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SUV-Letter

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Mini SUV

Keine Fahrzeugklasse erzielt momentan derart hohe Zuwächse wie das Segment der kleinen SUV. Ungewöhnlich schnell reagieren die Hersteller und Importeure auf den neuen Trend. Sie schieben Modell auf Modell nach.

Die Vorteile eines kleinen SUV liegen auf der Hand: bequemer Einstieg, angenehme Sitzposition, gute Übersicht, geringe Kosten.
Um es ganz deutlich zu sagen: Bei kleinen SUV sind die Anschaffungs- und Unterhaltskosten so viel geringer als bei mittelgroßen oder großen SUV, dass selbst Menschen mit gut gefülltem Bankkonto nachdenklich werden. Die nackten Zahlen sind erschreckend. Beispiel: Während für einen Audi Q2 bei 15000 Kilometer Jahresfahrleistung etwa 650 Euro monatliche Gesamtkosten fällig werden, sind es beim Q7 mehr als das Doppelte. Wertverlust? Auch da punkten die Kleinen: 2.200 Euro Verlust pro Jahr für den Suzuki Jimny, 12.200 Euro für den Porsche Cayenne. In den steigt man auch nicht bequemer ein als in den kleinen Suzuki - und im Gelände kommt man auch nicht weiter. Außerdem ist die Übersicht im Jimny um Welten besser als im Porsche. Unterschiede: Der Porsche ist zwar über 100 Stundenkilometer schneller, liegt in der Anschaffung jedoch etwa 60.000 Euro höher als der urige Suzuki. Wenn es nur um Vernunft geht, steht der Sieger jetzt schon fest. 

 

Eine Flut an Neuigkeiten

Wer sich jetzt für die günstige Lösung, nämlich das kleine SUV entschieden hat, sieht sich einem riesigen Modellangebot gegenüber. Die Preise reichen von 9.900 Euro (Dacia Sandero Stepway) bis weit über 30.000 Euro (Audi Q2, Nissan Juke).
Kleine SUV wie der bis zu weit über 200 PS starke Nissan Juke, der edle Audi Q2, der erfolgreiche Renault Captur und der extrem kompakte Suzuki Ignis haben sich mittlerweile fest etabliert. Aber die Modellflut hat gerade erst begonnen. Was macht mehr Sinn? Bewährtes oder Neues?

 

Starten oder Warten?

In der Preisklasse von 17.000 bis 25.000 Euro geht es rund. Hersteller und Importeure kämpfen mit immer neuen kleinen SUV um die Gunst der Käufer. Aber wie neu sind die Autos wirklich?
Bis jetzt hatten in der kleinen SUV-Klasse die Modelle der Importeure das Sagen. Italien, Frankreich, Japan - dort versteht man sich auf die Konstruktion kleiner attraktiver SUV. Und hier macht man als Käufer normalerweise nichts verkehrt.
Doch jetzt drängt der Volkswagen-Konzern mit Druck in das Segment der kleinen SUV. Die Geheimwaffe heißt MQB (Modularer Querbaukasten). Mit dem ist der Konzern in der Lage, in der kleinen Klasse gleich drei Marken gleichzeitig zu bedienen. Ab 2018 ist der VW T-Cross erhältlich, Der sieht wie ein hoher Polo aus, hat mit diesem jedoch weniger zu tun als mit den beiden anderen Konzernbrüdern. Die heißen Seat Arona (auch ab 2018) und Skoda Polar (ab 2019). Das Konzept aller drei Typen ist schlüssig; erst ab 2019 wird es einen Mild-Hybrid geben (hat der Suzuki Ignis jetzt schon). Also doch nicht warten? Nicht unbedingt. Praktiker nehmen Bewährtes wie besagten Ignis. Premium-Fanatiker warten auf den Audi Q1 - der wurde vor kurzem wieder einmal auf die lange Wartebank geschickt. Für Audi rechnet er sich angeblich nicht. Abwarten.

 

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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