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Outback - eines der ersten SUV auf dem europäischen Markt

Subaru Outback 2009Im Jahr 1995 wurde der Subaru Outback erstmals auf dem amerikanischen Markt präsentiert. Ein Jahr später kam er dann auch nach Europa. Er war einer der ersten der Fahrzeuggattung SUV überhaupt.

Inzwischen gibt es ihn nun schon in der vierten Generation und natürlich wurde dieser Crossover ständig weiterentwickelt.
Die neue Generation des Subaru Outback überzeugt als sehr vielseitiges und vor allem als sehr durchdachtes Crossover Fahrzeug. Von der neuen Perfektion an Fahrqualität können nun alle Fahrzeuginsassen profitieren, ganz egal, ob als Fahrer, Beifahrer oder als Passagier auf den hinteren Plätzen.

 

 

Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit und Sicherheit zeigt der neue Subaru Outback, dass die Hersteller wirklich an alles gedacht haben. So gibt es unter anderem ein neues Fahrwerk mit Integralträgersystem. Dank des neuen stufenlosen Automatikgetriebes Lineatronic Continuously Variable Transmission (CVT), welches kettengetrieben wird, ist das SUV noch wirtschaftlicher. Auch der neue Subaru Boxer Diesel trägt dazu bei.
Bei all diesen Vorteilen wurde auch nicht vergessen, die Erscheinung des SUVś wie gewohnt robust, muskulös und funktionell zu halten.
Bei diesem Offroader wurde seit Markteinführung immer weiter an der Multifunktionalität und der Sportlichkeit gearbeitet. Wie für ein Fahrzeug dieser Klasse zu erwarten, kann sich der Outback im Gelände absolut behaupten. Aber auch auf der Straße überzeugt er. So ist er also ein Fahrzeug für wirklich jedermann. Singles, die viel und gern aktiv sind, werden den Outback genauso lieben, wie auch Familien oder Selbstständige. Er vereint Lifestyle mit Komfort und exquisiter Leistung.

 

Design und Ausstattung

Teilansicht des Subaru Outback 2009Der Subaru Outback ist einfach ein Kraftpaket und das sieht man ihm auch an. Er wirkt zwar muskulös, gleichzeitig strahlt er aber auch Sportlichkeit und Eleganz aus. Dass der Hersteller Subaru ursprünglich ein Flugzeughersteller ist, das kann man beim Outback ganz deutlich in der Frontpartie sehen. Das Flügeldesign des Kühlergrills ist nicht nur das Kennzeichen der Marke, es bleibt auch im Kopf. Neu ist die horizontal verlaufende, etwas geschwungene und zudem auch verchromte Linie am Kühlergrill.

Aber auch beim Design des Hecks hat sich Subaru etwas Neues einfallen lassen. So gibt es jetzt eine Blende über dem Nummernschild, die die Rückleuchten horizontal verbindet. Hier sind auch das Rückfahrlicht und die Nebelschlussleuchte integriert. Das ganze Heck wirkt sportlich frisch.
Wer sich für den Subaru Outback entscheidet, der kann aus acht verschiedenen Karosseriefarben auswählen. Die Farben Steel Silver Metallic, Camellia Red Pearl, Satin White Pearl, Sagen Green Metallic und Sunlight Gold Opal gab es auch schon bei der Vorgängerversion. Neu dazugekommen sind die Außenfarben Galaxy Blue Silica, Crystal Black Silica und Graphite Gray Metallic.

Alles im Inneren des Fahrzeuges ist von hoher Qualität und lässt das Innere sportlich aktiv, elegant und stilvoll erscheinen. Hier haben die Hersteller wirklich auch auf kleine Details geachtet.
Wer für die Handbremse nach einem Hebel sucht, der sucht vergeblich. Denn die Handbremse ist elektronisch. Dafür ist nun an der Mittelkonsole auch genug Platz für zwei Becherhalter.

Innenraum des Subaru Outback 2009Die Sitze vorn sind körpergerecht geformt. Wer es möchte, der kann sich optional auch für einen Zehn-Wege-Fahrersitz entscheiden. Dieser hat dann eine elektrisch verstellbare Lendenunterstützung. Optional ebenfalls erhältlich ist ein Vier-Wege-Beifahrersitz.
Auf dem neuen Dreispeichen-Lenkrad befinden sich die Bedienelemente für Audio und für das Tempomat. In der Automatik- oder der Lineartronic CVT_Version gibt es Schaltpaddel, die ebenfalls am Lenkrad sitzen.

