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Toyota C-HR – kantiger Crossover mit innovativem Look und bewährter Technik

Toyota C HR 2016 Frontperpektive in KurvenfahrtEs sind bereits einige Jahre ins Land gezogen, seit Toyota den kompakten RAV4 herausbrachte und mit ihm den SUV-Markt nicht nur auflockerte, sondern auch aufrüttelte. Die Konkurrenz ist längst nachgezogen und nun versucht Toyota mit dem C-HR, einem kompakten Crossover, erneut Maßstäbe zu setzen. Mit dem neuen Toyota SUV soll frischer Wind in das eher konservative Image der Marke gebracht werden. Er ist vornehmlich auf junge Kunden zugeschnitten, die einen ökologisch sinnvollen Wagen wollen, der jedoch nicht zu vernünftig und vor allem nicht bieder daher kommt. Aufmerksamkeit erregen: So könnte einer der zentralen Aspekt im Konzept der Toyota-Verantwortlichen gelautet haben. Das vermag der C-HR durch sein provokantes Design ohne Frage, aber kann er auch mit weiteren Argumenten punkten?

 

 

 

Das Design – Toyota geht neue Wege

Toyota ist, nach wie vor, einer der führenden Autobauer der Welt: Die Absatzzahlen sind gigantisch. Dennoch hat es der japanische Primus bei den deutschen Autofahrern nicht leicht. Hier stehen eher die einheimischen Marken im Fokus. Selbst im Vergleich mit anderen Importen, sieht es für Toyota schwierig aus. Mehr Begeisterung, nicht nur bei den Deutschen, erhoffen sich die Japaner nun endlich vom C-HR. Jene soll nicht zuletzt durch das scharfe und durchaus sportliche Design hervorgerufen werden. Der Autobauer geht neue Wege: Der kompakte Crossover präsentiert sich provokant. Die Optik ist insgesamt sehr kantig, wartet aber ebenso mit fließenden Linien auf, die der Karosserie einen gewissen Schwung verleihen und den Toyota C-HR flacher und rasanter erscheinen lassen, als vergleichbare Konkurrenzmodelle. Für Toyota-Verhältnisse ist das Gesamtbild tatsächlich mutig und gewagt. Die Form des C-HR wird vielleicht nicht jedem Autofan auf Anhieb gefallen, aber das ist wohl auch nicht gewünscht. Polarisierung ist, gerade auf dem hart umkämpften Automarkt, häufig sehr viel zweckdienlicher als Einvernehmen: Beständige Aufmerksamkeit erhalten vor allem die Modelle, die nicht jedem zusagen. Im Mittelpunkt zu stehen und Aufmerksamkeit zu erregen, sind, wie bereits angedeutet, zwei der Hauptintentionen des Toyota C-HR.

 

Interieur – sehr modern aber im Fond kann es eng werden

Toyota C HR 2016 Innenraum Das Äußere des C-HR ist in der Toyota-Produktpalette wahrlich einzigartig. Dem Innenraum wurde jedoch bereits nachgesagt, dass er durchaus große Ähnlichkeiten mit einem nahen Verwandten, dem Prius, aufweise. Dennoch ist das Gesamtbild, auch im Interieur, mutiger und moderner, als von Toyota erwartet. Hier fällt sofort das große Multifunktionsdisplay ins Auge, über das viele der Ausstattungsmerkmale zentral gesteuert werden. Es gibt weich unterpolsterte Interieurelemente, eine Menge lackierten Kunststoff und einen sportlich schicken Schalthebel. Der C-HR verfügt über bequeme Sitze, die den Fahrer in einer leicht erhöhten Position sitzen lassen. Das Platzangebot ist vorne sehr komfortabel ausgelegt. Aufgrund der Bauweise eines solchen Crossovers, ist das Raumangebot im Fond des C-HR etwas weniger großzügig: Laut Berichten finden drei Personen Platz, dann ist es aber recht eng. Die hintere Reihe ist für zwei Mitfahrer ausreichend geräumig – Schulter und Knie stoßen nicht unangenehm an. Insgesamt erscheint der Fond vielen Betrachtern kleiner, als er tatsächlich ist: Das liegt zu einem Großteil an den schmal zulaufenden Fenstern und der immens breiten C-Säule. Der Standardkofferraum bietet 377 Liter Stauvolumen, das sich durch das Umlegen der Sitze für eine größere Fracht erweitern lässt.

