SUV-Letter
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Kia Stonic - ab 15.790,- Euro

Kia Stonic erweitert die Modellpalette nach unten

Kia Stonic SUV Modell 2017 Exterieur FrontperspektiveKia Sportage, Kia Sorento, Kia Niro – und jetzt das neue SUV Kia Stonic. Das Portfolio wird zwar größer. Mit dem Stonic geht’s allerdings nach unten in der Modellpalette. Bei den Händlern aber gehen die Daumen schon einmal nach oben. Ab dem Herbst 2017 dürften sich nämlich die Stonic-Kunden bei ihnen die Klinken in die Hände geben. Europaweit. Schade nur – für den kleinen Crossover gibt es keinen Allradantrieb. Sonst aber sehr viel Neues, was die Brieftaschen öffnen dürfte.

 

Inhalt:
Beschreibung
Bilder und Videos
Technische Daten
Preis
  

 

Konkurrenz aus eigenem Hause

Natürlich trifft der Kia Stonic auf Mitbewerber. Dabei sind unter anderem der Renault Captur aus Frankreich, die Italiener mit dem Fiat 500X oder der Mazda CX-3 aus dem fernen Japan. Und dann wäre da noch der Konkurrent aus dem eigenen Hause, genauer gesagt, der Hyundai Kona, der eine SUV-Karriere von Südkorea aus antritt. Allerdings auf einer eigenen Plattform. Apropos Plattform. Die hat der Kia Rio seinem neuen Konzernbruder zur Verfügung gestellt. „Und wie ist der Name Stonic entstanden?“ Man nehme lediglich zwei Worte und fertig ist der Kunstname: Speedy und Tonic. Den Rest haben die Kia- Designer in der Frankfurter Zentrale entwickelt. Ihre Vorlage war die 2013 vorgestellte Sportwagen-Studie des Kia Provo.

 

Vorne Tigernase und hinten ein clever gemachter Kofferraum

Kia Stonic SUV Modell 2017 Exterieur HeckperspektiveJa, die „Tiger Nase“ schmückt auch den Stonic. Von dort aus gesehen sind es 4,14 Meter Länge, 1,76 Breite sowie 1,52 Meter Höhe, also jene Größenangaben, die den SUV zu einem gut aussehenden Crossover mit einem Radstand von 2,58 Meter machen. Ein Unterfahrschutz zur Nutzung der Bodenfreiheit von rund 20 Zentimeter darf da nicht fehlen. Eben so wenig wie die zackig-knackig gezeichnete Linienführung am unteren Schweller oder eine C-Säule, die entgegen der Fahrtrichtung steht, wie immer sich dieser Umstand in der Fahrpraxis auch darstellen mag.
Hinzu kommen auffallende Schweller und entsprechende Radhäuser, ihr Platz reicht in der Serie für 15-Zoll-Leichtmetallfelgen. Und auf dem passend gewölbten Dach thront natürlich die obligatorische Dach-Reling. Für gute Lichtverhältnisse sorgen die schmal konturierten Scheinwerfer auf beiden Seiten des Kia-Grills in Wabenoptik.
Nach hinten bleibt die frisch wirkende Schnittigkeit der Karosserie erhalten, das Heck wird von einem Targa-Bügel geziert und vor allem wird nach dem Öffnen ein großer Kofferraum sichtbar. Und dahinter wird es clever. Der doppelte Boden etwa wird mit der Hand nach hinten gezogen, macht über eine leicht aufwärts strebende Schwelle die entscheidende Stelle zur Rücklehne frei, die sich dann ganz leicht umlegen lässt. Beim Beladen dürfte es demnach also keine Probleme geben. 352 bis 1155 Liter passen jedenfalls rein in das hintere Abteil, auch wenn sich die Rückbank nur teilen, nicht aber seitwärts verschieben lässt. Und weil es auch einen höherverstellbaren Boden im Kofferraumabteil des Stonic gibt, muss niemand eine größere Einschränkung der Variabilität befürchten. Zumal er auch bis zu 1.100 Kilo maximale Anhängelast an den Haken hängen dürfte.

 

Das Innenleben beginnt mit einem Staunen

Kia Stonic SUV Modell 2017 Interieur CockpitDer Sitzanlage im Kia Stonic ist eine Menge zuzutrauen. Das Gestühl ist gut für große und kleine Personen, die die jugendliche Frische des Autoinneren genießen, auch wenn es sich dabei meistens um schnödes Hartplastik handelt. Änderungen erwünscht? Dann darf man sich bei den optionalen Ausstattungspaketen umschauen und Kreuzchen machen. Das Ergebnis sind Farbakzente, die dem SUV gut zu Gesicht stehen. Andere Vorteile sind schnell aufgeführt. Das Platzangebot für Fahrer und Beifahrer: sehr gut. Die Schulterfreiheit: ein beeindruckender Spitzenwert im SUV-Segment.
Schaut man sich die Cockpitlandschaft an, wird schnell deutlich, dass Kia sich in der Zwischenzeit an die erwarteten Vorgaben der Kundschaft an die Konnektivität hält. Das Infotainment, mit Apple Carplay und Android Auto, lässt sich über den freistehenden, sieben Zoll großen Touchscreen steuern. Wobei die musikalische Untermalung aus sechs Lautsprechern erfolgt. Auffallend sind die großen Schalter der Klimaanlage, wobei das Lenkrad mit seinen kleinen Schaltern einen überfrachteten Eindruck hinterlässt. Die Bedienungselemente für die Fraktionen Spiegelverstellung, Fensteroptionen und Türbedienung sitzen gut erreichbar in der Türverkleidung. Über den Schalthebel können wahlweise fünf oder sechs Gänge von Hand bewegt werden.
Nobel wird es erst in der Spitzenausstattung Platinum Edition. Dann darf auf Ledersitzen Platz genommen werden, man wird per Kartennavigation durch die Lande geführt, der Radioempfang ist digitalisiert, die Klimaanlage automatisiert und das Glasschiebedach elektrifiziert. Die Rückfahrkamera hat die offiziellen Bewährungsproben lange bestanden, ebenso der schlüssellos Zugang zum Fahrzeug, das, ganz Platinum-Art, auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen rollt.

