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Modellbeschreibung über den Ford Kuga 2013!

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Kuga 2013 - bekannter Offroader in neuem Look

Ford Kuga 2013In Nordamerika bereits als Ford Escape bekannt, kommt die neue Generation des Ford Kuga nun auch nach Europa. Das Modelljahr 2013 brachte dem Ford-SUV nicht nur neue Motoren, sondern auch ein frisches Design, kombiniert mit funktionellen Raumideen und hoch entwickelten Assistenzsystemen.
Das modifizierte Crossover-Model steht den deutschen Kunden seit dem Frühjahr 2013 mit zwei Benzin- und zwei Dieselvarianten zur Verfügung.
Der neue Kuga wird seit dem 15. November 2012 in den Ford-Werken in China, Kentucky und in Spanien, hergestellt.

 

 

Design

Zum Modelljahr 2013 hat der Kuga 81 mm zugelegt und kommt mit einer Gesamtlänge von 4.524 mm auf den Markt. Dieser Vergrößerung kam vor allem dem Platzangebot der Insassen zugute. Für eine bessere Aerodynamik wurde das SUV 8 mm flacher gebaut, ist aber mit einer Höhe von 1.702 mm noch immer völlig ausreichend, um einen komfortablen Innenraum zu bieten. Der Radstand bleibt dagegen unverändert mit 2.690 mm.
Auch das Leergewicht bleibt im Prinzip unverändert und beträgt, je nach Ausstattung zwischen  1.580 und 1.707 kg. Der Wendekreis des neuen Modells hat sich dagegen verringert und beträgt nun einen halben Meter weniger, nämlich 11,1 Meter. Insgesamt ist der neue Ford Kuga deutlich wendiger als das erste Modell.
Der Gepäckraum der zweiten Kuga Generation umfasst ganze 46 Liter mehr Stauraum als derzeitige Modelle es tun. Hinzu kommt, dass sich dieser Stauraum deutlich besser nutzen lässt, da die Rücksitze mit einer einzigen Bewegung zusammenfalten lassen und so eine gerade Ladefläche ergeben.

Ausstattung

Innenraum des Ford Kuga 2013Es sind zwei verschiedene Varianten der Ausstattung verfügbar: Trend und Titanium. Der Kunde kann, egal welchen Motor er vorher gewählt hat, zwischen diesen beiden Modellen wählen, sodass insgesamt 14 verschiedene Möglichkeiten entstehen.
Zur Ausstattung Trend gehören unter anderem schon Sportsitze für Fahrer und Beifahrer, eine Lenksäule, die in Höhe und Reichweite verstellbar ist, eine Regelanlage für die Geschwindigkeit, ein Audiosystem mit CD-Funktion und Fernbedienung und eine Klimaanlage. Auch die Außenspiegel sind nicht nur beheizbar, sondern auch elektronisch einstellbar. Die Fensterheber vorn und hinten funktionieren elektronisch. Ein besonderes Feature für den Halter des Fahrzeuges ist der Fehlbetankungsschutz. Mit einem Startknopf funktioniert auch die Power-Startfunktion. Die Rücksitzbank ist in einem Verhältnis von 60 zu 40 aufgeteilt und umklappbar. Ein weiteres Komfort-Feature sind die in der Neigung verstellbaren Rückenlehnen und der in zwei Stufen verstellbare Gepäckraumboden.
Die Titanium-Ausstattung ist die luxuriöse Variante der Innenausstattung. Unter anderem verfügt sie über eine Polsterung aus Leder und Stoff, einem Konnektivitätssystem, welches mit der Stimme gesteuert werden und sich über Bluetooth mit dem Telefon verbinden kann. Auch USB und AUX-Schnittstellen, eine Vorlesefunktion für Nachrichten und ein Notfall Assistenten sind hier inbegriffen. Dieser Assistent alarmiert im Falle eines Notfalls, wie zum Beispiel einem Unfall, die Rettungskräfte automatisch in der jeweiligen Sprache des Landes, in der sich das Auto gerade befindet.
Die Lendenwirbelstütze des Fahrers ist ebenfalls individuell einstellbar und die Innenspiegel blenden sich automatisch ab. Die Klimaautomatik arbeitet in zwei Zonen und die Mittelarmlehne im hinteren Bereich verfügen über Getränkehalter. Ebenfalls zu dieser Ausführung gehören 17-Zoll- Leichtmetallfelgen mit einer 235 zu 55 R17 Bereifung. Auch ein Überschlagschutz, eingebaute Regensensoren in den Scheibenwischern und Tag- und Nachtsensoren gehören zu dieser Ausstattung.
Innenraum des Ford Kuga 2013Die Individualisierungsvielfalt wird durch zahlreiche Assistenzsysteme in den Bereichen Komfort und Sicherheit abgerundet. Active City Stop beispielsweise ist ein automatisches Notbremssystem und der Assistent für den Außenspiegel umgeht den toten Winkel und besitzt eine Umfeldbeleuchtung. Auch ein Fahrspur-Assistent mit einem System, welches bei Müdigkeit warnt und einem Fernlicht-Assistenten erleichtern das Fahren besonders für unsichere Fahrer. Auch eine Verkehrsschilderkennung und eine Rückfahrkamera sind zwar nicht unbedingt notwendig, allerdings bringen sie zusätzliche Sicherheit für Fahrer und andere Insassen. Doch dieser Komfort wird weiter erheblich verbessert durch Sonderausstattungen wie der Einparkhilfe oder dem Navigations- und Audiosystem.
Eine abnehmbare Anhängervorrichtung mit ESP-Anhängerstabilisierung, die beheizbare Frontscheibe und das Panorama-Scheibendach, welches elektronisch steuerbar ist, sorgen für den Luxus, den sich viele Kunden wünschen. Ebenso die Bi-Xenon Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung bringen nicht nur Licht ins dunkle, sondern lassen auch Hindernisse, wie zum Beispiel Wildtiere schneller erkennbar sein.
Doch der Luxus geht noch weiter. Sogar die Heckklappe kann auf Wunsch mit einem Fußsensor gesteuert werden. So kann die Heckklappe ohne Berührung problemlos geöffnet werden ohne, dass zum Beispiel schweres Gepäck erst abgestellt werden muss. Dies funktioniert mit einer einfachen Fußbewegung. Im Heckstoßfänger befinden sich dafür zwei Sensoren, welche die Bewegungen des Unterschenkels und die des Fußes registrieren. So kann der Schlüssel ganz einfach in der Hosentasche bleiben und die Heckklappe öffnet sich trotzdem ganz automatisch.
Diese Funktion gehört zu dem Ford KeyFree-System, welches schon heute in vielen Ford-Modellen erhältlich ist. In den USA gibt es diese Steuerung bereits seit 2011. Doch das System musste für europäische Ansprüche erst angepasst werden, damit es auch mit anderen Features, wie beispielsweise der Anhängervorrichtung funktionieren kann.

