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Kias Bestseller mit neuem "Gesicht"

Kompakt SUV Kia Sportage FrontansichtSeit dem Erscheinen der 3. Modellgeneration im August 2010 (im März 2014 gab es ein dezentes Facelift) verkauft sich das Kompakt-SUV der Koreaner ausgezeichnet. Mit dem skurril gezeichneten Sportage der ersten Generation (1993) hat das aktuelle Modell nichts mehr gemeinsam. Zusammen mit dem technisch weitgehend baugleichen Hyundai Tucson tritt das Kia-SUV der vierten Generation in der so genannten Tiguan-Klasse an und konkurriert nicht nur mit dem Marktführer aus Wolfsburg, sondern auch mit anderen etablierten Modelle wie Ford Kuga und Nissan Qashqai. Auch einen Vergleich mit Premiummodellen wie Audi Q3 und BMW X1 braucht das Kia-SUV nicht zu scheuen, denn die neuste Generation sieht nicht nur eleganter aus, sondern hat auch in Sachen Komfort deutlich zugelegt. Es sieht also ganz so aus, als hätten die Konstrukteure und Marketing-Experten bei Kia alles richtig gemacht.

 

 

In Deutschland kam der neue Kia Sportage Anfang 2016 auf den Markt und wird in sechs Ausführungen (Attract, Edition 7, Vision, Spirit, GT Line, Platinum) und mit fünf Motorisierungen angeboten sowie je nach Motorisierung und Ausführung mit Front- oder Allradantrieb und Schalt- oder Automatikgetriebe bzw. Direktschaltgetriebe (DCT).

 

Preisgekröntes Design

Kompakt SUV Kia SportageDas Design des neuen Sportage orientiert sich stark an dem des KX3, ein in Japan angebotenes Mini-SUV auf Basis des Hyundai ix25. Am auffälligsten ist die deutlich veränderter Frontansicht. Ein tiefer angesetzter Tigernasen-Grill, flankiert von LED-Nebelleuchten im Icecube-Design und deutlich vom Grill abgesetzte Scheinwerfer geben dem Sportage ein neues, markanteres "Gesicht".
Durch die Gesamtlänge, die um 40 mm auf 4,48 Meter gewachsen ist und den längeren Dachheckspoiler wirkt der Sportage in der Seitenansicht dynamischer und eleganter. Die Leuchten am horizontal ausgerichteten Heckdesign fallen weniger wuchtig als beim Vorgänger aus.
Das neue Design überzeugt, denn bereits jetzt wurde die vierte Generation des Sportage mit dem Red Dot Award und dem iF Award prämiert.

Die Sportvariante GT Line ist mit einem speziellen Kühlergrill, Nebelscheinwerfern mit jeweils vier LED-Spots, Unterfahrschutz vorn und hinten in Aluminium-Optik, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im „GT Line“-Design, Auspuffanlage mit Doppelendrohr und edlen Satinchrom-Elemente ausgestattet.

 

Überarbeitete Motorenauswahl

Kompakt SUV Kia Sportage MotorDie Motorenauswahl des Sportage umfasst zwei Benziner mit einer Leistung von 132 PS und 177 PS sowie drei Diesel mit 116 PS bis 185 PS.
Der 1,6-Liter Einstiegsbenziner leistet 97 kW (132 PS) und 161 Nm. Der nur mit Frontantrieb verfügabre Benziner erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h und verbraucht im Schnitt 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Die Turbo-Benzinversion 1.6 T-GDI mit Direkteinspritzung bringt es auf 130 kW (177 PS) und 265 Nm und kann mit dem neuen 7-Stufen-DCT kombiniert werden. Er beschleunigt in 9,1 Sekunden von null auf 100 km/h, bringt eine Endgeschwindigkeit von 202 km/h auf die Straße und verbraucht durchschnittlich 7,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer; die CO2-Emission liegt bei 175 g/km.

Der frontgetriebene Basisdiesel schöpft aus 1.7-Liter Hubraum 85 kW (115 PS) und verbraucht gerade mal 4,6 Liter auf 100 Kilometer.
Gefolgt von einem 2.0-Liter-Turbodiesel, der mit 100 kW (136 PS) und 136 kW (185 PS) erhältlich ist. Der Zweiliter in der höchsten Leistungsstufe kommt immer als Allradler, während der kleinere wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zu haben ist.
Die Diesel Topversion mobilisiert ein Drehmoment von 400 Nm und beschleunigt von null auf 100 km/h in 9,5 Sekunden. Kombiniert mit der optional erhältlichen Sechsstufen-Automatik liegt der CO²-Ausstoß bei 166 g/km.
Die 2.0-Liter Dieselversionen sind für den Anhängerbetrieb geradezu prädestiniert, da sie in Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe bis zu 2200 kg ziehen dürfen.

