Kurven. Dann nämlich wirken die entsprechenden Motoren eher kurzatmig und behäbig und die Lenkungen vergessen ihre ansonsten gute Manieren mit zu wenig Rückmeldungen.

 

 

 

 

Bilder und Videos


Renegade Bilder

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Foto © Jeep


Jeep Renegade Video

 

Technische Daten: Jeep Compass

Typ: Daten Leistung: Verbrauch Emission
Ottomotor:
1.4 MultiAir 4 Zylinder, 1368 cm³, 103 kW (140 PS), 230 Nm bei 1750/min 6,2 l 143 g/km
1.4 MultiAir 4 Zylinder, 1368 cm³, 125 kW (170 PS), 250 Nm bei 2500/min 6,9 l 160 g/km
       
Dieselmotor:      
1.6 MultiJet 4 Zylinder, 1598 cm³, 88 kW (120 PS), 320 Nm bei 1750/min 4,4 l 117 g/km
2.0 MultiJet 4 Zylinder, 1956 cm³, 103 kW (140 PS), 350 Nm bei 1500/min 5,2 - 5,7 l* 138 - 148 g/km*
2.0 MultiJet 4 Zylinder, 1956 cm³, 125 kW (170 PS), 350 Nm bei 1750/min 5,7 l 148 g/km
2.0 MultiJet Trailhawk 4 Zylinder, 1956 cm³, 125 kW (170 PS), 380 Nm bei 1750/min 5,7 l 150 g/km

*Variert je nach Getriebe- und Antriebsart

>> alle technischen Daten zum Jeep Compass

 

Was kostet der Jeep Compass?

Wer demnächst einen Compass in der Ausstattungsvariante "Unlimeted" statt eines Tiguan, T-Roc oder Mokka bewegen möchte, muss wenigstens 24.900 Euro an der Händlerkasse einzahlen. Dafür erhält er unter anderem den 140-PS-Benziner, die knackige Handschaltung, Frontantrieb und insgesamt einen SUV, der als Markenikone seiner ihm zugedachten Rolle voll und ganz entspricht. Psssst, eine Compass-Cabrio-Version soll auch schon unterwegs in die Verkaufsräume sein. Sofern man dem Marchione-Management Glauben schenken möchte. Aber auch so hat das einst zu träge Mutterschiff Chrysler seine Schwächen bei Planungen überwunden und ist zusammen mit Fiat angetreten, jetzt endlich im SUV-Wachstumsmarkt kräftig mitzumischen. Und da kommt der Compass genau zur richtigen Zeit.

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Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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