In der Mitte des Armaturenbretts befindet sich ein Multi-Informationsdisplay, in welchem auch der Durchschnittsverbrauch angezeigt wird.
Die zur Verfügung stehenden Innenraumfarben elfenbein und schwarz wirken luxuriös. Dieser Eindruck wird noch durch die, je nach Modell, Dekorpaneele in Silver, Holz oder auch Kohlefaser unterstrichen.

Zum Komfort des SUVs gehört auch ein serienmäßiges Premium-Audio-System. Dieses System verfügt nicht nur über ein UKW/MW-Radio, sondern auch über einen Sechsfach-CD-Wechsler der MP3-tauglich ist. Eine Bluetooth Freisprechanlage durfte selbstverständlich auch nicht fehlen.
Je nach Modell optional erhältlich ist ein Multimedia-DVD-Navigationssystem mit Acht-Zoll-Monitor.
Der Gepäckraum wurde, gegenüber der dritten Generation, deutlich vergrößert. Der Gesamtinhalt beträgt nun 526 Liter.

 

Motor und Antrieb

In Europa gibt es den Subaru Allrad in drei verschiedenen Motorversionen.
Der 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor SOHC ist ein Benziner mit 16 Ventilen. Der Hubraum beträgt 2457 ccm.
Durch den Einsatz des i-Active Valve Lift Systems (i-AVLS) und dem Lineartronic Getriebes schafft es der 2,5-Liter-Benziner im Verbrauch auf das Niveau des 2.0 Benziners.

Motor des Subaru Outback 2009Auch der 3,6-Liter-Sechszylinder Boxermotor mit einem Hubraum von 3 630 ccm kann im Outback verbaut werden. Der 24-Ventiler ist kraftvoll und präsent. Hier arbeitet ein Fünfgang Automatikgetriebe. Er hat die gleichen Maße wie sein Vorgänger der 3,0-Liter Benziner. Durch das AVCS, also das Active Valve Control System, mit variablen Einlass-und Auslassventilsteuerzeiten konnte die Leistungsfähigkeit dieses Benziners deutlich gesteigert werden. Der Katalysator wurde so verbessert, dass der Motor die strenge Euro 5 Abgasnorm sogar noch unterbieten konnte.

Wer einen Turbodiesel bevorzugt, der bekommt beim Outback einen 2,0-Liter-Boxermotor angeboten. Der 16-Ventiler hat einen Hubraum von 1 998 ccm. Erhältlich ist er in den Modellen Outback 2.0D und 2.0D Sport.
Dank des geschlossenen Diesel-Partikelfilter (DPF) kann auch bei diesem Motor die Euro 5 Abgasnorm unterschritten werden. Dazu trägt aber auch das noch mal verbesserte Common-Rail-System und der größere Kühler zur Abgasrückführung bei.
Mittelkonsole des Subaru Outback 2009Verbessert wurden auch die Stabilität der Leerlaufs- sowie die Kaltstarfähigkeit. Aus Kunstharz besteht nun das Ansaugsystem, die Glühkerzen sind nicht mehr aus Metall, sondern aus Keramik.
Bei diesem Diesel kommt ein Sechsgang-Schaltgetriebe zum Einsatz.
Bei Subaru gab es übrigens 2008 den ersten Boxer Diesel für Großserienfahrzeuge, zu denen ja auch das SUV zählt.

Je nach Motormodell gibt es den Subaru Outback mit Fünfgang-Automatikgetriebe oder auch mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Das Fünfgang-Automatikgetriebe E-5At ist elektronisch gesteuert. Es hat eine manuelle Schaltkulisse und Variable Torque Distriburtion. Ein schneller Gangwechsel ist durch die Schaltpaddel an der Lenksäule möglich. Dieses Getriebe findet seinen Einsatz im Outback 3.6.

Sehr wirtschaftlich ist das neue Sechsgang-Schaltgetriebe. Es bringt auch bei hohen Laufzahlen mehr Laufruhe und verbessert auch die Fahrbarkeit. Eingesetzt wird es im Outback 2.5i und auch im 2.0D.
Bei den Modellen 2.0i und 2.5i Lineartronic werden der Allradantrieb, das Drehmoment und auch die Vehicle Dynamics Control permanent überwacht. Die Kraftverteilung erfolgt zu gleichen Teilen auf die Vorder-und Hinterachse.

