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Jetzt kommt der Golf fürs Gelände

VW Golf AlltrackNach dem VW CrossGolf hat Volkswagen einen Newcomer am Start: Der VW Golf Alltrack mit Allradantrieb 4Motion. Ein Unterfahrschutz sorgt für die nötige Sicherheit im Gelände und verleiht dem Golf Alltrack ein rustikales Design. Heck- und Frontpartie sind gegenüber den Vorgängermodellen deutlich verändert und ausladender, die Seitenschweller und Radläufe dabei deutlich ausgestellt. Der Offroader-Diesel überzeugt mit 110 PS und ist ab 30.200 Euro zu haben. Der Allradantrieb 4Motion sorgt für eine schnelle Beschleunigung, außerdem besitzt er wuchtige 17-Zoll-Räder und eine eloxierte Dachreling in matter Optik. Der sparsame und gleichzeitig leistungsstarke 1,8-Liter-TSI-Motor kommt in einer Variante mit 180 PS daher und ist somit auch für sportliche Fahrer bestens geeignet. Der Turbo weist schon ab 1350 Touren ein Maximum im Drehmoment von 280 Nm auf und hat serienmäßig ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.

 

 

Schnell und kraftvoll

Die Spitzengeschwindigkeit von 217 km/h wird schnell erreicht, denn in nur 7,8 Sekunden beschleunigt der Alltrack auf Tempo 100. Auf hundert Kilometern soll er dabei 6,8 Liter verbrauchen. Weitere Varianten sind ein 150 PS starker 2er-TDI in Kombination mit einem Sechsganggetriebe (manuell), die etwa 32475 Euro kosten wird sowie die Topversion mit 184 PS und 35475 Euro. Ein Benzinermodell mit 180 PS und 1.8 TSI ist in Planung und folgt in Kürze – der Preis ist noch unbekannt. Bei der Schwestermarke Seat hat VW einen weiteren Outdoorkombi mit Allradantrieb im Programm und liegt in einem ähnlichen Preisspektrum. Der Alltrack kann Anhänger bis zu 2 Tonnen ziehen. Der Golf besticht mit bis zu 2 Zentimeter mehr Bodenfreiheit und besitzt die gleiche Karosserie wie der Variant.

 

VW Golf AlltrackStilvolles Äußeres

Das Exterieur wurde dagegen sehr individuell gestaltet, besonders die Radlaufverbreiterungen in schwarzer Optik stechen ins Auge. Oberhalb der Seitenschweller befindet sich ein erweiterter Schutz gegen Steinschlag und in den unteren Bereichen ein ganz neu entworfener Stoßfänger. Die Seitenschweller sind matt Silber lackiert und sehr ausladend, wobei sie eine Schutzfunktion übernehmen. Mit den 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, den in Silber lackierten Kappen der Außenspiegel, dem Alltrack-Logo hinten am Kotflügel, der Chromleiste an den Seitenfenstern und der eloxierten Dachreling ist der Golf Alltrack ein echter Hingucker und im Vergleich zu vielen anderen Offroadern nicht nur rustikal, sondern auch ansprechend.

 

Funktionell und bequem

Das Interieur besticht durch spezielle Sitzbezüge, ein Lederlenkrad und eine Ambientenbeleuchtung in der Verkleidung der Türen. Serienmäßig kommt der VW Golf Alltrack mit einer Klimaautomatik, Leuchten im Fußraum, LED-Leseleuchten, dem Infosystem „Composition Touch“, einer Müdigkeitserkennung und einer Geschwindigkeitskontroll- und Regelanlage daher. Abseits der Straßen kann der Fahrer dabei ein Offroad-Profil aktivieren, sodass der Wagen bergab automatisch gebremst wird, außerdem werden das ABS modifiziert und die Gaspedalkennlinie verändert. Ein bestimmtes Regelintervall sorgt dann dafür, dass beim Bremsen auf Kies ein Schotterkeil vor den Rädern entsteht, der den Bremsvorgang beschleunigt. Der VW Golf Alltrack besitzt einen AUX-Anschluss, SD-Kartenschacht sowie Parkpiepser hinten und vorne. Er kommt standardmäßig mit der Uni-Lackierung Tornadorot daher und ist somit ein echter Blickfang.

