Anzeigen:

 

Anzeigen:

 

Wer Wie Was?

Google Website Translater

SUV-Letter

Tragen Sie sich in unserer Newsletter ein! Einmal im Monat erhalten Sie eine Mail mit den neuesten Infos über SUV, Geländewagen & Co.!

 Renault Captur Facelift 2017 m

"Facelift" bedeutet im Deutschen "Gesichtsstraffung". Meist ändern die PKW-Hersteller das Äußere mehr oder weniger dezent, die Technik bleibt nahezu unangetastet. Beim erfolgreichen Renault Captur ist "Facelift" wörtlich zu nehmen, denn beim neuen Renault-SUV ist die auffällige Front mit den C-förmigen Tagfahrleuchten die eindrucksvollste Neuerung. Doch was ist mit dem Rest, den technischen Details, auf die es wirklich ankommt?

 

Vierzylinder ohne Automatik

Eine sehr willkommene und sinnvolle Neuerung beim kleinen Renault-SUV ist die Tatsache, dass der ausgewogene Vierzylinder-Benziner mit jetzt 118 PS nicht mehr an ein Automatikgetriebe gekoppelt ist. Die bisherige Ausführung mit 120 PS gab es ausschließlich mit der Automatik. Die machte durchaus Sinn - wer jedoch unbedingt schalten wollte, musste auf den schwächlichen, etwas ungehobelten Dreizylinder mit 90 PS zurückgreifen. Damit ist jetzt Schluss.
Der 1,2 Liter Turbobenziner mit knapp 1200 Kubikzentimetern und das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe sind eine überzeugende Kombination. 205 Newtonmeter Drehmoment, eine Beschleunigung von 9,9 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und 205 km/h Höchstgeschwindigkeit werden allen alltäglichen Verkehrssituationen gerecht. Und wer unbedingt während der Fahrt den rechten Arm lässig herabbaumeln lassen möchte, kann immer noch das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe für 1.500 Euro Aufpreis ordern.

 

Zwiespältiger Dreizylinder

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn: den Dreizylinder. Im Captur reicht der nur 900 ccm große Benziner eigentlich immer aus. Aber er verbraucht in der Norm nur 0,4 Liter auf 100 Kilometer weniger als der souveräne Vierzylinder. Und er vibriert und er hört sich immer so an, als ginge es ihm gerade nicht so gut. Und deshalb ist er nur eine Empfehlung für den Stadtverkehr.

 

Gute, aber überflüssige Diesel

Die bekannten und bewährten Renault-Diesel mit 90 und 110 PS rechnen sich für den Captur in den seltensten Fällen. Sie sind teuer - und Captur-Fahrer zählen normalerweise nicht zu den Kilometerfressern. Was nützen 3,6 Liter Normverbrauch, wenn der kleine Franzose nur 5000 Kilometer im Jahr absolviert? Etwa 2.500 Euro Aufpreis werden für die laufruhigen Selbstzünder verlangt - ausstattungsbereinigt. Auch Sparfüchse kommen somit beim Nachrechnen immer wieder auf den Vierzylinder-Benziner (ab 19.090 Euro) zurück.

 

Weiches Fahrwerk

Während andere französische Fahrzeuge aktuell immer härter federn, fährt der kleine Captur eindeutig auf Schmusekurs. Sanft wiegt und wogt er durch die Kurven. Viele mögen das nicht und vermuten hinter der guten Federung ein Sicherheitsrisiko. Das trifft natürlich nicht zu. Der Captur fährt genau so sicher wie seine Konkurrenten Audi Q2, Fiat 500X, Jeep Renegade, Mini Countryman, Nissan Juke, Opel Mokka X und Toyota C-HR. Ein Sportwagen ist er allerdings nicht.

 

Faire Preise

Wer sich bei der Bestellung nicht drängen lässt und genau weiß, was er oder sie will, kann beim Renault Captur relativ viel Auto fürs Geld bekommen.
Beispiel 118 PS-Benziner für 19.090 Euro. Metallic-Lackierung (es muss ja nicht unbedingt die - zugegeben - äußerst schicke zweifarbige sein) 590 Euro. Serienmäßig ist die Experience-Ausstattung (2.000 Euro Aufpreis beim 90 PS-Motor). Sie enthält Audio- und Klimaanlage, Lederlenkrad, Leichtmetallfelgen und Nebelscheinwerfer.
Fazit: Für 20.580 Euro steht ein überzeugendes SUV vor der Tür - sowohl ein vollwertiger Erst- als auch Zweitwagen.

 Foto: C by Renault

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

Alle Modellbeschreibungen auch über Pinterest!