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SUV-Letter

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Kia stonic Mini SUV Modell 2017 m 

In der Mini SUV-Klasse treten zwei neue Hochsitze aus Südkorea an. Im Herbst erscheint der Kia Stonic, zum Jahreswechsel folgt der Konzernbruder Hyundai Kona. Beide Neulinge treffen im boomenden Segment der kleinen SUV auf etablierte, aber auch auf vollkommen neue Konkurrenz: Renault Captur, Nissan Juke und Opel Mokka X sind bekannte Größen. Zusätzlich werden das Skoda Fabia SUV, der Opel Crossland X, der Seat Arona und das VW Polo SUV dem asiatischen Pärchen das Leben schwer machen. Leicht wird es für die vom Erfolg verwöhnten koreanischen Hersteller also nicht werden.

 

Kia Stonic - ab 13.000 Euro

Es wäre zu schön um wahr zu sein: Ein modernes, neu konstruiertes SUV für 13.000 Euro? Hier handelt es sich natürlich um die schwach motorisierte Basisvariante. Und eine wirkliche Neukonstruktion ist der Kia Stonic auch nicht. Er basiert auf dem Kleinwagen Rio, von dem er die Technik übernimmt. Der Stonic ist etwas länger (4,14 Meter) als der Rio und natürlich höher (1,52 Meter). Der Einstieg ist deutlich bequemer als beim Rio, der Gepäckraum (352 bis 1155 Liter) größer.
Gemeinsam ist Stonic und Rio der schwache 1,2 Liter große 84 PS-Basisbenziner. Der reicht so eben aus, der 1,4 Liter mit 99 PS macht es etwas souveräner. Richtig teuer wird der Stonic dann mit dem hochmodernen Dreizylinder-Turbo, der aus einem Liter Hubraum 120 PS holt. Der 1,6 Liter Diesel mit 110 PS macht für diese Fahrzeugkategorie wenig Sinn - und teuer ist er außerdem.
Das Besondere am Kia Stonic sind die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten - mit dezenten und auch weniger geschmackvollen Zweifarblackierungen. Zweite Besonderheit: die großzügige Sieben-Jahres-Garantie.

 

Hyundai Kona - ab 17.500 Euro

Hyundai Kona Mini SUV Modell 2017

Was - so teuer? Die 4.500 Euro Aufpreis zum Kia Stonic kommen nicht von ungefähr. Hyundai geht mit dem ernsten Kona gänzlich andere Wege als Kia mit dem etwas verspielten Stonic. Der Hyundai basiert nicht auf einem Kleinwagen, sondern ist ein eigenständiges SUV. Daher wird die kräftige 177 PS Top-Version auch mit Allradantrieb angeboten. Beim Kia Stonic sind immer nur die Vorderräder angetrieben.

Außerdem steigt der Hyundai bereits mit dem hochmodernen, 120 PS starken Dreizylinder ein.
Die Platzunterschiede dagegen sind gering. Der Hyundai ist drei Zentimeter länger und höher. Im Innenraum gibt es dagegen erstaunliche Qualitätsunterschiede. Die Ausstattung ist etwas besser, die Materialien sind feiner und besser verarbeitet als beim Kia. Diesen Markenunterschied gab es übrigens schon immer. Ob der Kia den Qualitätsabstand zum Hyundai wahren muss, um dessen höhere Preise zu rechtfertigen, darüber kann nur spekuliert werden. Der Hyundai Kona macht auf "fein". Für ihn lassen sich Abstandsregelung, LED-Scheinwerfer, Notbremsradar, aktive Spurführung und Head Up-Display ordern.

Außerdem macht der Hyundai - zu Recht! - auf Fortschritt. Bereits im nächsten Frühjahr kommt er als reines Elektro-SUV und besitzt dann ein Alleinstellungsmerkmal in seiner und in vielen anderen Klassen. Billig wird er nicht - aber garantiert günstiger als ein Jaguar i-Pace oder Tesla Model X.
Übrigens - Garantie: Der Hyundai Kona wirkt ernster und solider als der Kia Stonic. Warum gibt es dann für den teureren und besseren Hyundai nur fünf Jahre Werksgarantie?

 Foto: C by KIA & Hyundai

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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