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SUV-Letter

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DS 7 SUV Modell 2018

Als Ende der Fünfziger Jahre der Citroen DS auf dem Markt erschien, bildete er mit seiner aerodynamischen Karosserie, zahllosen intelligenten Detaillösungen, aber vor allem mit seiner legendären hydropneumatischen Federung einen Meilenstein im Automobilbau.
Vor kurzem hat der französische PSA-Konzern den Namen DS wieder aufleben lassen. Er bezeichnet jetzt aber nicht ein bestimmtes Modell, sondern wurde neben Citroen und Peugeot als eigenständige Marke im PSA-Konzern eingeführt. Die Modelle DS 3 und DS 5 sind bereits am Markt etabliert - sie sollen dem Premiumanspruch der Kunden gerecht werden.

 

DS 7 - neues Premium-SUV aus Frankreich

Nach den eher braven Modellen DS 3 und DS 5 haben die Franzosen mit dem DS 7 (nein, das ist kein Citroen, sondern eben ein DS) etwas mehr designerischen Mut bewiesen. Technische Grundlage ist zwar der Peugeot 5008, davon sieht man aber (glücklicherweise) nichts. Über 4,57 Meter erstreckt sich der neue DS 7, er wirkt aber durch den für ein SUV relativ flachen Aufbau deutlich länger. Das Design ist erfrischend anders, typisch französischer Chic. Ein VW Tiguan, ein BMW X1, ja selbst ein Mercedes GLC wirkt gegen den DS ausgesprochen langweilig. Und mit dem Schuhkarton-Design eines Mitsubishi Outlander oder Suzuki Vitara können sich die französischen Designer überhaupt nicht anfreunden.
Der DS 7 ist im wahrsten Sinn rundum gelungen. Runde Formen herrschen vor, mit den bekannten Nachteilen bei der Übersichtlichkeit.

 

Jede Menge Platz

DS 7 SUV Modell 2018 Interieur

Eines kann man dem DS 7 trotz seiner Designorientiertheit nicht vorwerfen: Platzmangel. Das Platzangebot ist auf allen Plätzen sehr gut; ein preislich vergleichbarer Audi Q3 ist deutlich enger. Dazu fällt der Einstieg in das neue SUV sehr viel bequemer aus, als es auf den ersten Blick wegen der fließenden Linie den Anschein hat. Tolles Detail: Elektrisch verstellbare Rücksitzlehnen, die den Kofferraum auf beachtliche 628 Liter vergrößern. Unpraktisch ist der DS also keinesfalls. Wie sieht es mit dem Premiumanspruch aus?

 

Premium durch innovative Technik

Im Frühjahr 2018 wird der neue DS 7 Crossback (so die offizielle Bezeichnung) in den Schaufenstern der PSA-Händler zu sehen sein. Mit dem 130 PS-Basisbenziner wird der DS ab etwa 30.000 Euro zu haben sein, mit Sechsganggetriebe und serienmäßigen 17 Zoll-Alufelgen. Angesichts des Platzangebots ist das ein durchaus fairer Preis. Wenn dann noch die Verarbeitung im Vergleich zur deutschen Premium-Konkurrenz stimmt, wird dem neuen DS 7 Crossback durchaus einiges an Verkaufserfolgen zugetraut.
Die vernünftige Basisvariante ist aber nur die eine Seite des DS Crossback. Es geht auch anders. Mit 230 PS-Benziner oder 180 PS-Diesel, Achtgangautomatik, 20 Zoll-Felgen und Komplettausstattung lässt sich der Basispreis leicht verdoppeln. Dann allerdings fahren die Franzosen alles auf was möglich ist. Ein Nachtsichtgerät mit Infrarotkamera ist so eine Innovation, die die Nobelkonkurrenz nicht bieten kann. Ein Stau- und Spurhalteassistent ist selbstverständlich, ein Parkassistent ebenfalls. Und eine kamerabasierte Federung (hat die Mercedes S-Klasse, die Kamera filmt die Straße, die Stoßdämpfer passen sich blitzschnell an zu erwartende Schlaglöcher und Bodenwellen an) lässt etwas vom Ruhm vergangener Komfort-Innovationen ahnen. Und wenn 2019 ein DS 7 Crossback als Plug In-Hybrid mit 300 PS Systemleistung kommt, geht es jenseits der 60.000 Euro weiter. (Fotos: PSA Groupe)

Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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