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Kia Niro - ein kompakter Hybrid-SUV

Kia Niro 2016Kia hat sich in den vergangenen Jahren zur äußerst beliebten Fahrzeugmarke entwickelt. Das liegt wohl vor allem daran, dass der Hersteller auf alternative Antriebe setzt und damit den Nerv der Zeit trifft. Zwischen Diesel-Gate und hohen Benzinpreisen ist der Markt von Voll-Elektroautos, Hybriden und Plug-in-Hybriden immer interessanter geworden und Kia hat hier einiges zu bieten. Auch der neue Kia SUV, der auch gern als Crossover (Mischung aus Kombi und SUV) bezeichnet wird, fällt in diesen Bereich. Der Kia Niro ist von Anfang an als Hybrid konzipiert worden und das ist deutlich spürbar.

Nur allein den Nerv der Zeit zu treffen, reicht natürlich nicht aus. Aber Kia weiß auch sonst zu überzeugen und bietet Fahrzeuge, die hochwertig verarbeitet sind, und weder den Komfort noch Geräumigkeit vermissen lassen. Abgerundet wird dieses Paket durch leistungsstarke und dennoch sparsame Motoren und zahlreiche Extras, die Fahrspaß garantieren. Auch beim Kia Niro, der im September 2016 auf den deutschen Markt kam, braucht auf all das nicht verzichtet werden.

 

 

Der neue Kia SUV - sportlich und doch geräumig

Kia Niro 2016 CockpitDer Kia Niro ist nicht leicht in Schubladen zu stecken. Ist es nun ein Familien-SUV mit viel Raum für die Dinge des Alltags, ein schicker City-Wagen mit Ähnlichkeitem zu einem Kombi oder vielleicht doch das perfekte Fahrzeug, um lange Wege zu Kunden auf der Autobahn in einem sportlichen und doch komfortablen Auto zu genießen. Genau genommen ist alles richtig, denn der Crossover aus Korea ist vielseitig einsetzbar und spielt seine Vorzüge auf unterschiedlichen Gebieten perfekt aus.

Als Crossover ist der Niro ein wenig kompakter gestaltet als herkömmliche SUVs, was sich vor allem bei der Parkplatzsuche als Vorteil erweist. Mit 4,36 Meter Länge lässt sich hier selbst in der City noch gut ein Parkplatz finden, wo man mit anderen SUVs oder Vans gern noch mal eine Runde drehen muss, um größere Parklücken zu finden. Auch die Breite von 1,8 Metern sowie die Höhe von 1,54 Metern sorgen für die Einordnung im Crossover-Segement, denn damit ist er deutlich kompakter als der Sportage, aber auch größer als beispielsweise der cee'd. Die klaren Linien geben dem Niro ein elegantes und dennoch sportliches Aussehen, das Lust auf eine Spritztour ins Grüne macht.

Auch im Inneren macht der neue Kia SUV einen guten Eindruck. Klar strukturiert und schnörkellos passt es sich dem Außendesign an. Der Innenraum ist sehr geräumig gehalten und bietet auch vier Erwachsenen viel Kopf- und vor allem Beinfreiheit, so dass auch längere Fahrten genossen werden können. Getrennt umlegbare Rückenlehnen gewähren mehr Flexibilität und können den Kofferraum von 427 auf bis zu 1425 Liter erweitern. An Platz mangelt es in dem Kia also keineswegs, was in erster Linie dem langen Radstand von 2,70 Metern und den kurzen Überhängen vorn (870 mm) und hinten (785mm) zu verdanken ist.

 

Die Leistung des Hybriden

Wie schon erwähnt, handelt es sich beim Kia Niro um einen Vollhybriden, der einen E-Antrieb mit einem 1,6 Liter Benziner kombiniert. Und diese Kombination ist gut gelungen. Während der Benzin-Motor mit 105 PS daherkommt, bringt der E-Motor noch einmal eine Steigerung auf 141 PS, die völlig ausreichend für den Crossover sind. Der E-Motor kommt vor allem beim Anfahren zum Einsatz, ist aber auch für entspannte Fahrstrecken eine Bereicherung. An dem 1,6 l 4-Zylinder gibt es also in dieser Hinsicht nichts auszusetzen.

Das Zusammenspiel innerhalb des Hybriden ist perfekt ausbalanciert und so hilft oft nur die Anzeige des Boardcomputers, wenn man sehen möchte, wie die Antriebe gerade genutzt werden. Der Hersteller gibt einen Verbrauch als äußerst sparsam an - und das ließ sich auch in Tests bestätigen. Bei entspanntem Fahrverhalten bleibt der Verbrauch mitunter bei unter 4,5 Litern - durchschnittlich kann man mit einem Verbrauch von etwa 5 Litern rechnen. Für einen Crossover in dieser Größe durchaus eine positive Zahl.

