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SUV-Letter

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 SsangYong Korando SUV Modell 2017

Mittlerweile haben Autos aus Südkorea hierzulande einen guten Ruf. Technik und Qualität stimmen, die Garantieleistungen sowieso. Hyundai und Kia kennt jeder. Aber wer oder was ist SsangYong?
Der dritte hierzulande aktive koreanische Hersteller hatte sich vor einigen Jahren ganz vom Markt zurückgezogen. Lag es daran, dass SsangYong ausschließlich SUV (und einen reichlich skurrilen Van) angeboten hatte?
Jetzt ist SsangYong zurück, mit bekannten, aber auch neuen SUV. Ein Blick auf den "dritten Koreaner" lohnt sich auf jeden Fall.

 

SsangYong Korando - der Mittelklässler

Neben dem kleinen SsangYong Tivoli und dem großen SsangYong XLV spielt der kompakte SsangYong Korando im Mittelfeld. Das heißt konkret: in der Tiguan-Klasse. Außer dem VW Tiguan selbst trifft der Korando hier auf harte Konkurrenz: Audi Q3, BMW X1, aber auch auf etablierte japanische Widersacher wie Nissan Qashqai und Honda CR-V. Nicht zu vergessen die attraktiven Landsleute Hyundai Tucson und Kia Sportage.
Womit punktet der SsangYong Korando? Zunächst einmal mit dem Preis. Der gut ausgestattete, 178 PS starke Allrad-Diesel mit Sechsstufen-Automatik steht mit einem Grundpreis von 20.990 Euro in den Listen. Auch wer keine Lust zum Nachrechnen hat, ahnt schon, dass es dafür gerade einmal einen halben Audi Q3 gibt.
Erstaunlich: Der angenehme Korando liegt preislich nicht allzu weit über einem topp ausgestatteten Dacia Duster (ca. 4000 Euro). Und doch hat er mit dem Billigheimer aus Rumänien absolut nichts gemein. Der SsangYong spielt in einer vollkommen anderen Liga. Zwar nicht gerade in der Premium-Liga von Audi, BMW und Mercedes, aber doch im Segment vernünftig verarbeiteter, solider SUV.
Das jüngste Facelift bescherte dem braven Korando ein schickeres, moderneres (aber nicht modisches!) Äußeres.
Auch innen ist das eher nüchterne Korea-SUV etwas gefälliger geworden. Da neue Dekoreinlagen, dort ein paar Chromelemente - der Aufenthalt im Korando reißt noch immer nicht zu Begeisterungsstürmen hin, ist aber höchst angenehm. Dazu tragen auch die bequem gepolsterten Sitze bei.
Der 2157 Kubikzentimeter-Diesel ist ausreichend kräftig (10 Sekunden für den Sprint auf 100, 185 km/h Spitze), vom Normverbrauch her nicht wirklich sparsam (6,9 L/100 km).

 

Es geht noch günstiger

Für tausend Euro weniger ist der Korando auch als Benziner erhältlich. Der leistet mit 148 PS 30 PS weniger als der Selbstzünder. Was auf den ersten Blick wie ein schlechter Deal aussieht, kann sich für Wenigfahrer durchaus lohnen. Der Benziner braucht kaum mehr, ist fast genauso schnell und läuft deutlich angenehmer. Die Platzverhältnisse sind identisch (Kofferraumvolumen 486 bis 1312 Liter), Ausstattungs-Highlights wie LED-Scheinwerfer gibt es auch für den Benziner.

 

Wie fährt er sich?

Der Korando lässt es eher gemütlich angehen. Andere machen aus der gleichen Motorleistung mehr. Andere sind in Kurven schneller. Und andere haben gefühlsechte Lenkungen - der Korando nicht.
Irgendwie ist der durchaus attraktive Koreaner ein Auto von Gestern - aber keines von Vorgestern! Allerdings verzichtet der Korando gänzlich auf Assistenzsysteme - nachbessern!
Toll hingegen der Praxisnutzen: Platz, Einstieg, Sitzposition, Anhängelast (zwei Tonnen) - alles topp!
Wer es eilig hat, ist mit einem (für den Preis nur halben oder sehr gebrauchten) Mercedes GLA besser bedient. So gesehen ist der SsangYong Korando eine gute Lösung. (Foto: SsangYong)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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