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Grand Vitara - ein echter Offroader aus Japan

Suzuki Grand VitaraDen Ursprungs-Vitara stellte der japanische Fahrzeughersteller Suzuki schon 1988 erstmalig vor. Noch nie zuvor gab es einen Geländewagen, der zugleich sportlich als auch komfortabel war. Das geländegängige Fahrzeug verband alles, was einen Allradler ausmacht mit einer dicken Portion Lifestyle. Aus den Offroadern als Außenseiter wurde ein beliebtes Serienprodukt. 1998 erschien das Nachfolgemodell – der Grand Vitara, dem 2005 bereits seine zweite Generation folgte. Im Jahr 2008 durfte der Vitara schon seinen zwanzigsten Geburtstag feiern. Dank seines immer noch anhaltenden Erfolges wurde der Grand Vitara 2012 einer weiteren Modellpflege unterzogen. Auch die dritte Generation des Geländewagens kann sich in schwerem Gelände behaupten, hat aber auch den nötigen Komfort, um auf langen Reisestrecken Bequemlichkeit und Sicherheit zu bieten.

 

 

Dies soll den Offroader ebenso für den Abenteurer, als auch für die sportliche, aktive Familie interessant machen. Der Grand Vitara ist als Drei- oder Fünftürige Version erhältlich. Der Dreitürer kommt auf eine Länge von 4,06 Metern, eine Breite von 1,81 m und ein Kofferraumvolumen von 964 Liter. Auch seine Höhe von 1,69 m kann sich sehen lassen. 1386 Liter Kofferraum bietet der Fünftürer, wenn man die hintere Rücksitzbank umklappt. Die Lehne lässt sich dafür auch im Verhältnis 60:40 teilen. Ganz neu bei der 2012er Version des Geländewagens sind die Metallic-Lackierungen Bison Brown und Gaia Bronze Pearl.

 

Design und Ausstattung

Cockpit des Suzuki Grand VitaraAuch der neue Grand Vitara kommt schnörkellos und kantenbetont daher. Die Front, die einen neuen Kühlergrill, sowie geänderte Stoßfänger erhielt, erscheint muskulös. Die Seitenlinien dagegen wirken harmonisch fließend, was dem neuen Vitara eine kraftvolle, aber auch dynamische Optik verleiht. Mit am auffälligsten ist jedoch die überarbeitete, vordere Schürze, die nun mit einem Unterfahrschutzelement versehen wurde.

Während der Grand Vitara von außen wie ein bulliger Offroader aussieht, erinnert er innen eher an eine komfortable Limousine.
Was es bei anderen Herstellern oftmals erst in den höheren Ausstattungsvarianten gibt, ist hier von Werk an serienmäßig dabei. So haben alle Vitaras eine automatische Klimaanlage mit Pollenfilter, ein Multifunktionsdisplay und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.
Serienmäßig auch das Audiosystem, welches sich mittels Bedientasten am Lenkrad steuern lässt.

Natürlich gibt es auch noch zusätzliche Ausstattungslinien, für die sich der Käufer entscheiden kann. Unter den Dreitürern ist es beim 1,6-Liter Vitara das Modell City. Das Ausstattungsmodell Comfort gibt es dagegen nur nicht beim Grand Vitara 1.6. Die letzgenannte Version hat eine Servolenkung, eine Zentralverriegelung per Fernbedienung und auch elektrische Fensterheber für Fahrer und Beifahrer. Auch zur Comfort Ausstattung gehören ein CD-Radio, was MP3-fähig ist und sich direkt am Lenkrad bedienen lässt. Ebenfalls dazu gehören 16-Zoll-Aluminiumräder und die Sitzheizung vorn sowie eine Reserveradvollabdeckung. Optional erhältlich ist auch ein Navigationssystem mit 6,1-Zoll- Touchscreen, eine Spracherkennung oder auch eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und eine iPhone- oder iPad-Schnittstelle. Ein Tempomat, Keyless Start, Privacy Glass und nicht zuletzt auch die Xenon-Scheinwerfer komplettieren die Comfort Ausstattung. Das Ausstattungsmodell Club ist eine Variante des 1,9-Liter-Fünftürers. Bei dem Modell gibt es eine 60:40 umklappbare Rückbank, die sich auch hochkant stellen lässt. Auch 17-Zoll-Alufelgen gehören dazu. Wer richtig gehobene Ansprüche hat, den wird wohl vor allem das Sondermodell X30 interessieren. Diese limitiere Auflage bietet neben allen Features der Comfort Linie noch einige sehr hochwertige Extras mehr an. So gibt es hier Ledersitze, ein Glasschiebehubdach und eine Edelholzoptik beim Interieur. Die Seitenzierleisten sind aus Chrom und die Fußmatten ziert ein X30-Emblem. Dazu gibt es beim 1.9 DdiS auch noch 18-Zoll-Alufelgen.

