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SUV-Letter

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 Mercedes G Front- und Heckperspektive

Die aktuelle Mercedes G-Klasse blickt auf 38 Jahre Geschichte zurück. Entwickelt wurde der kantige Geländegänger von der Mercedes Benz LKW-Abteilung - im Auftrag der Bundeswehr. Heraus gekommen ist einer der besten, neben dem Land Rover Defender vermutlich der beste Geländewagen der Welt. Aber kein SUV. Oder doch? In den fast vier Jahrzehnten seines Lebens ist der Mercedes G immer schicker, moderner, komfortabler, lifestyliger geworden. Also doch ein SUV. Aber ein ganz besonderes.

 

Lob der Langsamkeit

Mercedes-Eigner werden es nicht gern hören, aber der Mercedes G besitzt erstaunliche Gemeinsamkeiten mit dem Lada Niva, der im Extremfall nicht einmal ein Zwanzigstel des Mercedes G-Preises erfordert. Beide sind hervorragende Geländegänger, robust, bieten ausgezeichnete Übersicht und verfügen über eine treue Fangemeinde. Und beide sind im Verhältnis zur Motorleistung nicht gerade die Schnellsten ihrer Klassen. Und beide sind ausgesprochen trinkfest - saufen gehört hier zum guten Ton.
Viel wichtiger aber ist, dass der Mercedes G wie sein russischer Kollege auf Hektik, Dynamik und nervöses Jagen um Zehntelsekunden verzichtet. Macht nichts. Es kommt auf eine Minute nicht an, auf eine Stunde auch nicht, offensichtlich nicht einmal auf Jahre, in denen sich der beste Geländegänger von Mercedes seit 38 Jahren auf dem Thron räkelt. G-Enthusiasten sehen alles gelassener und entspannter, auch den riesigen Wendekreis von über 13 Metern, der im Stadtverkehr häufigeres Zurücksetzen erfordert. Na und - dann setzt man eben zurück.

 

Nicht wirklich neu

Was ist neu am aktuellen Mercedes G? Wirklich neu ist nichts, außer der Tatsache, dass es ihn überhaupt noch gibt. Neu ist, dass es nur noch die Versionen mit langem Radstand gibt. Damit entfällt jetzt auch das alberne Cabrio - gut so. Neu ist, dass die Preise wieder gestiegen sind. Aber das ist ja eigentlich nichts Neues bei Mercedes.

 

G-Technik vom Feinsten - oder ein Einfamilienhaus

Mercedes G Interieur Cockpit

Von Geld spricht man nicht - man hat es. Oder auch nicht. Wer sich in das Gelände-SUV von Mercedes verliebt hat, zahlt nur bei einem einzigen Modell unter 100.000 Euro: dem Sechszylinder Diesel (91.410 Euro) mit 245 PS, der deutlich unter der prestigeträchtigen 200 km/h-Marke bleibt. Darüber wird´s richtig teuer. Der Achtzylinder-Benziner mit 422 dezent grollenden PS verschlingt schon deutlich über 100.000 Euro - und ist doch der beste Kompromiss zwischen unbändiger Fahrfreude und einem Anstandsrest an Vernunft. Mit Vernunft braucht man dem 63 AMG V8 erst gar nicht zu kommen. Seine 571 PS grollen nicht mehr dezent, sondern ausgesprochen böse. Und der Achter von Haustuner AMG saugt den 96 Liter-Tank im Zeitraffertempo leer - offiziell sind es 13,8 Liter Super Plus auf 100 Kilometer. Wer das schafft, ist nicht zu bewundern, sondern zu bedauern. Denn der AMG macht einen Höllenspaß.

Übertroffen wird das Ganze nur noch vom 65 AMG V12. Der macht 630 PS locker und stemmt glatte 1000 Newtonmeter Drehmoment. Der Kaufpreis liegt bei - und hier kommt wieder das Einfamilienhaus ins Spiel - 275.723 Euro. In 5,3 Sekunden stürmt der Über-G auf 100 Stundenkilometer - ein unvergessliches Erlebnis. Der Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer liegt bei....aber will das wirklich jemand wissen?

Themenerwandt:
>> Zur Mercedes G-Klasse Modellbeschreibung

Foto: Mercedes Benz

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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