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SUV-Letter

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Mitsubishi Eclipse Cross neues SUV Modell m 

Zu den zufriedensten Autofahrern überhaupt gehören Besitzer eines Mitsubishi. Haben die etwa nicht genau hingesehen? Während in Bezug auf Technik, Qualität, Zuverlässigkeit den Autos mit den drei Diamanten im Kühlergrill absolut nichts vorzuwerfen ist, sieht das in puncto Design ganz anders aus. Kann sich irgend jemand an einen wirklich schicken Mitsubishi erinnern? Wohl kaum - und die Firma existiert immerhin seit 100 Jahren.
Im Vordergrund stand bei Mitsubishi immer der Praxisnutzen - kein Wunder bei einem Fahrzeughersteller, der hauptsächlich LKW und Busse herstellt.

 

SUV mit Sinn, aber ohne Chic

Aktuell hat der Hersteller hierzulande zwei SUV-Modelle im Programm. Zum einen den kompakten Mitsubishi ASX, zum anderen den geräumigen, 4,70 Meter langen Mitsubishi Outlander. Beide kommen recht nüchtern daher, trotz reichlich Chromschmuck. Nützlich sind sie beide, solide sowieso, fünf Jahre Werksgarantie sind selbstverständlich. Was bislang fehlte, war etwas Schickes, Ausgefallenes, Abgehobenes. Jetzt ist es da, in Form des neuen Mitsubishi Eclipse Cross.

 

Zwischen ASX und Outlander - und irgendwie daneben

Interessenten für das neue Mitsubishi-SUV (ab 24.000 Euro, ab Dezember) werden sich darauf verlassen können, dass sie ein zuverlässiges, solides und langlebiges Fahrzeug erwerben. Aber ein schönes?

Der Eclipse Cross ist mit 4,41 Meter Länge zwischen ASX und Outlander angesiedelt - und zusätzlich völlig daneben. Beim Design hat Mitsubishi kein glückliches Händchen gehabt. Die Front ist dank Chromzierrat noch einigermaßen gefällig. Das Heck kann man nicht als gwöhnungsbedürftig bezeichnen, denn daran wird sich wohl kaum jemand gewöhnen. Eine zweiteilige Heckscheibe (oder ein sinnloser Doppelspoiler?) verunstaltet die Rückseite des ansonsten braven SUV und reduziert die Rück-Sicht auf nahezu Null. In der Seitenansicht dagegen erkennt man sogar so etwas wie Dynamik. Das Heck-Design kann höchstens als Versuch bezeichnet werden. Bitte ändern!

 

Außen schräg, innen brav

Abgesehen vom verunglückten Heckdesign ist der Eclipse Cross ein höchst angenehmes SUV. Der Neue federt fast so komfortabel wie der Outlander; Mitsubishi macht den Trend zu immer härteren Fahrwerken nicht mit - gut so!
Zu Beginn der Auslieferung wird es nur einen kräftigen 1,5 Liter Turbobenziner geben. Der ist extrem leise und drehmomentstark (250 Newtonmeter). Diesel werden erst Ende 2018 nachgereicht. Das ist unverständlich, denn in ASX und Outlander verrichten die bewährten 2,2 Liter-Selbstzünder zur vollen Zufriedenheit der Kunden seit Jahren ihren Dienst.

Den Eclipse Cross wird es vernünftigerweise auch mit Allradantrieb geben. Der ist zwar an ein automatisches CVT-Getriebe gekoppelt - trotzdem eine gute Kombination, denn Mitsubishi hat dem einst berüchtigten Antrieb endlich Manieren beigebracht.
Der Kofferraum fasst beachtliche 448 Liter - in Normalstellung, denn die Rückbank lässt sich um satte 20 Zentimeter verschieben. Die Rücksitzlehne lässt sich neunfach verstellen. Er ist eben doch ein Praktiker, der Eclipse Cross.

Die Verarbeitung ist Mitsubishi-typisch solide, ohne irgendwelche Highlights, aber auch ohne Mängel.
Bei der Namensgebung des neuen, bis auf die Heckoptik sehr sympathischen Eclipse Cross ist Mitsubishi dieses Mal auf Nummer Sicher gegangen. Nach eher befremdlichen Modellbezeichnungen wie Colt, Carisma, Space Runner und Galant weckt "Eclipse" Erinnerungen: Einen Mitsubishi Eclipse gab es schon einmal - einen Sechszylinder-Sportwagen. Und der war genauso solide, aber auch eigenwillig wie der Eclipse Cross. (Foto: Mitsubishi)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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