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Subaru Outback 5. Generation

Subaru Outback Modelljahr 2017Das erste Modell des Subaru Outback kam 1994 auf den Markt. Verkaufsstart in Deutschland war 1996. Der Outback war ursprünglich eine Entwicklung auf Grundlage des Subaru Legacy, weswegen die erste Generation unter dem Namen Subaru Legacy Outback eingeführt wurde. Erst wenige Jahre nach Einführung des Legacy Outback wurde die eigenständige Modellreihe "Outback" konzipiert, die jedoch immer auf Entwicklungen von Legacy-Modellen basierten.

 

 

Das äußere Erscheinungsbild im Wandel der Zeit

Mittlerweile gibt es die fünfte Generation des Outback. Beim Vergleich der aufeinander folgenden Modelle erkennt man eine deutliche Weiterentwicklung, speziell im Design. Der aktuelle Outback BS ist seit Ende März seit 2015 in Deutschland auf dem Markt und soll insbesondere die Abenteuerlust seiner Kunden wecken und befriedigen. Das Design macht die Geländetauglichkeit durch die vergleichsweise hoch liegende Karosserie sichtbar, die durch eine Bodenfreiheit von 20 cm ergänzt wird. Mit einer Höhe von 1,60 m überragt der Outback den vergleichbaren Audi A6 allroad quattro um 15 cm. Im Vergleich dazu ist der Outback weniger formvollendet. Im Laufe der Jahre wurde ihm aber ein ansprechendes, rundliches Design verpasst. Durch den aufgerüsteten, großen Kühlergrill und die modernen LED-Scheinwerfer versprüht der Subaru Outback Frische und Dynamik. Auch die Rück- und Bremslichter sind mit LEDs bestückt. Serienmäßig sind auch die lackierten Außenspiegel mit LED-Blinkern. Die Dachreling erfüllt weniger optische, sondern funktionale Anforderungen: durch Anbringung eines Dachgepäckträgers wird die Transportkapazität enorm gesteigert. Gerade für Ausflüge, Abenteuersport oder lange Reisen ist das ein besonderes Highlight. Der Subaru SUV wird in acht verschiedenen Lackierungen angeboten, von denen jeweils vier Metalleffekt- bzw. Perleffekt-Lacke sind. Leichtmetallfelgen werden auch serienmäßig geliefert. Je nach Version handelt es sich dabei um Felgen der Größe 17- bzw. 18-Zoll, die dem Fahrzeug einen sportlichen und attraktiven Ausdruck verleihen. Mit einer Länge von 481,5 cm ist der Outback BS vier Zentimeter länger als das Vorgängermodell BR.

 

Die Motoren des Outback BS

Subaru Outback MotorFür Halter, die besonders häufig im Gelände unterwegs sind, gibt es gegen geringen Aufpreis Schmutzfänger für vorne und hinten. Sehr interessant dürfte für diesen Fahrertyp auch der Motorunterfahrschutz aus Stahl sein, der ebenfalls preiswert ist und einen besonderen Schutz für den Motor bzw. das Getriebe darstellt. Kunden können sich beim Kauf grundsätzlich zwischen zwei Motoren entscheiden. Der "2.0D" ist ein Dieselmotor mit einer Leistung von 110 kW (150 PS). Mit Benzin läuft der "2.5i", der eine Leistung von 129 kW (175 PS) auf die Straße bringt. Alle Motoren erfüllen die Euro 6 Abgasnorm und beschleunigen in circa zehn Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei den Dieselmotoren handelt es sich um Boxermotoren mit Common-Rail-Einspritzung. Während die Dieselmotoren die Wahl zwischen Handschalt- und Automatikgetriebe lassen, sind die Benzinmotoren nur mit Automatikgetriebe erhältlich. Alle Modelle des Outback BS werden serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattet. Subaru gilt nicht umsonst als der weltweit größte Hersteller von Allrad-PKW.

 

Die Innovation "EyeSight"

In einigen Versionen gehört das "EyeSight-Fahrerassistenzsystem" zur serienmäßigen Ausstattung dazu. Diese einfallsreiche Entwicklung soll vor allem die Sicherheit erhöhen. Anhand einer Stereokamera mit zwei Objektiven werden die Vorgänge des Straßenverkehrs in Farbe und 3D erfasst. Mit modernster Technik werden Fahrzeuge - wie PKW, LKW und Motorräder - genauso erkannt wie Fahrräder und Fußgänger. Diese Technik hat nahezu die Fähigkeit des menschlichen Auges und erkennt noch dazu die Geschwindigkeit und den Abstand des jeweiligen Objekts zum Subaru SUV. Grundsätzlich werden dadurch zwei Sicherheitsaspekte abgedeckt: die Unterstützung des Fahrers und das Vermeiden von Unfällen. Der Fahrer erhält während der Fahrt Unterstützung durch den Spurhalte- und Spurleitassistenten. Die anpassungsfähige Regelung von Abstand und Geschwindigkeit ist für Fahrten auf Schnellstraßen und Autobahnen entwickelt worden. Der Fahrer gibt dabei die Wunschgeschwindigkeit vor, die unter Maßgabe des notwendigen Abstands eingehalten und gegebenenfalls angepasst wird. Auch notwendige Bremsvorgänge werden durch dieses Assistenzsystem eingeleitet. Auf langen Fahrten kann dieses System sehr erholsam wirken. Auch im Stehen erhält der Fahrer Unterstützung von EyeSight. Sollte der Verkehr zum Erliegen gekommen sein, beispielsweise durch einen Stau, erkennt das System das Weiterfahren von davor fahrenden Fahrzeugen und macht den Fahrer durch ein Signal darauf aufmerksam.

