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SUV-Letter

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Vom Ur-Mini aus dem Jahr 1959 war es ein weiter Weg - und nicht immer ein logischer.

Mini Countryman John Cooper Works Frontperspektive 

Der 850-er Austin Mini ist längst eine Auto-Legende, eine geniale Konstruktion, außen mini, innen maxi. Ein Quermotor, Frontantrieb - fertig war das Bahn brechende Konzept. Streng genommen ist der Mini der Urgroßvater aller heutigen "normalen" Autos - der Vorfahr aller Golf, Astra und Focus.
SUV gab es in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts nicht. Der Mini blieb klein und praktisch. Heute gibt es den Countryman - den größten Mini aller Zeiten. Von der ursprünglichen Idee ist nichts übrig geblieben. Wo liegen die Vorzüge des aktuellen Mini Countryman?

 

Ganz anders - und doch ein typischer Mini

Mini-Kunden sind anders als andere Autokäufer. Das ist kein Vorurteil, sondern eine Tatsache. Gern bestellen sie für 50 Prozent des Basispreises ihres Lieblingsmodells sinnvolles und weniger sinnvolles Zubehör. Mini-Liebhaber machen gern Kreuzchen in den Zubehörlisten, deutlich mehr als Interessenten anderer Fabrikate.
Besonders beim Countryman kann das finanziell ganz schön wehtun. Aus 30.000 Euro können bei Liebhabern des praktischsten aller Minis beim Kreuzchen Machen schnell 50.000 Euro und mehr werden. Dafür gibt es schon einen gut ausgestatteten Range Rover Evoque. Doch Mini-Fans wünschen keinen Range, sie wollen einen Mini. Zu Recht?

 

Ungeahnte praktische Talente

Heutzutage, zu einer Zeit, in der Autos immer größer und schwerer werden, hält der neue Countryman auf eine ganz andere Art die Tugenden seines Urgroßvaters aufrecht. Er ist ein Praktiker geblieben beziehungsweise wieder geworden. Neben dem halbherzigen Clubman und dem nicht gerade gelungenen Mini Viertürer wirkt er wie eine Offenbarung. Der neue Countryman bringt handfeste SUV-Qualitäten mit sich: Bequemer Einstieg (auch hinten!), erhöhte Sitzposition, relativ gute Übersicht, großes Kofferraumvolumen (450-1390 Liter). Dafür ist der Mini als Countryman mittlerweile genau so lang wie ein Range Rover Evoque.

 

Der kann auch schnell - und will es auch

Die höchste Ausbaustufe des neuen Countryman heißt JCW. Das Kürzel steht für John Cooper Works. Besagter John Cooper hat schon die winzigen Ur-Minis so schnell gemacht, dass sie die Rallye Monte Carlo lässig gegen doppelt so große Autos gewannen.

Mini Countryman John Cooper Works Heckansicht

Der Name zieht noch immer. Beim allradgetriebenen Countryman zerrt ein 231 PS starker Turbo-Vierzylinder an den Rädern - eine Maschine aus dem Hause BMW. Das füllige Drehmoment wird an ein perfektes, höchst komfortables Achtgang-Automatikgetriebe weitergeleitet - Sport darf also auch ruhig einmal bequem sein.
Die Fahrleistungen dieses Maxi-Mini sind über jeden Zweifel erhaben. 6,5 Sekunden von Null auf hundert Stundenkilometer sprechen eine deutliche Sprache. 234 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit liegen 100 Kilometer über der Spitze des Ur-Minis. 6,9 Liter Super soll der Kraftprotz auf 100 Kilometer nur verbrauchen, der bescheidene Urgroßvater von 1959 war da noch genügsamer.

Und leichter. 1630 Kilogramm (leer) wiegt der JCW Countryman, eine Tonne mehr als der asketische Uropa.

 

Fazit - doch ein echter Mini?

Der neue Countryman ist kein Verräter an der Grundidee des Mini. Im Vergleich zur Konkurrenz (Audi Q2/3, BMW X1, Mercedes GLA, Range Rover Evoque) ist er immer noch ein praktisches, sinnvolles, unterhaltsames und sogar vergleichsweise preisgünstiges(!) Auto. (Foto: BMW, Mini)

Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

>> zum SUV - Vergleich

 

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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