Motoren

Motor des Ford Kuga 2013Ein frontgetriebenes Modell, mit einer serienmäßigen manuellen Sechsgang-Schaltung und einer Start-Stopp Funktion, welche Kraftstoff spart, bildet die Basis für dieses neue Fahrzeug und dessen Modellangebot.
Der 1,6 Liter große EcoBoost-Direkteinspritzer, der auch im C-MAX verbaut ist, verfügt über eine Leistung von 110 kW/150 PS. Der Turbobenziner ist serienmäßig mit einem sechsstufigen Automatikgetriebe kombiniert.
Doch schon hier kann der Kunde wählen, denn es gibt nun auch noch eine zweite benzinbetriebene Variante. Diese 1,6 Ecoboost Maschineverfügt über satte 182 PS und bildet somit die derzeitige Spitzeleistung der Modellpalette. Serienmäßig wird dieser Motor mit Allradantrieb und einer Schaltung mit sechs Gängen und Wandlerautomatik hergestellt.
Auf der Dieselseite gibt es den Duratorq TDCi-Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum in zwei Leistungsstufen. Die Grundvariante des Diesels leistet 103 kW/140 PS.
Als stärkere Version ist das Dieselaggregat mit einer Leistung von 120 kW/163 PS erhältlich.
Die neusten Standards der Technik sind in den Bereichen Fahrdynamik, Laufkultur, Effizienz und vereint. Dank moderner Ford EcoBoost-Technologie konnte der Kraftstoffverbrauch des Benziners, im Vergleich zum ersten Model, um bis zu 26 Prozent verringert werden. Dies gelang vor allem durch die Benzindirekteinspritzung, der Turboaufladung und der variablen Ventilsteuerung. Auch bei den mit Diesel betriebenen  Modellen konnten Reduzierungen erzielt werden. Zwar nicht in dem Ausmaß, wie bei den Benzinern, aber immerhin auch bis zu zehn Prozent. Zusätzlich trägt auch die verbesserte Aerodynamik des Kuga zu Ersparnissen bei. Sie verringert den Luftwiderstand des neuen SUV um immerhin 7,5 Prozent, verglichen mit dem ersten Modell.

Weitere Daten siehe Tabelle.