Der Elektroantrieb greift auch eine Lithium-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 1,56 kWH zu, die effizient und vor allem leicht ist. Der Akku ist mit einem Gewicht von nur 33 Kilogramm den Batterien vieler Mitbwerber weit voraus und übertrifft im Vergleich die Energieeffizienz um bis zu 13 Prozent. Und natürlich kann die Batterie zurückgewonnene Bremsenergie auch speichern und somit wiederverwenden.

 

Der Niro zeigt sich vielfältig

Kia Niro 2016 KofferaumBei all den Vorzügen, die der Kia Niro in sich vereint, drängt sich natürlich die Frage auf, ob sich das positiv oder negativ aufs Fahrverhalten auswirkt. Allgemein kann hier gesagt werden, dass der Kia auch hier nicht den Komfort vermissen lässt. Der Niro fährt sich flott, lebhaft und die Präzision beim Lenken und Bremsen macht einen guten Eindruck. Dank des Doppelkupplungsgetriebes ist ein schnelles Schalten kein Problem, wenn man es mal etwas sportlicher angehen möchte. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass der Crossover eben kein Sportwagen ist - ein kleiner Ruck geht dabei also schon mal durch den Antrieb.

Als besonders positiv lässt sich auch der Spurhalteassistent hervorheben, der auch selbsttätig lenkt und dennoch (durch eine Aufforderung) darauf besteht, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad lässt. Gerade auf Langstrecken lernt man den Assistenten zu schätzen und freut sich, dass das Fahrgefühl dadurch noch einmal angenehmer gestaltet wird. Unterstützt wird der Fahrer darüber hinaus auch von unterschiedlichen Fahrmodi, die gewählt werden können. Schlussendlich kann man nur sagen: Kia hat beim Niro alles richtig gemacht - das System funktioniert und vermittelt Fahrspaß und Komfort.

 

Die Ausstattung des Niro

Der Niro verfügt optional, bzw. in höheren Ausstattungsversionen inbegriffen, über einige Fahrassistenzsysteme, wie beispielsweise den adaptiven Tempomat, der automatisch seine Geschwindigkeit auf den sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug anpasst. Ein autonomes Notbremssystem ist ein weiterer Sicherheitsaspekt, genau wie der Totwinkel- und Spurhalteassistent. Sicherheit wird bei dem Koreaner also groß geschrieben.

In der Grundausstattung verfügt der Niro über die zu erwartende Serienausstattung und punktet mit Details und neue Infotainment-Technologien. Je nach Ausstattungswünschen kann man hier zwischen vier Modellen wählen. Sogar eine Anhängerkupplung kann, wenn gewünscht, mit dabei sein - durchaus keine Selbverständlichkeit bei Hybriden. Die Anhängelast ist mit 1300 kg angegeben.

Wie aus dem Hause Kia zu vernehmen war, möchte man bis zum Jahr 2020 noch elf weitere E- und Hybrid-Modelle vorstellen. Mit dem Niro ist hier schon ein sehr guter Start gelungen und Auto-Fans blicken mit Neugierde auf die weiteren Entwicklungen in diesem Bereich.

 

 

 

 

Bilder und Videos vom Kia Niro


Bilder: Kia Niro

  • Kia-Niro-2016-Aussen-Front-Perspektive
  • Kia-Niro-2016-Aussen-Heckansicht
  • Kia-Niro-2016-Aussen-Seitenansicht

  • Kia-Niro-2016-Aussen-Seitenperspektive-Heck
  • Kia-Niro-2016-Aussen-rot
  • Kia-Niro-2016-Bordcomputer

  • Kia-Niro-2016-Cockpit-2
  • Kia-Niro-2016-Cockpit
  • Kia-Niro-2016-Fontbereich

  • Kia-Niro-2016-Innen
  • Kia-Niro-2016-Innenansicht
  • Kia-Niro-2016-Kofferaum-2

Fotos: KIA


Videos: Kia Niro


 

Technische Daten: Kia Niro

Typ: Daten Leistung: Verbrauch Emission
Hybrid: Ottomotor + Elektromotor
1.6 DIG-T 4 Zylinder 1580 cm³ Hubraum; Ottomotor: 77 kW (105 PS); Elektromotor: 32 kW (44 PS); Gesamtleistung: 104 kW (141 PS); Drehmoment Gesamtsystem: 265 Nm; 3,8–4,4 l Super 88–101 g/km

>> Alle technischen Daten des Kia Niro

 

Was kostet der KIA Niro?

 Der Basispreis für die Standartausstattung des Kia Niro liegt bei 24.990 Euro!

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Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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