 

Suzuki Grand Vitara im GeländeGeländetauglichkeit

Eine sehr hohe Geländetauglichkeit wird nicht nur durch den stabilen Rahmen garantiert, sondern auch durch die Bodenfreiheit von bis zu 205 Millimetern. Zudem haben alle Modelle einen permanenten Allradantrieb und den 4H-Lock-Modus (außer der 1.6), in dem die vorderen und hinteren Achsen mittels einer Sperre starr miteinander verbunden sind. In diesem Modus kommt zusätzlich eine Geländereduzierung zum Einsatz, wodurch das Antriebsdrehmoment erhöht wird. Der Fahrer kann bei Bedarf während der Fahrt von 4H auf 4H-Lock umschalten. So kann sich der Vitara auch in schwierigem Gelände bestens behaupten.

 

Motor und Antrieb

Suzuki bietet den Grand Vitara in drei unterschiedlichen Vierzylindermotorvarianten an.
Motor des Suzuki Grand VitaraSo bringt es der 1,6-Liter-Benziner auf 78 kW/106 PS, sein CO2-Ausstoß liegt bei 189g/km. Diese Motorvariante gibt es nur für den dreitürigen Grand Vitara 1.6 City.
Den 2.4-Liter-Benzimotor gibt es ebenfalls im Dreitürer mit 122kW und 166 PS, beim Fünftürer sind es 124kW/169 PS. Je nach Version schafft der 2,4 Benziner es von 0 auf 100 in 11,2 beziehungsweise 11,7 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeiten sind 180 bis 185 km/h angegeben. Als Dieselversion bietet Suzuki beim Grand Vitara den Dieselmotor mit 1,9 Litern an. Er hat 95 kW/129 PS und ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Damit schafft er auch  eine Anhängelast von stolzen 2000 Kilogramm. Der Diesel verbraucht 6,6 Liter auf 100 Kilometer.

Weitere Daten siehe Tabelle

 

Sicherheit

Suzuki bietet den Grand Vitara in drei unterschiedlichen Vierzylindermotorvarianten an.
Sicherheit des Suzuki Grand VitaraSo bringt es der 1,6-Liter-Benziner auf 78 kW/106 PS, sein CO2-Ausstoß liegt bei 189g/km. Diese Motorvariante gibt es nur für den dreitürigen Grand Vitara 1.6 City. Den 2.4-Liter-Benzimotor gibt es ebenfalls im Dreitürer mit 122kW und 166 PS, beim Fünftürer sind es 124kW/169 PS. Je nach Version schafft der 2,4 Benziner es von 0 auf 100 in 11,2 beziehungsweise 11,7 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeiten sind 180 bis 185 km/h angegeben. Als Dieselversion bietet Suzuki beim Grand Vitara den Dieselmotor mit 1,9 Litern an. Er hat 95 kW/129 PS und ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Damit schafft er auch  eine Anhängelast von stolzen 2000 Kilogramm. Der Diesel verbraucht 6,6 Liter auf 100 Kilometer.

Themenverwandte Links: Wikipedia

 

 

 

 

Suzuki Grand Vitara Bilder und Video


Grand Vitara Bilder

  • 2011-Grand-Vitara_Fahrszene-02
  • 2011-Grand-Vitara_Fahrszene-03
  • Suzuki-Grand-Vitara-Facelift-2012_2

  • Suzuki-Grand-Vitara-Facelift-2012_2.orig
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  • Suzuki-grandvitara

Foto © Suzuki


Suzuki Grand Vitara Video


Technische Daten: Suzuki Grand Vitara Modelle

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen
 
Ottomotor  Schaltgetriebe [Automatik]
1.6 / R4 / 1.586 cm³ / 78 kW (106 PS) / 145 Nm 8,2 l / 100 km 189 g/km
2.4 / R4 / 2.393 cm³ / 122 kW (166 PS) / 225 Nm 8,7 [9,2] l / 100 km 201 [213]g/km
 
Dieselmotor  (seit 2005)
1.9 DDiS / R4 / 1.870 cm³ / 95 kW (129 PS) / 300 Nm 6,6 l/100 km 174 g/km

 

Was kostet der Suzuki Grand Vitara?

Der Grand Vitara kostet neu in der Standardausführung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 19.990 und 29.990 Euro.

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Suzuki Vitara

7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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