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SUV-Letter

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 Opel Grandland X 2017 Frontperspektive

Gefühlt ging alles ganz schnell. Die - zumindest für Außenstehende - überraschende Übernahme von Opel durch den französischen PSA-Konzern (Citroen, Peugeot) erfolgte quasi von gestern auf heute. Tatsächlich aber gab es bereits vorher enge Verbindungen, zumindest technischer Art. Bereits im Jahr 2013 wurde eine offizielle Zusammenarbeit im Segment der kompakten SUV verkündet.  Heraus gekommen sind dabei drei technisch eng verwandte, optisch jedoch höchst unterschiedliche Modelle. Selbstverständliche verstehen sich Peugeot 3008, Opel Grandland X und Citroen C5 Aircross nicht als Konkurrenten - es sind schließlich Geschwister. Vielmehr nehmen die drei Neuen als Gegner den Klassenprimus VW Tiguan ins Visier.

 

Französische Technik für das deutsche SUV

Marketingtechnisch haben die neuen SUV-Drillinge das Zeug dazu, dem ewigen Streber und Klassenbesten VW Tiguan einige Kunden abzujagen. Dass die beiden "echten" Franzosen den Tiguan im Preis erheblich unterbieten, überrascht natürlich nicht (Peugeot 3008 ab 23.250 Euro, Citroen C5 Aircross noch einmal ein paar Hunderter günstiger).
Aber es gibt nun einmal Autokäufer, die niemals - da spielen hauptsächlich Emotionen mit - ein französisches Auto kaufen würden. Für diejenigen gibt es den deutschen Opel (wenn auch aus dem französischen PSA-Konzern). Obwohl der Grandland der teuerste des Trios ist, liegt er immer noch um 2.500 Euro unter dem Einstiegspreis des Tiguan und wird somit bei etwa 24.000 Euro starten.
Technisch bringt der Opel Grandland X solide PSA-Ware mit. Die bewährten Turbodiesel mit bis zu 180 PS stehen den Volkswagen-Aggregaten in nichts nach. Pluspunkt für den Grandland: Am anderen Ende der Leistungsskala findet sich der bekannte 130 PS-Dreizylinder, ein für seine Bauart laufruhiges, kräftiges und sparsames Maschinchen. Für Wenigfahrer eine höchst interessante Alternative.
Nachteil gegenüber dem (gegen einen heftigen Aufpreis) auch als Allradler erhältlichen Tiguan: Der Opel Grandland X wird ausschließlich über die Vorderachse angetrieben. Allerdings gibt es technisch die Möglichkeit, die Hinterachse elektrisch anzutreiben. Ob sich die PSA-Manager für eine solche Version entscheiden werden, ist noch nicht bekannt.

 

Grandland-Karosserie - schick und praktisch

Opel Grandland X 2017 Seitenansicht

Der neue Opel Crossover macht auf (nicht unbedingt französischen) Chic. Er wirkt dynamischer als der doch recht nüchterne Tiguan, lässt mit der optionale Zweifarb-Lackierung (schwarzes Dach) sogar so etwas wie Range Rover Evoque-Feeling aufkommen.
Als echter Opel (und französisches Kompakt-SUV) kommen die praktischen Talente natürlich nicht zu kurz. 514 bis 1652 Liter Ladevolumen bei 4,48 Meter Außenlänge zeigen, dass hier kein Platz verschenkt wurde. Das ist sogar mehr als der deutlich längere Opel Astra Sports Tourer bieten kann. Der Vorwurf, dass SUV gar nicht so praktisch sind wie behauptet wird - hier greift er nicht. Der Opel Grandland X ist ein schickes SUV mit handfesten praktischen Talenten.

 

Ausstattung auf neuestem Stand

Dass der Grandland ein neues Modell ist, wird auch an den Ausstattungs-Features ersichtlich. Voll-LED-Scheinwerfer, Rücksitz- und Lenkradheizung, Abstandsregeltempomat, Fußgänger-Erkennung, Rundumsichtkamera, Parkassistent und ein elektronisches Bestellsystem für Hotelreservierung und Parkplatz sind nicht unbedingt Standard in der kompakten SUV-Klasse.
Alles in allem ist der neue Grandland ein ernsthafter Gegner für den Tiguan. Ob die Kunden das auch so sehen, wird sich ab dem Herbst zeigen. (Foto: © GM Company)

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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