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Patriot - der kernige US-Allradler ist in Deutschland nur noch über Importeure erhältlich

Jeep PatriotOb Freiheitskämpfer Benjamin Martin, gespielt vom Filmschauspieler Mel Gibson in dem bekannten Kriegsfilm aus dem Jahre 2000 damit einverstanden gewesen wäre, dass es einen echten amerikanischen Patrioten mit deutschem Herzen gibt? Den Machern von Jeep, der eingetragenen Marke von der US-amerikanischen Chrysler Group LLC, war ihre Unabhängigkeit zumindest im Hinblick auf eine technische stand-alone-Strategie  jedenfalls egal, als sie ihren Patriot Modell 2.0 CRD Limited mit VW-Dieselmotor 2007 auf den europäischen Markt brachten und zeigten, dass man nordamerikanische Vaterlandsliebe mit deutscher Motorenspitzentechnologie sehr wohl aufs Feinste verbinden kann. Diese Zuversicht hielt aber nur drei Jahre, der Jeep Patriot ist in Europa nur noch über den Importeur zu bekommen.

 

 

Motoren

Alternativ gab es das 4,43 Meter lange Gefährt bis 2010 noch als einen 170 PS starken 2,4-Liter-Benziner mit elektronisch gesteuerter, zweifach variabler Ventilsteuerung (Dual VVT). Der nun 163 PS und 120 kW starke Zwei-Liter-Diesel im, der ursprünglich mit der Wolfsburger Pumpe-Düse Technik im Modell 2.0 CRD ausgerüstet war, beherbergt im leistungsstärkeren 2.2 CRD nun  einen 2,0-R4-Turbodiesel-Motor mit serienmäßig eingebauten Dieselpartikelfilter.  Das Modell gibt es, wie oben erwähnt, aber nur noch auf dem US-Markt. Der neue Motor erzeugt  ein im Vergleich zum Vorgänger schwächeres Drehmoment von maximal 220 Newtonmeter bei 4.500 Umdrehungen pro Minute. Dies treibt den 1,6 Tonnen schweren Geländewagen mit Sechsgang-Schaltgetriebe auf bis zu 190 km/h in der Spitze. Die Beschleunigung von Null auf 100 absolviert dieser Direkteinspritzer in elf Sekunden. Der C02-Ausstoß wird mit 175 g/km angegeben.
Im  Jahr 2009 gab es den Patriot kurzzeitig auch als Flüssiggasvariante 2.4 Eco+ mit 170 PS und 125 kW. Der Benziner mit vier Zylindern und einem Hubraum von 2.359 cm³ kam auf eine Höchstgeschwindigkeit von 181 km/h. Er lieferte ein maximales Drehmoment von 220 Nm bei 4.500 Umdrehungen pro Minute. Der Eco+ mit seinem bivalentem Antrieb und Automatikgetriebe stellte hier neben dem 51-Liter-Tank ein 72-Liter-Flüssiggas-Reservoir bereit. Er  brauchte laut Herstellerangaben 8,7 Liter Normalbenzin bzw. 11,9 Liter Flüssiggas im Schnitt auf die hundert Kilometer. 

In den Vereinigten Staaten bieten die Autobauer aus Belvedere/Illinois den Patriot nur noch mit einen 2,4-Liter-R4-Benzinmotor mit manuellem Fünfganggetriebe oder optional mit CVT-Getriebe, sowie mit einem 2,0-l-R4-Motor, aber ohne Allradantrieb, an. 

Jeep PatriotModelljahr 2011

Im Modelljahr 2011 wurde der Jeep Patriot für den US-Markt technisch überarbeitet und dessen Straßenlage mit einer Kombination aus Feder-Dämpfertechnik und einem stärkeren Stabilisator verbessert. Nach einer spektakulären Rückrufaktion im letzten Jahr wurde der Softwarefehler, der zu einer mangelnden Verzögerung bei den Gurtstraffern und Kopfairbags führte, beseitigt. Erwartungsgemäß zupackend bleibt der Antriebsstrang des SUV, der bei rutschigem Untergrund auf das permanente 4x4-Allradsystem, das auf die pathetischen Bezeichnung „Freedom Drive I“ hört. Dieses arbeitet mit manuell sperrbarer Drehmomentverteilung und kann übergangslos umgeschaltet werden. Die elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung im Hinterachsdifferential liefert die für die Traktion notwendige Drehmomentstärke.  Im Zusammenspiel mit der Bodenfreiheit von zwanzig Zentimetern können so ordentliche Kletterpartien absolviert werden. Die Einzelradaufhängung schafft zudem einen guten Federungskomfort und sorgt für sicheres Fahrverhalten in schwierigem Gelände. Bei einem Tank von gerade mal 51 Litern sind ausschweifende Fahrten ohne Reservekanister aber freilich nicht zu empfehlen.

