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SUV-Letter

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2016 Lexus RX 450h Seitenansicht 

Der Dieselmotor im PKW steht seit geraumer Zeit im Kreuzfeuer der Kritik. Betrügerische Software, zuerst entdeckt beim Volkswagen-Konzern, hat dem Vernunft-Image der Selbstzünder gehörig geschadet. Diesel sind teuer und stinken - so lautet die vereinfachte neue Stammtischparole. Da ist bei aller Verallgemeinerung etwas Wahres dran. Tatsächlich sind Diesel-PKW in der Anschaffung teurer, in der Steuer und Versicherung meist ebenfalls, jede Inspektion, jeder Ölwechsel, jeder Batteriekauf belastet die Haushaltskasse mehr als die Alternativen zum Diesel, sprich: Benziner. Doch da gibt es noch mehr.

 

Der Diesel ist tot - es lebe der Diesel

Volvo wird keine neuen Dieselmotoren mehr entwickeln, hieß es unlängst aus der Firmenzentrale der Schweden. Eine spektakuläre, aber halbherzige Erklärung. Natürlich werden die bestehenden Motorengenerationen der Selbstzünder weiter entwickelt. Und im Segment LKW und Bus gibt es aktuell keine Alternativen zum Diesel. Aber was wird aus den SUV, dem Fahrzeugsegment mit einem extrem hohen Dieselanteil? Wieder so eine Stammtischweisheit: In ein SUV gehört ein Diesel. Stimmt das?

 

Toyota - der Hybridpionier

Toyota, der Hybrid-Meister aus Japan, hat es vorgemacht. Es gibt ein SUV-Leben nach dem Diesel, und zwar lange vor dessen Tod. Seit 1989 verkauft Toyotas Edelmarke Lexus Autos in den USA. Der Lexus RX war das erste Hybrid-SUV überhaupt. Sechszylinder-Benziner plus Elektromotor - das klang damals und ist heute noch höchst interessant. Der Lexus RX ist nicht das dynamischste SUV, das schnellste schon gar nicht, vielleicht nicht einmal das sparsamste. Aber der RX hat schon früh gezeigt was geht. 58.900 verlangt die Toyota-Tochter für den Hybrid-Pionier. Zu viel? Die Fachpresse bescheinigt dem RX, dass es aktuell das einzige SUV ist, dass man ohne es gesehen zu haben am Telefon kaufen kann. Zuverlässigkeit und Langlebigkeit in einer fast schon peinlichen Form. Zumindest für die Konkurrenz. Die schläft angeblich nicht, wacht aber im Fall Alternativ-SUV gerade erst auf.

 

Aufholjagd für Audi und Co.

Der Jahre, ja Jahrzehnte große Vorsprung von Toyota/Lexus in Sachen Hybridtechnik ist enorm. Speziell die deutsche Konkurrenz tut sich bei der Aufholjagd erstaunlich schwer. Aber immerhin - es tut sich etwas.
Audi offeriert aktuell den riesigen Q7 mit Diesel-Hybrid und einem (eher geträumten) Normverbrauch von 1,8 Litern. Der Audi ist praktisch, sicher, überhaupt über jeden Zweifel erhaben. Mindestens 80.500 Euro für den Q7 E-Tron lassen auch Millionäre schlucken.
BMW macht´s billiger. Der etwas "knappere" X5 Plugin bietet 3,3 Liter Benzinverbrauch für knapp 70.000 Euro.
Dazwischen liegt der Mercedes GLE 500 e Plugin. Ebenfalls 3,3 Liter Benzinverbrauch für 74.000 Euro.
Die Problemlosigkeit und Zuverlässigkeit eines Lexus RX müssen die noblen Deutschen aber erst noch beweisen.

 

Innovative Engländer

Auch die Briten setzen auf zukunftsfähige Hybrid-Lösungen - lehnen derzeit aber eine Kombination aus Benziner und Elektromotor noch ab. Range Rover setzt voll auf Diesel-Hybride - vermutlich nach dem Motto: "So lange der Diesel nicht läuft, macht er auch keinen Dreck."
Die Idee aus starkem Diesel und sauberem Elektroantrieb macht durchaus Sinn. Die Preise (Range Rover Sport Hybrid mit 354 PS für 90.200 Euro und Range Rover mit der gleichen Leistung für 129.200 Euro) muten allerdings überhoben an. (Foto: Lexus)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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