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SUV-Letter

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Toyota C-HRDer Toyota C-HR ist ein Auto für stilbewusste Fahrer, der japanische Hersteller hat damit den Crossover auf moderne Weise neu interpretiert. Die Designabteilung von Toyota bekam hierfür freie Hand. Es ging darum, endlich wieder ein massentaugliches Auto auf den Markt zu bringen, das sich aus der Masse der Einheits-Designs abhebt. Doch zunächst einmal die Key-Facts zum Toyota C-HR in seiner Hybridversion:

Karosserietyp: SUV
Motorisierung: Vierzylinder-Benziner + Elektromotor, wahlweise auch reiner 1,2 l Benziner mit Schaltgetriebe (dann für nur ~22.000 €)
Antriebsart und Getriebe (Hybrid): Frontantrieb mit stufenloser Automatik
Hubraum: 1.798 cm³
Leistung: 72 kW (98 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11 s
Verbrauch: 3,8 l/100 km
CO₂-Ausstoß: 86 g/km
Kofferraum: 377 l
Preis in der Grundausstattung: 27.390 Euro
Was soll der Toyota C-HR sein?

Toyota C-HR InnenraumDer Hersteller nennt das Fahrzeug “ein SUV-Coupé, welches den Crossover neu definiert". Dennoch ist nicht alles Innovation an diesem wenngleich sehr schicken Mini-SUV mit hybridem Antrieb. Die ausgestellten Radhäuser und das abfallende Heck erinnern an einen Nissan Juke, nur ist der C-HR von Toyota 21 Zentimeter länger, konkurriert also hinsichtlich der Klasse eher mit dem Nissan Qashqai. Auffallend ist das schicke Cockpit, das mit guten Materialien produziert wurde und mit seiner modernen Connectivity überzeugt. Auch ein JBL-Soundsystem können Käufer optional bestellen. Die hinteren Türgriffe verstecken sich in der C-Säule, im Fond ist unerwartet viel Platz. Nur sehr große Personen steigen wohl eher mühselig in den Toyota C-HR ein und aus diesem wieder aus. Auch versperrt die breite C-Säule ein klein wenig die Sicht. Der Prius stand Pate für den Antrieb des hybriden Toyota C-HR, nur ist Letzterer um 790 Euro günstiger zu haben.

 

Hybrider C-HR für die Stadt

Umweltbewusste Fahrer und Sparfüchse, die eher in der Stadt oder auf ländlichen Kurzstrecken unterwegs sind, dürften sich für den Hybrid entscheiden. Dort verbraucht er tatsächlich bei optimalen Bedingungen so wenig, wie der Hersteller angibt. Über längere und schnellere Strecken ist das allerdings nicht zu schaffen, jedoch wirkt das Fahrzeug dennoch sportlich und liegt sehr ruhig auf der Straße. Der tiefe Schwerpunkt eliminiert starkes Schwanken. Für Freunde der eher kleinen Wagen, die sich dennoch als Raumwunder entpuppen können und im täglichen Stadtverkehr all ihre Vorzüge ausspielen können, ist der C-HR von Toyota in seiner Hybridversion ganz sicher eine Empfehlung wert.

 

Ausgefallenes Design: Toyota C-HR für Liebhaber

Der Crossover, der gegen den Nissan Juke antritt, wurde zwar etwas weniger verspielt entworfen, dennoch wirkt er mit der coupéhaften Dachlinie ebenso wie mit seinen Sicken und Kanten deutlich sportlicher. Vor allem aber beendet er das etwas träge Toyota-Design der letzten zwei Jahrzehnte. Das war auch gewollt. Der Projektleiter Hiroyuki Koba genoss bei der Gestaltung beinahe Narrenfreiheit, denn Konzernboss Akio Toyoda hatte eindeutig angesagt, dass man die Langeweile beenden werde. Das nutzte Koba aus, das Auto fällt nun wirklich auf. Auch innen ist das elegante Acht-Zoll-Display im Cockpit ein echter Blickfang, hinzu kommen serienmäßig LED-Licht, Toyota Safety Sense (Kollisionswarner, Schilderkennung, Spurhalte-Assistent) und eine Fernlicht-Automatik. Der neue Toyota dürfte echte Fans finden.

 

  • Toyota-C-HR-2016-Cockpit
  • Toyota-C-HR-2016-Front-Perspektive
  • Toyota-C-HR-2016-Heck

  • Toyota-C-HR-2016-Innenraum-2
  • Toyota-C-HR-2016-Innenraum
  • Toyota-C-HR-2016-Lenkrad

  • Toyota-C-HR-2016-Motor
  • Toyota-C-HR-2016-Seite-2
  • Toyota-C-HR-2016-Seite

  • Toyota-C-HR-2016-Seitenansicht

 

Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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