Antrieb

Ford KugaEgal wie die Motorenleistung gewählt wird, ein Frontantrieb sowie auch eine Sechsgangschaltung, stehen als mögliche Kombination schon ab 26.500 Euro zur Verfügung. Etwas teurer wird dieser SUV allerdings mit einem 4x4 Allradantrieb und dem Schaltsystem. In dieser Variante kostet er ab 28.500 Euro. Wer wirklichen Wert auf Leistung und einen niedrigen Verbrauch legt und sich somit einen kleinen Luxus gönnen möchte, kann allerdings auch auf die 4x4 Antrieb Variante, kombiniert mit dem Powershift Automatikgetriebe von Ford setzen. Dieses Modell verfügt dann auch über eine spezielle Doppelkupplungstechnologie.
Kombinierbar ist der 4x4 Allradantrieb mit allen drei Motorvarianten. In jedem Falle steht das elektronisch geregelte Antriebssystem für besonders schnelles Ansprechverhalten und eine Kraftverteilung, die sich variabel zwischen der Vorder- und der Hinterachse anpassen kann. Permanent balanciert die Elektronik die Kraftverteilung auf Achsen und Rädern aus, um allen Lagen und Situationen perfekt zu entsprechen. Ohne Gewichtsnachteil steuert das System eine mechanische Differenzialsperre an den einzelnen Rädern über einen gezielten Bremseinsatz. Im Stand-by-Modus befindet sich das System also praktisch, bei trockener und besonders ebener Fahrbahn und das Fahrzeug wird lediglich durch die Vorderräder gezogen. Das Drehmoment wird allerdings dann individuell verteilt, wenn die Straßenverhältnisse sich verschlechtern. Auf einer Eisplatte schaltet das System zum Beispiel automatisch auf die Hinterräder um, wenn die Vorderräder auf dieser Eisfläche stehen. Je nachdem, wie kritisch die Situation ist und welche Räder gerade gebraucht werden, können bis zu 100 Prozent auf die jeweiligen Achsen übertragen werden. So entsteht eine optimale Traktion und so eine besonders hohe Fahrstabilität. Dieser neue, optimierte Allradantrieb ist also nicht nur sehr praktisch, sondern trägt zusätzlich zur Fahrsicherheit bei. Ebenso bringt dieser Antrieb deutlich verbesserte Off-Road-Eigenschaften.
Das neu entwickelte Steuermodul des Kugas bildet das Herz des neuen Allrad-Systems. Innerhalb von nur 16 Millisekunden ermittelt er 40 verschiedene Signale. Dies ist etwa 20 Mal mehr als ein menschliches Auge es könnte. Dazu gehören zum Beispiel die Stellung der Pedale, die Drehzahlen des Rades, aber auch der Lenkwinkel. Wie viel Drehmoment gerade auf jedem einzelnen Rad lasten, zeigt eine im Armaturenbrett befestigte Anzeige.

Sicherheit

Der Kuga der zweiten Generation bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Hierzu gehört unter anderem das ABS mit elektronischer Bremsverteilung, ein elektronisches Programm für Sicherheit und Stabilität, welches eine Traktionskontrolle enthält und eine Drehmomentsteuerung. Gurtstraffer, Airbags an der Front, an den Seiten und dem Kopf-/Schulterbereich vorn und hinten gehören ebenfalls zur Sicherheitsausstattung. Auch eine extra ISOFIX-Halterung für Kindersitze sorgt für besseree Sicherheitsbedingungen.
Ein spezielles Karosseriekonzept, namens Space, stellt einen besonders hohen Passagierschutz sicher. Die wichtigsten Bestandteile sind hierbei: Querstrebungen im Unterboden des Fahrzeuges, Türbereichsverstärkung und extra harter Stahl in den B-Säulen. Bei einem Aufprall leiten spezielle Säulen die Kräfte direkt an den Passagieren vorbei, sodass diese geschützt bleiben.
Diese Funktionen sind Gründe dafür, dass der neue Ford Kuga 5 Sterne im Euro NCAP-Crashtest erhielt, welches die höchstmögliche Anzahl darstellt. Mit 88 Prozent erreichte er zudem die höchste Sicherheitsbewertung in seiner Klasse. Der Schutz für Erwachsene erhielt hier ganze 94 Prozent und der Schutz für Kinder beachtliche 86.

Themenverwandte Links:
Der Kuga im direkten Kompaktklassen-SUV-Vergleich
Ford Kuga bei Wikipedia

 

 

 

 

Ford Kuga 2013 Bilder und Video


Kuga 2013 Bilder

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Foto © Ford


 Ford Kuga Video


Technische Daten: Ford Kuga - aktuelle Motoren

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen Effizienzklasse
 
Ottomotoren
1.6 l EcoBoost 2x4/ 1.596 cm³ / 110 kW (150 PS) / 240 Nm  6,6 l/100 km 154 g/km C
1.6 l EcoBoost 4x4/ 1.596 cm³ / 134 kW (182 PS) / 240 Nm  7,7 l/100 km 179 g/km D
 
Dieselmotor 4x2 (4x4) Modelle
2,0l TDCi R4 / 1.997 cm³ / 103 kW (140 PS) / 320 Nm 5,3 (5,9) l/100 km 139 (154) g/km B (C)
2,0l TDCi R4 / 1.997 cm³ / 120 kW (163 PS) / 340 Nm (5,9) l/100 km (154) g/km (C)

>> ausführliche technische Daten des Ford Kuga

 

Was kostet der Ford Kuga?

Der Kuga kostet neu in der Standardausführung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 24.800 und 37.050 Euro.

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Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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