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SUV-Letter

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BMW X5 F15

Lange Zeit galt der BMW X5 als Maßstab im Bereich der Luxus-SUV. Mercedes hatte außer dem kantig-militärischen "G" und der qualitativ zweifelhaften ersten M-Klasse kaum etwas dagegen zu setzen. Spätestens mit dem Erscheinen des Mercedes GLE hat sich das grundlegend geändert. X5 und GLE fahren auf Augenhöhe - die Unterschiede zwischen den beiden Premium-SUV sind marginal. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick auf die beiden Luxus-SUV.

 

2018 - nächste Runde im süddeutschen Rennen

Es ist sicher kein Zufall, dass für Ende 2018 sowohl aus Stuttgart als auch aus München neue SUV in der "dicken" Klasse zu erwarten sind. Der neue GLE wirkt vom Design her wie eine Mischung aus "altem" GLE und GLC. Das verschafft dem Neuen einen etwas dynamischeren Auftritt bei unverändert großzügigen Platzverhältnissen. Die bisherigen Außenabmessungen ändern sich nicht, lediglich bei Radstand und Spurweite legt der Neue etwas zu.
Noch mehr Wert auf Dynamik legt der neue X5. Das ist BMW sowohl seinem Ruf als auch seinen Kunden schuldig. Immer einen Hauch sportlicher als der ewige Widersacher Mercedes, ist die Devise. Beim neuen X5 fallen vor allem die optionalen 22 Zoll-Räder auf; das ist selbst für ein BMW-SUV recht selbstbewusst.

Mercedes Benz GLE

 

Made in USA - endlich Spitze

Obwohl es kaum "deutschere" Automodelle am Markt gibt als den BMW X5 und den Mercedes GLE, werden beide in Amerika gebaut. Dafür gibt es einen plausiblen Grund: Die meisten ihrer SUV-Vollschiffe verkaufen die Schwaben und die Bayern in den USA; dadurch entfällt ein großer Teil der Transportkosten. Technisch und qualitativ sind die US-Produkte mittlerweile auf europäischem Premium-Niveau - das war nicht immer so, wie Gebrauchtkäufer eines der ersten X5 oder M-Klasse heute noch schmerzlich erfahren müssen. Die neuen "Amerikaner" werden mittlerweile jedem Qualitätsanspruch gerecht; anders funktioniert das auch nicht angesichts der europäischen Nobelkonkurrenz von Audi, Bentley, Porsche, Range Rover und Volkswagen.

 

Technik vom Feinsten

Technisch sind sich der X5 und der GLE sehr viel ähnlicher, als es ihre Konstrukteure (und Kunden) vielleicht wahrhaben wollen. Beispiel Topp-Modell Mercedes AMG GLE 43. Hier stellen die Schwaben vom V6 auf einen Sechszylinder-Reihenmotor um - BMW lässt grüßen. Auch leistungsmäßig schenken sich die Kontrahenten nichts - zwischen 200 und 600 PS ist alles möglich.

Erst in der E-Frage (Elelektroantrieb) wird es erste kleine Unterschiede geben. Mercedes wird zwei Plug In-Hybride anbieten, einen als Vierzylinder und einen als Sechszylinder. Zumindest in diesem Segment scheinen die Schwaben dann die Nase vorn zu haben. Zumindest bis zur nächsten Runde. Auch wenn BMW den neuen X5 M50d vierfach auflädt (400 PS) und der Achtzylinder-Benziner satte 600 PS leistet, gehen die Bayern davon aus, dass vier von fünf neuen X5 einen Vierzylinder-Motor als Antrieb besitzen. Auch in diese Klasse hat also das Downsizing-Prinzip Einzug gehalten.

Ansonsten bieten X5 und GlE optional alles was technisch machbar ist. Wankausgleich und Hinterachslenkung sollen die Dickschiffe handlicher und wendiger machen. Die Kunden können davon ausgehen, dass auch künftige X5- und GLE-Generationen immer auf Augenhöhe fahren; aus den Augen verlieren werden sich die beiden Kontrahenten wohl nie.

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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