 

Assistenzsysteme stärken das sichere Fahrgefühl

Nicht nur nachts ist die Fußgängererkennung wichtig, die auch den Notbremsassistenten befehligt. Das Spurhalten oder Spurwechseln wird ebenfalls elektronisch überwacht, wie der Querverkehr und bei zu erwartender Müdigkeit rät ein Helfer zur Pause. Danach kümmert sich der radargesteuerte Tempomat wieder darum, sich an Geschwindigkeitseinschränkungen zu halten. Negativ ist jedoch das Fehlen einer automatischen Abstandsregulierung, die übrigens auch in der Aufpreisliste nicht erwähnt wird.

 

Alternative Antriebe wird es wohl nicht geben

Es mag ja sein, das Segment an kleinen SUV als „Next Big Thing“ anzusehen, was die Zukunftsaussichten anbelangt. Wer jedoch beim Kia Stonic einen Hybridantrieb erwartet, wird enttäuscht zu Modellen wie Kia Kona, Niro oder Kia Soul greifen müssen, der sogar als reines Batterie-Fahrzeug zu haben wäre.

Ansonsten bleibt es bei Start-Stopp-System, drei Benzinern und einem Dieselmotor mit 110 PS. Herr Otto stellt den Benzinern je einmal 1,0 und 1,2 Liter Hubraum und einmal 1,4 Liter ccm zur Verfügung, die Kraftausbeute liegt zwischen 84, 99 und den 120 Pferdestärken eines Dreizylinders mit Turboaufladung. Der soll den Stonic immerhin auf fast 200 km/h beschleunigen. Das klingt doch nach sehr viel interessantem Vortrieb für so einen eher kleinen urbanen Flitzer, oder?

Der 180-PS-R3-Benziner hat natürlich Euro-6 konforme Direkteinspritzung, schafft die Null-bis-Einhundert-Marke in 10,3 Sekunden, bei einem Durchschnittsverbrauch von 5,0 Liter. Wobei sich die CO2-Emissionen bei 115 Gramm pro Kilometer bewegen. Für den Hinweis „Wenden, bitte“ werden 10,4 Meter benötigt und dann könnte man bei einer Bodenfreiheit von 183 Millimeter auch gleich die beiden Böschungswinkel von 15,4 Grad vorne sowie 30,4 Grad hinten nutzen. (Autor: mv.derautor)

 

 

Bilder und Videos


Kia Stonic Bilder

  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Auspuff
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Frontal
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Frontalansicht

  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Frontperspektive-in-Fahrt
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Frontperspektive
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Heckansicht

  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Heckperspektive
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Exterieur-Seitenansicht
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Frontscheinwerfer

  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Interieur-Bordcomputer
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Interieur-Cockpit
  • Kia-Stonic-SUV-Modell-2017-Interieur-Kofferraum

Fotos © : KIA


Kia Stonic Video


 

Technische Daten: Kia Stonic

Typ: Daten Leistung: Verbrauch Emission
Ottomotor:
1.2 MPI 4 Zylinder, 1248 cm³, 62 kW (84 PS) / 6000, 122 Nm / 4000 5,2 l 118 g/km
1.4 4 Zylinder, 1368 cm³, 73 kW (99 PS) / 6000, 133 Nm / 4000 5,5 l 125 g/km
1.0 T-GDI 3 Zylinder, 998 cm³, 88 kW (120 PS) / 6000, 172 Nm / 1500–4000 5,0 l 115 g/km
       
Dieselmotor:      
1.6 CRDi 4 Zylinder, 1582 cm³, 81 kW (110 PS) / 4000, 260 Nm / 1500–2750 4,2 l 109 g/km

 >> alle technischen Daten

 

Was darf ein Kia Stonic denn beispielsweise kosten?

Zu Beginn der Preisliste steht der 1.2 Editon 7 für 15.790 Euro als Einstiegsmodell. Ein 1.0 T-GDI 120 Edition 7 wäre zum Preis ab 18.390 Euro zu haben.
Aus der Vision-Reihe stammt der 1.4er, für den mindestens 19.390 Euro verlangt werden. Das teuerste Modell wäre der 1.6 CRDI in der Platinum Edition-Ausführung ab 25.590 Euro.

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Tags: Kia, Mini-SUV-Klasse, Land - Koreanische Fahrzeuge, Bj 2017, Kia Stonic, SUVs ab 10.000 Euro

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