Geländegängigkeit

Mit einer gebremsten Anhängerlast von 1.425 Kilogramm kann der Patriot vielseitig auch mal als Lasttier eingesetzt werden. Mit einem Böschungswinkel von 21° vorne und 33° hinten sowie der Bodenfreiheit von 185 mm ist der Allrad-Geländewagen mit Lamellenkupplung auf  extremen Untergrund nicht optimal aufgehoben und die tiefhängende Schürze lässt den Offroader früh aufsitzen. Er durchquert dafür aber - laut Herstellerangaben - Watttiefen bis 450 Millimeter sicher. Sein Fünfgang-Schaltgetriebe ohne Geländereduktion und die Scheiben-Scheiben-Bremsen arbeiten ordentlich.

Design

Innenraum des Jeep PatriotNach außen hin hat der Patriot die Gene, die ihn als einen Jeep aus dem Hause Chrysler kennzeichnen: Kantiger Aufbau, einen schicken 7-Slot-Kühlergrill, farblich abgesetzte Schürzen und aufrecht stehende Front- und Rückscheiben. Bei einer  Länge von 4,41 Metern und einer Gesamthöhe von 1,66 Meter knüpft dieser SUV an die besten Eigenschaften aus seinem Stammbaum an: In der Seitenansicht ist die Blutsverwandtschaft mit seinem Urgroßvater dem Jeep Cherokee erkennbar und die Rundscheinwerfer sowie die senkrechten Streben gehören seit jeher zu den unverkennbaren Erkennungsmerkmalen der Jeep-Familie.
Doch genug der Ahnenforschung. Der Innenraum wurde von den Jeep-Autobauern aus dem Hause Chrysler kräftig umgestaltet. Das neue Armaturenbrett bekam eine neue Optik durch geschwungene Linien. Die serienmäßig gepolsterte Lehnen und Türauflagen sowie die neuen Ablageflächen strahlen mehr Gemütlichkeit aus. Chromelemente an den Lüftungsdüsen und an der Schaltkulisse setzen den Ami-Patrioten in den richtigen Glanz, der durch die Wahl zwischen den Farben Dark Slate Gray und Dark Slate Grey Medium Pebble Beige nach eigenen Präferenzen individualisiert werden kann. Serienmäßig gehören bereits in der Grundausstattung Extras, wie eine Klimaanlage, ein CD-Radio mit zusätzlichem iPod-Interface und  17-Zoll-Leichmetallräder zur Grundausstattung.  Mit MP3-fähigem DVD-Navigationssystem, elektrischem Glasschiebedach,  und 18-Zoll-Leichtmedallräder im Limited-Plus-Paket macht dieser Patriot ordentlich was her. Eine hohe Ablagendichte und die obligatorischen Cupholder erhöhen den Komfort bei Langstreckenfahrten und entschädigen für den kleinen Kofferrau, der nur einen Stauraum von 320 Litern bietet. Das Ladevolumen des Kombis bleibt auch nach Umklappen der Rückbank unter 1360 Litern. 
Optional hinzugebucht werden kann das Limited-Plus-Paket; nicht jedoch bei der Sportvariante 2.4, wobei Jeep seinen Kunden hier ein Navigationssystem, dass alle Flüssiggastankstellen gespeichert hat, dazu spendiert.
Gratis gibt es bei Jeep neben der Zweijahresgarantie noch eine vierjährigen Anschlussgarantie für die wichtigsten Bauteile, was den Käufer sicher freut.

 

 

 

 

Jeep Patriot Bilder und Video


Patriot Bilder

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Foto © Jeep


Jeep Patriot Video


Technische Daten: Jeep Patriot Modelle

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch
CO2-Emissionen
 
Dieselmotoren Schaltgetriebe
2.0 CRD / R4 / 1.968 cm³ / 103 kW (140 PS) / 310 Nm 6,7 l/100 km 180 g/km
     
Benzinmotor Schaltgetriebe    
2.4 CRD / R4 / 2.359 cm³ / 125 kW (170 PS) / 220 Nm 8,4 l/100 km 200 g/km
     
Flüssiggas-Benzinvariante    
2.4 Eco+ / R4 /2.359 cm³ / 125 kW (170 PS) / 220 Nm 8,7 (9,0) l/100 km 206 (214) g/km

Was kostet der Jeep Patriot?

Der Patriot kostet neu in der Standardausführung ab 25.690 Euro.

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7 Sitzer SUV

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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