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Weltpremiere der Studie T-Cross Breeze

VW Studie T-Cross Breeze Das Wolfsburger Unternehmen präsentiert auf dem Genfer Automobil-Salon 2016 eine neue Weltpremiere. Die Rede ist von der neuen offenen Studie T-Cross Breeze, welche eine breiten SUV Offensive markiert.

Das trendige Concept Car T-Cross Breeze ist das erste SUV-Cabrio der Marke, und das in Polo-Größe. Der Wagen ähnelt dem Range Rover Evoque Cabrio schon sehr, ist mit seiner Länge von 4,13 Meter allerdings deutlich kleiner.

 

Design

Der VW T-Cross Breeze gibt sich sofort, mit seinem breiten Grill, schmalen Scheinwerfern und durch seine große LED-Ringe rund um die Nebelscheinwerfer, als Volkswagen zu erkennen.
Das in Summer Green Metallic lackierte SUV-Cabriolet wurde mit dunklen Anbauteilen auf Offroad getrimmt. Kurze Karosserieüberhänge und große Räder sorgen zudem für eine optische Dynamik.

Antrieb

Dem 1.250 kg schweren SUV steht ein 1,0 Liter großer Turbobenzinmotor mit 110 PS und 175 Newtonmetern sowie ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zur Seite. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und schafft den Sprint auf Tempo 100 in 10,3 Sekunden.
Sein Verbrauch liegt, laut Hersteller, bei 5,0 Liter. Somit soll mit dem 40 Liter-Tank eine Reichweite von 800 km möglich sein.
Beim Concept Car T-Cross Breeze handelt es sich um einen reinen Frontantriebler, auf Allradantrieb wurde hier komplett verzichtet.

Technik

Ausgestattet ist die neue VW-Studie mit zahlreichen Assistenzsystemen. Mithilfe einer prädiktiven Fahrprofilauswahl, die eng mit der Navigation, der Frontkamera und weiteren Systemen verbunden ist, werden Parameter wie die Topographie der Strecke registriert.
Bei aktivierter Autofunktion arbeitet das System von alleine und passt - die Motor-, Dämpfungs- oder Lenkungscharakteristik - sich der Fahrsituation an. Beim verlassen einer befestigten Straße teilt das Navigationssystem seinen Fahrer mit, wo der Frontantriebler noch durchkommt und wo man besser umkehrt.

Neu ist auch die in der Mittelkonsole gesteuerte Schalteinheit "by wire", welches für die Steuerung des Getriebe, der e-Parkbremse und für die adaptive Dämpfereinstellung zuständig ist.

Innenraum

Der Innenraum der Studie wartet mit einem fast schalterlosen Cockpit auf und setzt mehr auf die Bedienung per touch-sensitiven Flächen.
Auch die Bezüge der Sitze im Wagen sind alles andere als gewöhnlich. Sie bestehen zum Teil aus speziellen Polyamid-Hybridfasern, die extrem formbeständig, haltbar und resistent gegen Scheuerbeanspruchung sind.


Ob der Hersteller VW solch ein Cabriolet jemals auf den Markt bringen wird ist unklar. Der VW-Vorstandsvorsitzende Herbert Diess sagt dazu in Genf: „man könne es sich durchaus vorstellen“.

 


Bilder von VW T-Cross Breeze

  • VW-Studie-T-Cross-Breeze-
  • VW-Studie-T-Cross-Breeze-Innenraum
  • VW-Studie-T-Cross-Breeze

Fotos: © VW AG


Video von von VW T-Cross Breeze


 

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