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SUV-Letter

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Volvo XC60 Modell 2017  

Jahrzehnte lang schien das Modellprogramm des schwedischen Autoherstellers Volvo aus großen kantigen Kombis zu bestehen. Viel Platz, legendäre Langzeithaltbarkeit - so sah das Erfolgsrezept der Schweden aus.

Bis die SUV-Welle anrollte. Auch Volvo sah sich praktisch gezwungen, in diesem Segment etwas Passendes anzubieten. Der Volvo XC60 - der ab 2008 gegen Konkurrenten wie Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC antreten musste - wurde auf Anhieb ein Riesenerfolg.
Auf den XC60 entfallen in der Verkaufsstatistik nicht nur über 30 Prozent der gesamten Volvo-Modellpalette, er ist darüber hinaus der meistverkaufte Volvo aller Zeiten.

Der Erfolg kommt jedoch nicht von ungefähr - das schwedische Mittelklasse-SUV ist ein vielseitiges Talent.
Da ist es nur logisch, dass die Volvo-Manager ihrem Zugpferd besondere Aufmerksamkeit schenken. Die neue Generation des XC60 wirkt optisch um einiges moderner als die erste, neun Jahre lang gebaute Generation. Auch technisch hat sich beim Neuen einiges geändert.

 

Mehr Platz, weniger Kante

Das Schuhkarton-Design der klassischen Volvo-Kombis war schon bei der ersten XC60-Generation passé. Der Neue macht jetzt noch einmal einen deutlichen Schritt in Richtung Lifestyle und Sport-Design. Konkret heißt das: Der neue XC60 wirkt deutlich gestreckter als der alte. Der Radstand wuchs um neun Zentimeter, der Motor rückte dank einer neuen Plattform etwas weiter nach vorn. Das verspricht einen Zugewinn an Platz, was auch tatsächlich so ist. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Der neue XC60 sieht nicht nur anders aus als der alte. Mit etwas Fantasie erkennt der Betrachter Elemente vom Audi Q5 und Range Rover Evoque. Die Seitenlinie erinnert hingegen an ein Infiniti-SUV. Alles in allem eine gelungene, wohlproportionierte, ästhetisch sehr ansprechende Mischung.

Bei der Sitzposition scheiden sich die Geister. Die ist nämlich überhaupt nicht mehr SUV-artig. Deutlich tiefer sitzt man, die Fenster sind klein, die Gürtellinie hoch. Nicht jedem wird das gefallen. Vom kutschbockartigen Hochsitzgefühl, das viele SUV-Eigner so lieben, ist nichts mehr zu spüren. Damit nähert sich der XC60 der deutschen Premium-Konkurrenz an, verliert aber gleichzeitig einen Teil der Volvo-typischen Eigenschaften. Übersicht? Äußerst bescheiden. Wer vom neuen XC-SUV in einen klassischen Volvo-Kombi umsteigt, kann über Parkpiepser und Rückfahrkameras nur lachen.

 

Motoren - eigenwillige Hubraumpolitik

Für den allradgetriebenen XC60 wird es fünf verschiedene Motoren geben - zwei Diesel und drei Benziner. Die Leistungsspanne reicht von 190 bis zu 320 PS. Der Clou: Alle Motoren verfügen exakt über den gleichen Hubraum, nämlich 1969 Kubikzentimeter. Volvo verbaut jetzt nur noch Vierzylinder - Volvo-Fans werden den charakterstarken Fünfzylindern nachtrauern.
Topp-Modell ist der 320 PS-Benziner, der die Vorderachse antreibt, während sich ein kräftiger (65 Kilowatt) Elektromotor um die Hinterachse kümmert. Theoretischer Normverbrauch: 2,1 Liter Super auf 100 Kilometer.

 

Ebenfalls Premium - die Preise

Wer glaubt, gegenüber der deutschen Nobel-Konkurrenz ein paar Tausender sparen zu können, sieht sich getäuscht. Der günstigste XC60 (190 PS Diesel) beginnt bei 48.050 Euro, für den Turbobenziner mit Elektromotor werden mindestens 69.270 Euro fällig. Einziger Trost: Beim neuen Volvo XC60 lassen sich fairerweise alle Motorvarianten mit allen Ausstattungslinien kombinieren. Günstig wird dieses "etwas andere Premium-SUV" dadurch allerdings auch nicht. (Foto: Volvo)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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