Die Unfallvermeidung besteht insbesondere durch das Notbremssystem. Einerseits wird der Fahrer durch akustische und visuelle Signale vor etwaigen Kollisionen gewarnt. Für den Fall, dass der Fahrer darauf nicht reagiert, wird ein Zusammenprall durch eine automatische Notbremsung verhindert. Auch bei einem Ausweichversuch des Fahrers erhält er Hilfe durch das System. Insgesamt ist EyeSight somit eine hilfreiche Innovation. Der Hersteller selbst warnt jedoch davor, dass das System in bestimmten Situationen nicht greift. Das gilt insbesondere für die Erfassung von Objekten, die kleiner sind als einen Meter. Letztlich gilt dasselbe Prinzip wie beim Kauf anderer Fahrzeuge: die Bedienungsanleitung sollte gründlich studiert werden.

 

Qualität und Komfort im Interieur

Subaru Outback Innenansicht CockpitIm Kofferraum bietet der Subaru Outback der fünften Generation ein großzügiges Ladevolumen von 559 Litern. Insgesamt ist der Innenraum sehr ansprechend und komfortabel. Für Komfort sorgen in erster Linie die bequemen Sitze, die auf Wunsch auch mit Lederbezügen erhältlich sind. Serienmäßig sind in fast jeder Ausstattungsversion elektrisch einstellbare Fahrersitze. Die Sitzhöhe ist vergleichsweise hoch und sehr angenehm, sowohl für Fahrten im normalen Straßenverkehr als auch im Gelände. Dazu bietet der Innenraum viel Platz inklusive Beinfreiheit. Wer sich für eine Version mit dem integrierten Navigationssystem entscheidet, bedient dieses angenehm leicht via Touchscreen. Ansonsten sind die verbauten Materialien qualitativ hochwertig, was für Langlebigkeit spricht. Die Verkleidung im Innenraum des Subaru SUV erweist sich gegenüber dem Vorgängermodell nicht nur hochwertiger, sondern vor allem attraktiver. Das Cockpit ist sehr übersichtlich und die Anzeigen werden angenehm blau beleuchtet. Das LCD-Display gibt die wichtigsten Informationen des Bord-Computers wieder. Über das Multifunktionslenkrad werden sowohl der Tempomat als auch das Audiosystem einfach bedient. Ein weiterer Höhepunkt ist die Möglichkeit das System via Spracherkennung zu bedienen. Die Technik ist sogar auf mehrere Sprachen ausgelegt. Bei acht von neun Ausstattungsversionen des Subaru SUV erfolgt der Zugang zum Inneren des Autos ohne Schlüssel über das Keyless-Access-System.

 

Garantie und Qualität sprechen für sich

Der Subaru Outback BS ist insgesamt eine gute Mischung aus SUV und Mittelklasse-Kombi. Deutlich wird die Vielseitigkeit auch durch die Zugkraft einer Anhängelast von bis zu 2.000 kg. Mit dem Outback als Crossover SUV, dem XV als Kompakt SUV und dem Forester als klassischem SUV ist der japanische Hersteller somit vielfältig im SUV-Segment aufgestellt. Subaru gehört zum Unternehmen Fuji Heavy Industries und setzt bei seinen Kunden vor allem auf Qualität. Bei einem Test des ADAC von Notbremsassistenten schnitt Subaru gleichauf mit Audi am besten ab. Somit ist die hohe Qualität des Herstellers auch von externen Prüfern bestätigt. EyeSight konnte dabei die Tester vor allem mit außergewöhnlich guten Reaktionen bei Dunkelheit verblüffen. Subaru ist insbesondere ein attraktiver Hersteller für Kunden, die Wert auf Garantie legen. Für jeden Neukauf eines Subaru Outback BS gibt der japanischer Hersteller eine Garantie von fünf Jahren bis zu 160.000 km. Dazu kommt eine Garantie gegen Durchrostung von zwölf Jahren. Dies sind klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

 

 

 

 

Bilder und Videos über den Subaru Outback


Bilder: Subaru Outback

  • Subaru-Outback-Innenansicht-Cockpit
  • Subaru-Outback-Kofferraum-2
  • Subaru-Outback-Kofferraum-3

  • Subaru-Outback-Kofferraum
  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017-Innenansicht
  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017-Offroad-2

  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017-Offroad
  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017-Perspektive
  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017-in_Fahrt

  • Subaru-Outback-Modelljahr-2017
  • Subaru-Outback-Motor
  • Subaru-Outback-Spurhalteassistent

Fotos: Subaru


Videos: Subaru Outback


 

Technische Daten: Subaru Outback

Typ: Daten Leistung: Verbrauch Emission
Ottomotor:
 2.5i 4 Zylinder-Boxermotor 2498 cm³ Hubraum; 129 kW (175 PS); 235 Nm bei 4000/min 7,0 l Super 161 g/km
       
Dieselmotor:      
2.0 D 4 Zylinder-Boxermotor 1998 cm³ Hubraum; 110 kW (150 PS); 350 Nm bei 1600–2800/min 5,6 -6,1 l Diesel*  128 - 159 g/km

* Je nach Getriebeart

>> Mehr technische Daten zum Subaru Outback

 

Was kostet der Subaru Outback?

Die Preise der Basisvarianten bewegen sich laut Herstellerangaben im Rahmen von 34.400 bis 43.800 Euro. Der Subaru Outback der fünften Generation liefert viele Argumente dafür, sich für den Kauf eines SUV des japanischen Nischenherstellers zu entscheiden. 

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7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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