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SUV-Letter

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Dacia SUV und Crossover  

Billig zu sein, ist nicht nur Firmenideologie und Erfolgskonzept, sondern gleichfalls Verantwortung und intelligentes Marketing. Kaum jemand weiß das besser als die rumänische Renault-Tochter Dacia. Seit 2012 bietet Dacia das billigste SUV hierzulande an, den Sandero Stepway. Das aktuelle Modell, jüngst einem Facelift unterzogen, steht für siebeneinhalb Tausender in den Listen. Dafür gibt es jetzt sogar einen Turbomotor, 0,9 Liter groß und immerhin 90 PS stark. Trotzdem ist Verzicht angesagt: Beheizte Außenspiegel, Klimaanlage, höhenverstellbare Lenksäule und Bordcomputer kosten extra. So ein Dacia Sandero Stepway lässt sich allerdings auch mühelos auf 16.000 Euro hochrüsten. Dafür gibt es dann einen Renault Captur, der bei gleichen Genen aus einer anderen Welt zu stammen scheint. Keine nicht entgrateten Kunststoffverkleidungen, kein penetranter Billigplastikgeruch.
Letzteres gibt es auch beim erfolgreichen Dacia Duster. Dass er billig ist (ab 10.690 Euro) versucht er erst gar nicht zu verstecken. Dass er ein erwachsenes SUV mit erstaunlich hohem Fahrkomfort ist, müssen auch Kritiker zugeben.

 

Die Schattenseiten der Billigmarke

Auf der Negativseite stehen lausige Qualität in fast allen Bereichen, vor allem für kleine Kinderhände nicht ungefährliche scharfkantige Kunststoffe in nicht sichtbaren Ecken und besagter aufdringlicher Billigplastikgeruch.
Außerdem fällt ein nicht unbeträchtlicher Teil der Dacia-Autos bereits durch die erste Hauptuntersuchung. Besonders sparsam ist keines der rumänischen SUV, und die Ersatzteile sind im Verhältnis zum Anschaffungspreis überraschend hoch.

 

Gut gerechnet

Trotzdem geht die Rechnung für Dacia und seine Kunden in vielen Fällen auf. Selbst wenn nach drei Jahren erhebliche Reparaturen anstehen, um die begehrte Plakette zu bekommen, macht das Billig-SUV noch Sinn. Ein neuer Duster kostet nur knapp 11.000 Euro (ein vollausgestatteter Allrad-Diesel dann doch immerhin über 20.000 Euro), also kommt ein neuer mit wiederum drei Jahren Garantie ins Haus.
Was wäre die Alternative? Ein Audi Q3 mit nahezu unbegrenzter Haltbarkeit, aber für 40.000 Euro? Und der bietet nicht annähernd so viel Platz wie der Dacia Duster und kommt nicht an dessen Federungskomfort heran.
Die Entscheidung für die Billigmarke Dacia hängt nur von wenigen Faktoren ab: Kann ich mit dem üblen Geruch (besonders schlimm im Sommer bei Sonneneinstrahlung) leben? Macht mir das scharfkantige Billigplastik nichts aus? Pfeife ich auf Image und Prestige? Kann ich mit einem Auto, für das die erste Hauptuntersuchung nach drei Jahren ein Problem darstellt, klarkommen? Wer diese Fragen mit "Ja" beantwortet, für den geht die Rechnung auf.

 

Dacia-Zukunft - sie müssen billig bleiben!

Dass Dacia eine Zukunft haben wird, steht bei den konkurrenzlos günstigen Preisen außer Frage. Doch was kommt?
Zunächst einmal muss der immerhin acht Jahre alte Duster abgelöst werden. Der kommt 2018. Das neue Erfolgs-SUV basiert auf einer Renault-Plattform, wird besonders im Fahrwerksbereich moderner und - so verspricht es Dacia - nicht teurer. Ab 11.000 Euro geht´s los.
Und was ist in der kleinen SUV-Klasse? Ein Mini-SUV könnte den Rumänen durchaus einen weiteren Erfolg bescheren. Basis könnte das kleine SUV Renault Kwid sein. Nur zu teuer darf das Ganze nicht werden. Und dann bleibt ja immer noch der Sandero Stepway - umgerechnet in Audi: Nicht einmal ein Drittel des Q2-Preises. (Foto: Dacia)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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