 

Für Gelände und Straßen geeignet

Optionale Xenon-Scheinwerfer sorgen für Dynamik an der Front, bei schlechter Witterung bieten Nebelscheinwerfer die nötige Sicht. Der Golf Alltrack wurde so optimiert, dass er Straße und Gelände gleichermaßen bedienen kann und überzeugt dabei mit Komfort, Effizienz und Durchzugskraft, denn im Innern des Wagens ist von dem rauen Ambiente nicht viel zu spüren, vielmehr gibt es edle Blenden in dunklem Magnesium, Dekorleisten und Pedalerie in Aluminium-Optik. Die erweiterte Multifunktionsanzage „Plus“ und der großzügige Bildschirm des Radio-Navigationssystems „Discover Pro“ (optional) holen Bilder der Heckkamera in den Innenraum, um maximale Sicherheit beim Rückwärtsfahren zu garantieren. Der vierzehnfach verstellbare ergoActive-Sitz mit ergonomischer Struktur ist beheizbar und lässt sich individuell anpassen. Sitzhöhe, -tiefe und -neigung können beliebig eingestellt werden, eine elektrische Lendenwirbelstütze mit eingebauter Massagefunktion ergänzt die gehobene Ausstattung. Das Dynaudio-Soundsystem bietet einen 400 Watt starken präzisen Klang, der auf acht Lautsprecher verteilt und von einem Subwoofer gestützt wird. Besonders schön ist das elektrische Panorama-Schiebedach, das eine Fahrt ohne Zugluft garantiert. Ein Sonnenschutzrollo kann auch bei geöffnetem Schiebedach vor Sonne schützen.

 

Innenraum VW Golf AlltrackViel Platz im Laderaum

Mit 605 Litern ist der Laderaum besonders großzügig gestaltet, die Rückenlehnen können mithilfe der Fernentriegelung umgeklappt werden, so dass ein Stauraum von bis zu 1620 Litern ermöglicht wird. In der Mittelarmlehne gibt es eine Durchladefunktion, die Platz für längere Objekte (z.B. Skier) bietet. Die Ladekante ist mit 60 Zentimetern niedrig bemessen und ermöglicht eine bequeme Beladung. Mehrere Fahrprofile stehen im VW Golf Alltrack zur Verfügung, darunter fallen die Modi Normal, Sport, Eco und Individual sowie Offroad. Die verschiedenen Assistenzsysteme und das Motormanagement sowie die Fahrpedal-Charakteristik erleichtern die Fahrt auf hügeligem Terrain.

 

Mit Sicherheit besser fahren

Neben ABS ist die adaptive Fahrwerksregelung DCC dafür verantwortlich, mehr Sicherheit zu garantieren, denn sie reagiert auf die unterschiedlichen Fahrsituationen und berücksichtigt dabei Beschleunigungs-, Lenk- und Bremsvorgänge. Mit der automatischen Distanzregelung ACC wird die Geschwindigkeit an die des vorausfahrenden Autos angepasst und hält automatisch den notwendigen Abstand ein. Dank „Front Assist“, einem Umfeldbeobachtungssystem mit City-Notbremsfunktion erfolgt eine frühzeitige Warnung, wenn sich zu schnell an einen Gegenstand oder eine Person genähert wird. Im Idealfall wird so eine Kollision verhindert oder zumindest die Schwere des Unfalls verringert. „Dynamic Light Assist“, die dynamische Fernlichtregulierung kann über eine Kamera vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge erkennen und blendet automatisch Bereiche aus, die die Sicht anderer Fahrzeuglenker behindern könnten. Das Fernlicht wird dabei nur streckenweise abgeblendet, so dass eine gute Ausleuchtung der Straße garantiert wird. Eine Verkehrszeichenerkennung entlastet in unübersichtlichen Situationen, wobei das System mithilfe der Kamera Verkehrszeichen im Straßenverkehr erfasst und in das Informationssystem einspeist.

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VW Golf Alltrack Bilder und Video


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Foto © VW


VW Golf Alltrack Video


Technische Daten: VW Golf Alltrack

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch
CO2-Emissionen Effizienzklasse
       
Ottomotor      
1.8 TSI 4Motion / 4 Zyl / 1.798 cm³ / 132 kW (180 PS) / 280 Nm 6,5 l/100 km 153 g/km C
 
Dieselmotoren Schaltgetriebe (Automatik)
1.6 TDI 4Motion / 4 Zyl / 1.598 cm³ / 81 kW (110 PS) / 250 Nm 4,7 l/100 km 122 g/km A
2.0 TDI 4Motion / 4 Zyl / 1.968 cm³ / 110 kW (150 PS) / 340 Nm 4,8 l/100 km 125 g/km A
2.0 TDI 4Motion / 4 Zyl / 1.968 cm³ / 135 kW (184 PS) / 380 Nm (4,9) l/100 km (129) g/km (B)

 

Was kostet der Golf Alltrack?

Der Golf Alltrack kostet neu in der Standardausführung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 30.200 und 35.775 Euro.

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