Weitere Daten siehe Tabelle

 

Geländetauglichkeit

Der Subaru Outback hat eine Länge von 4775 mm, ist 1820 mm breit und hat eine Höhe von 1615 mm. Mit einem Radstand von 2745 mm und einer Spurweite vorn von 1540 Millimetern und hinten 1540 mm bietet er die nötigen SUV Maße.  Die Bodenfreiheit von 200 Millimetern macht ihn wunderbar geländetauglich.

Fahrwerk und Sicherheit

Subaru OutbackSubaru wollte beim neuen Outback einen zuverlässigen und komfortablen Fahrstil garantieren, was dank des Subaru Dynamic Chassis Control Concept auch gelungen ist. Die Motoraufhängung wurde komplett erneuert. So wurde der Motor an einem Integralträger auf der Getriebegehäuseseite angebracht. Dadurch sind die Vibrationen des Motors und Geräusche deutlich abgemindert und der Fahrkomfort konnte gesteigert werden.
Zusammen mit dem neuen Abgassystem trägt dieser Träger auch dazu bei, dass der Turbo SUV deutlich Umweltfreundlicher wurde.
Kommt es zu einem Frontalzusammenstoß, so verbiegt sich der Integralträger und der Motor schiebt sich zurück. So wird die Absorptionsfähigkeit des Hauptträgers erhöht, genau wie die Sicherheit.
Das Handling und das Lenkverhalten konnten ebenfalls deutlich verbessert werden, da die McPherson-Vorderachse an einem neuen Vorderradträger befestigt ist. Die Doppelquerlenker-Hinterachse ist flach und wurde am Integralrahmen angebracht. Hier sind übrigens alle Lenker und das Hinterachsdifferential festgemacht.

Alle Subaru Outback Modelle sind serienmäßig mit einem 4-Kanal-ABS ausgestattet. Dazu gehört auch eine elektronische Bremskraftverteilung (EBD). Wer möchte, kann sich optional für einen Bremsassistenten entscheiden.
Die Handbremse verfügt über ein elektronisches Hill-Holder-System. Dieses wirkt ganz automatisch aktiviert, sollte der Offroader eine Steigung von mehr als 5 Prozent zu bewältigen haben.

Im neuen Outback ist die Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen ausgestattet. In den Türen gibt es Versteifungen, welche bei einem Seitencrash für mehr Insassensicherheit sorgen. Die Knautschzone konnte dank der neuen Integralträger vergrößert werden.

Kommt es zu einem frontalen Zusammenstoß, so faltet sicher der Träger des Vorderrades ein. Dadurch nehmen die Stoßfänger die Energie auf und leiten sie dann seitlich weiter. Der Boxermotor rutscht unter den Mitteltunnel. So ist mehr Platz für die Aufnahme der Aufprallenergie, das schützt die Insassen.
Die B-Säule verfügt über eine sehr feste Stahlplatte, genauso wie auch der Seitenschweller. Die Fahrgastzelle wird dadurch deutlich fester und stabiler.
Serienmäßig sind alle Outbacks mit SRS Seitenairbags und Seiten-Vorhangairbags ausgestattet. Die Frontairbags zünden zweistufig. Sie erkennen zudem das Gewicht des Beifahrers und den Lenkradabstand des Fahrers. Dadurch wird dann die Auslösekraft der Airbags entsprechend verringert.

Themenverwandte Links: Wikipedia

 

 

 

 

Subaru Outback Bilder und Video


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Foto © Subaru


Subaru Outback Video


Technische Daten: Subaru Outback 4. Generation Motoren

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen
 
Ottomotor Schaltgetriebe [Automatik]
2.5i / 4 Zylinder Boxer / 2457 cm³ / 123 kW (167 PS) / 229 Nm 8,6 [8,4] l /100 km 199 [194] g/km
3.6R / 6Zylinder Boxer /3630 cm³ /191 kW (260 PS)/ 350 Nm [10] l /100 km [232] g/km
 
Dieselmotor Schaltgetriebe
2.0D / 4 Zylinder Boxer / 1998 cm³ / 110 kW (150 PS) / 350 Nm 5,9 l /100 km 155 g/km

 

Was kostete der Subaru Outback der 4. Generation?

Der Outback der 4. Generation kostete neu zwischen  35.200 und 50.700 Euro.

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7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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