 

Toyota legt stets großen Wert auf Sicherheit – auch beim C-HR

Die Sicherheit ihrer Fahrzeuge liegt Toyota schon seit langem besonders am Herzen. Ständig werden neue Systeme entwickelt und zur Serienreife gebracht. Auch für den neusten Toyota SUV, der übrigens vorrangig für den europäischen Markt entwickelt wurde und dementsprechend auch hergestellt wird, ist eine beachtliche Anzahl an kleinen und großen Helfern verfügbar, die über die Sicherheitsstandards hinausgehen. Produziert wird der C-HR in der Türkei. Jedes Jahr sollen 100.000 Modelle vom Band laufen, die, egal in welcher Preisklasse, standardmäßig mit einem umfangreichen Sicherheitspaket ausgerüstet sind. Tests zeigten bereits, dass der C-HR seiner Konkurrenz in puncto Bremsensicherheit deutlich voraus ist. Systeme, wie z. B. ein adaptiver Tempomat, sind bei den Mitbewerbern höchstens unter Aufpreis zu bekommen. Toyota bietet jenen serienmäßig. Unter dem Namen Toyota Safety Sense glänzt der C-HR mit einer großen Sammlung diverser weiterer Assistenzsysteme. Das Pre-Collision-System sorgt dafür, dass das Fahrzeug automatisch verzögert, wenn der Abstand zum Vorausfahrenden zu gering wird. Es erkennt sogar Fußgänger. Ein Spurhalteassistent warnt den Fahrer, wenn er den Wagen zu nahe an den Fahrbahnrand oder auf die Gegenspur steuert. Des Weiteren kann der C-HR Verkehrsschilder erkennen und vermittelt dem Fahrer entsprechende Sicherheitshinweise. Das Geschwindigkeitslimit der Straße, auf der sich das Fahrzeug bewegt, wird auf dem zentralen Display immer aktuell angezeigt. Ein Fernlichtassistent sorgt bei Dunkelheit für das automatische Umschalten zwischen Fern- und Abblendlicht. Wem das alles noch nicht ausreicht, kann für einen geringen Aufpreis auch noch einen Totwinkelassistenten mit Ausparkwarner dazu buchen. Ähnliche Unfallvermeider sind zwar ebenfalls bei anderen Herstellern erhältlich, jedoch niemals serienmäßig. Toyota möchte dem Fahrer auf diese Weise ein außergewöhnlich hohes Sicherheitsgefühl vermitteln.

 

Motoren – zwei Varianten müssen reichen

Toyota C HR 2016 MotorBei aller Innovation in Sachen Ausstattung und Design, bleibt Toyota bei der Motorisierung seines Crossovers eher bodenständig. Angeboten wird zum einen ein Benzinaggregat mit 1,2 Litern Hubraum und Turboaufladung. Dieser leistet 116 PS. Trotz vergleichsweise geringer Leistung, wird dem Vierzylinder ein spritziges Auftreten nachgesagt, welches durch ein präzise gestuftes Sechsganggetriebe unterstützt wird. Tests zeigen: Der Motor läuft leise, vibrationsarm, ist dennoch drehfreudig und kann durchaus kräftig anziehen. Die Performance passt somit zum scharfen, sportlichen Design. Zum anderen ist der neue Toyota SUV auch mit dem Hybridantrieb, der bereits im Prius erfolgreich seine Arbeit verrichtet, zu haben. Dieser verfügt über eine Gesamtleistung von 122 PS. Wie hinlänglich bekannt, bietet der Motor Vor- und Nachteile. Eher ruhige Fahrer sind vom entspannten und sparsamen cruisen im E-Modus begeistert. Diejenigen, die allerdings gerne einmal Gas geben und den Schub der 122-PS-Maschine einfordern, beschweren sich nicht selten über ein unangenehmes Heulen des Benziners.