 

Komfort und neuste Multimediageneration

Kompakt SUV Kia Sportage SeitenansichtDas Kia-SUV bietet - dank der längeren Karosserie und vor allem dem längeren Radstand - fünf Personen jede Menge Platz. Wer einen Siebensitzer bevorzugt, muss allerdings auch weiterhin zum nächstgrößeren Modell, dem Sorento, greifen.
Im Innenraum des neuen Sportage sorgen klaren Linien und Soft-Touch-Oberflächen für ein fahrerorientiertes Cockpit. Die neu konzipierten Sitze sind bequemer, stabiler und leichter und sind je nach Ausführung mit luxuriöse Komfortelemente wie Sitzventilation und elektrische Sitzverstellung ausgestattet. Zudem wurde der Geräuschpegel durch eine bessere Schalldämmung gesenkt.
Das Kofferraumvolumen ist auf beachtliche 503 Liter gewachsen und lässt sich durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne auf bis zu 1.492 Liter erweitern.

Bereits in der Basisversion Attract beinhaltet die Serienausstattung unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Audiosystem, Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn und hinten, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, höhenverstellbaren Fahrersitz, chromfarbene Einfassung der Seitenfenster, Dachheckspoiler sowie Stoßfänger, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe.
Als zentrales Bedienelement dient ein in 7 oder 8 Zoll erhältlicher Touchscreen.

 

Bestnote „5 Sterne“ im Euro NCAP

Wie bereits die Vorgängermodelle absolvierte auch der neue Kia Sportage den europäischen Sicherheitstest Euro NCAP mit der Bestnote „5 Sterne“ und erreichte in allen vier Test-Kategorien sehr gute Wertungen.
Basisi hierfür bietet unter anderem die extrem stabile Karosserie, das leistungsfähige ABS-Bremssystem, ein Stabilitätsprogramm mit Traktionskontrolle, Gespannstabilisierungsassistent, Gegenlenkunterstützung, Berganfahrhilfe, Bergabfahrhilfe und ein aktives Reifendruckkontrollsystem.

 

Umfassende sieben Jahre Garantie

Auch ohne seinen größten Trumpf, der Garantieleistung von sieben Jahren Fahrzeuggarantie, ist der Kia Sportage ein attraktives, durch und durch vernünftiges Angebot. Sieben Jahre Garantie ohne jede Zuzahlung sind beispiellos.
In den Genuss der umfangreichen Garantieleistungen kommen übrigens auch Zweitkäufer, so dass ein drei Jahre alter Kia Sportage immer noch vier Jahre Fahrzeuggarantie hat und somit für Gebrauchtkäufer ein attraktives Angebot darstellt.

Themenverwandte Links:

Kia Sportage im SUV-Kompaktklasse-Vergleich
Mehr Infos zum Sportage bei Wikipedia

 

 

 

 

Kia Sportage 4.Generation Bilder und Video


Sportage 4.Generation Bilder

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Foto © Kia


Kia Sportage 4.Generation Video


Technische Daten: Kia Sportage 4.Generation Modelle

Leistung:  Hubraum, Zylinder, PS/KW,Drehmoment Verbrauch
CO2-Emissionen Effizienzklasse
 
Ottomotor [Automatik]
1.6 GDI 2WD / R4 / 1.591 cm³ / 97 kW (132 PS) / 161 Nm 6,7 l / 100 km 156 g/km D
1.6 T-GDI AWD / R4 / 1.591 cm³ / 130 kW (177 PS) / 265 Nm 7,6 [7,5] l / 100 km 177 [175] g/km D
 
Dieselmotor [Automatik]
1.7 CRDi 2WD / R4 / 1.685 cm³ / 85 kW (115 PS) / 280 Nm 4,6 l/100 km 119 g/km A
2.0 CRDi 2WD / R4 / 1.995 cm³ / 100 KW (136 PS) / 320 Nm 4,8 l /100 km 127 g/km A
2.0 CRDi AWD / R4 / 1.995 cm³ / 100 KW (136 PS) / 373 Nm 5,2 [5,9] l /100 km 139 [154] g/km A [B]
2.0 CRDi AWD / R4 / 1.995 cm³ / 136 KW (185 PS) / 400 Nm 5,9 [6,3] l /100 km 154 [166] g/km B [C]

 

Was kostet der Kia Sportage?

Der Sportage kostet neu in der Standardausführung, je nach Modell und Ausstattung, zwischen 19.990,- und 42.190,- Euro.

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7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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