Während der Sportwagenbauer Porsche seinen Absatz in den USA im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 2.768 Verkäufen (+2 %) nur leicht gesteigert hat, mauserte sich die Cayenne-Reihe zum Kundenliebling: 1.342 Fahrzeuge des sportlichen Geländegängers gingen an die US-Kunden, ein Zuwachs von 47,5 Prozent.
Der leichte Absatzzuwachs der Marke geht eindeutig auf das Cayenne-Konto. Die anderen Baureihen mussten durchweg Abstriche verbuchen. Von der 911er-Reihe wurden im Berichtsmonat 480 Fahrzeuge ausgeliefert. Porsche begründet den rund 19-prozentigen Rückgang mit dem anstehenden Modellwechsel. Auch die Auslieferungen der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman gingen zurück. Verkauft wurden 327 Fahrzeuge, ein Minus von 16,6 Prozent. Beim Panamera stehen 619 Verkäufe zwar für einen Rückgang um 23,3 Prozent, doch war der Juli im vergangenen Jahr durch die Einführung der V6-Modelle ausgesprochen verkaufsstark.
(Auto-Reporter.NET/arie/Foto:UnitedPicture)