Der Toyota SUV ist ebenfalls mit Allradantrieb und CVT-Getriebe erhältlich. Als Diesel wird der C-HR auf absehbare Zeit nicht erscheinen. Der Toyota C-HR ist in jeder Hinsicht extra auf den europäischen Markt abgestimmt worden. Neben der Sicherheit wurde großer Wert auf Fahrkomfort gelegt. Eine Präzise Lenkung und ein gut abgestimmtes Fahrwerk sollen dafür sorgen, dass die Europäer den schnittigen Crossover gerne auf ihren Straßen bewegen. Verschiedene Quellen berichten: Um sicherzustellen, dass der neue Toyota SUV gut ankommt, haben sich die Toyota-Ingenieure speziell für den C-HR ausgiebig mit deutschen Straßenverhältnissen und entsprechendem Fahrverhalten beschäftigt.

 

Die Ausstattungsvarianten sind überschaubar

Die preisgünstigste Version des Toyota C-HR ist ab 21.990 Euro zu haben. Der C-HR Flow kommt sowohl mit einem DAB-Radio als auch mit einem Infotainment mit 4,2-Zoll-Display, Klimaautomatik und Regensensor. Des Weiteren hat er ein Lederlenkrad sowie 17 Zoll große Aluminiumräder zu bieten und kostet 24.390 Euro. Diese Ausstattung weist auch der Hybrid auf. Er ist für 27.390 Euro erhältlich. Den Benziner gibt es ebenfalls mit einem Automatikgetriebe für 25.690 Euro und mit Allradantrieb ab 27.690 Euro.

 

Fazit

Mit dem provokanten Äußeren des C-HR begibt sich Toyota auf neues Terrain und bringt ein Auto, das optisch neue Akzente bietet. Wenn der C-HR es auch nicht vermag, ein so deutliches Zeichen zu setzen, wie seinerzeit der RAV4, ist er dennoch eine Bereicherung auf dem Markt der kompakten SUVs. Durch sein außergewöhnliches Aussehen hat er das Potenzial, die Marke Toyota auch unter Designliebhabern ein ordentliches Stück nach vorne zu bringen. Sportlich und hip ist er allemal und darüber hinaus auch bezahlbar: Den C-HR gibt es schon für 21.990 Euro mit dem 1,2-Liter-Benziner. Dazu wird bereits in der Basisversion eine top Ausstattung geboten. Der C-HR gefällt nicht jedem. Diejenigen, die er jedoch anspricht, erhalten ein komfortables und solide verarbeitetes Auto, mit einer ausgereiften Motorisierung, mit dem sie ganz sicher zahlreiche Blicke ernten werden.

 

 

 

 

Toyota C-HR Bilder und Videos


Bilder: Toyota C-HR

 

  • Toyota-C-HR-2016-Bordcomputer
  • Toyota-C-HR-2016-Cockpit-Tacho
  • Toyota-C-HR-2016-Cockpit

  • Toyota-C-HR-2016-Fontbereich
  • Toyota-C-HR-2016-Front-in-Fahrt
  • Toyota-C-HR-2016-Frontperpektive-in-Kurvenfahrt

  • Toyota-C-HR-2016-Frontperspektive-Standbild
  • Toyota-C-HR-2016-Frontperspektive-in-Fahrt
  • Toyota-C-HR-2016-Frontperspektive

  • Toyota-C-HR-2016-Heck-in-Fahrt
  • Toyota-C-HR-2016-Heckansicht-Standbild
  • Toyota-C-HR-2016-Heckansicht

Foto: © Toyota


Videos: Toyota C-HR

 


 

Technische Daten: Toyota C-HR

Typ: Daten Leistung: Verbrauch Emission
Ottomotor:
1.2  4 Zylinder, 1197 cm³, 85 kW (116 PS), 185 Nm bei 1500–4000/min 5,9–6,0 l* 135–136 g/km*
1.8 VVT-i (Hybrid) 4 Zylinder Ottomotor plus Elektromotor, 1798 cm³, Ottomotor: 72 kW (98 PS); Elektromotor: 53 kW (72 PS); Gesamtleisung: 90 kW (122 PS); Ottomotor: 142 Nm bei 3600/min; Elektromotor: 163 Nm; 3,8–3,9 l* 86–87 g/km*

 * Je nach Antriebsart oder Getriebewahl

 

Was kostet der Toyota C-HR

Der günstigste Preis für das Kompakt SUV Toyota C-HR mit dem 1.2 Liter Benzinmotor liegt bei 21.990,- Euro!

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SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

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Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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