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Outlander PHEV - das effiziente SUV mit Allradantrieb

Mitsubishi Outlander PHEVAls Zeitenwende bewirbt Mitsubishi seinen Outlander PHEV, der in diesem Mai auf den deutschen Markt kommen soll, selbstbewusst. Die japanischen Autobauer verstehen ihre Plug-in-Electric-Vehicle-Technologie (PHEV) mit drei Motoren als Brücke auf dem Weg zum Durchbruch zum reinen Elektrofahrzeug, wobei der Hybrid im 1,8-Tonner klassisch seriell läuft oder parallel zum 121 PS und 89 kW starken 2,0-Liter-Benzinmotor für den Antrieb eingesetzt wird, wobei der Vierzylinder-Benzin-Motor nur die Energie zur Stromherstellung via Generator liefert. Bei niedrigem Batterieladestand oder hoher Belastung wird der Benzinmotor, wie bei einem klassischen Hybridfahrzeug, einfach zugeschaltet.

 

 

Motoren / Batterie

Hypridtechnik des Mitsubishi Outlander PHEVDie beiden 82 PS/60 kW starken Elektromotoren sitzen über der Vorder- und Hinterachse und entwickeln ein maximales Drehmoment von 137 Nm vorne und 195 Nm hinten. Die Systemleistung steigt so auf immerhin 203 PS und 149 kW. Der PHEV beschleunigt von null auf 100 km/h in elf Sekunden. Das Hybrid-SUV ist nach dem alltagstauglichen Elektrofahrzeug i-MiEV im Jahr 2009 bereits der zweite Coup, den die japanischen Tüftler aus dem Hause Mitsubishi in diesem Segment landen konnten.

Der Outlander PHEV vereinigt verschiedene Elemente aus E-Mobil, Range-Extender und klassischen Hybrid auf sich und entwickelt diese konsequent weiter: Die Reichweite der Batterie im EV-Modus ist mit ca. 50 Kilometer für den normalen Berufspendler bereits ausreichend. Die angegebene Spitzengeschwindigkeit von 170 km/h lassen durchaus auch Autobahnfahrten mit dem Outlander zu. Mit maximal 800 Kilometer Reichweite bis zur vollständigen Entladung ist der Wagen im kombinierten Betrieb zugleich absolut langstreckentauglich. Bei hoher Leistungsanforderung schaltet sich der der 2.0-Vierzylinder-Benzinmotor durch die Steuerungslogistik, die ansonsten möglichst häufig den rein elektronischen Antrieb benutzt, automatisch zu. Daher dient der vorne unter der Motorhaube sitzende Benzinmotor zumeist nur als Generator für die 12 kW starke Lithium-Ionen-Batterie. Der Hybrid-SUV ist ein Umweltfreund:  Nur 44 g C02 emittiert der Japaner pro Kilometer, was ihn in diesem Segment ziemlich unübertroffen macht.
Im Testbetrieb brauchte der Outlander nur rund vier Liter auf die hundert Kilometer, bei reinem Benzinmotorbetrieb sind es freilich 6,5 Liter. Das ist mehr als die angegebene Norm mit 1,9 Litern pro hundert Kilometer im kombinierten Betrieb, im Vergleich zur Konkurrenz aber immer noch sparsam. Der Tankinhalt hat ein Volumen bis 45 Liter, was ein Viertel weniger ist als im Vergleich zur Vorgängerversion.

Aufgeladen werden kann die 300-Volt-Batterie außerhalb des Fahrtbetriebes (über den Benzinmotor als Generator oder durch Rekuperation) im „Battery Charge Mode“ an gewöhnlichen Schuko-Haushaltssteckdosen mit 230 Volt (10 Ampere)  in fünf Stunden, an Standard-Ladesäulen in drei und an speziellen Schnellladesäulen mit 400 Volt und den hierzulade aber nicht sehr verbreiteten Chademo-Steckern in ca. einer Dreiviertelstunde. Über ein Smartphone mit iOS- oder Android-Betriebssystem kann der aktuelle Ladezustand des Outlander Plug-in-Hybrid benutzerfreundlich jederzeit abgefragt werden. Bei einem Preis von 28 Cent je Kilowattstunde schlägt eine Füllung so mit 3,36 Euro zu Buche. Mitsubishi gibt übrigens eine Fünf-Jahres-Garantie (bis maximal 100.000 km) auf seine rund 200 kg schwere 80-Zellen-Batterie.
Der Hybrid-SUV hat kein klassisches Getriebe, sondern überträgt seine Kraft permanentelektrisch  in einer einzigen Übersetzung.

Besonderen Wert wurde auf die Entwicklung der sechsstufig regelbare Bremsenergierückgewinnung gelegt, so dass fantastische 120 kW rückgewonnen werden können.  Die Stärke der Rekuperation kann manuell durch Schaltwippen am Lenkrad geregelt werden und ersetzt so die Motorbremse eines Getriebes. Ein klassisches Getriebe hat der Wagen ohnehin nicht, seine Kraft überträgt der SUV in einer einzigen Übersetzung.  Die Permanent-Magnet-Synchronelektromotoren v/h decken folglich nur die anderen Bereiche  wie das Anfahren und Beschleunigen  ab. Die Save-Taste erlaubt jederzeit den Fahrtmodus zu wechseln und so etwa Energie für längere Stadtfahrten zu sparen.

 

Alltagstauglichkeit

Mitsubishi Outlander PHEVDer 4,66 Meter lange, 1,80 Meter breite und 1,68 Meter hohe Outlander bietet nur 19 cm Bodenfreiheit, was seine Crossroader-Eigenschaft in Frage stellt. Die beiden Elektromotoren an den zwei Achsen machen ihn – als netten Nebeneffekt – in Zusammenspiel mit dem Super All Wheel Control-System (S-AWC) aber zum Allrader. Er hat eine maximale Zuglast von 1,5 Tonnen in ungebremsten Betrieb. Der SUV hat zwar ein etwas geringeres Stauvolumen als sein Vorgänger und eine dritte Sitzreihe ist nicht vorhanden;  mit einem Kofferraumvolumen von 463 Litern ist der Fünfsitzer aber ein idealer Familienwagen für die heutige Generation umweltbewusster Eltern. Dass der Hybrid-SUV seine Stärken vor allem bei Tempo 120 km/h ausspielt,  ist für diese Zielgruppe in der Regel  kein großes Problem.  Die elektronische Stabilitätskontrolle (MASC) mit Traktionskontrolle (MATC) gibt dem Outlander jederzeit den sicheren Stand. Sein Radstand beträgt 2,67 Meter. Ein Licht- und Regensensor, die Rückfahrkamera mit Hilfs- und Führungslinien sowie die Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer helfen beim Führen des KFZ.  Das  Xenonlicht arbeitet mit der von Mitsubishi entwickelten „Wide Vision“-Technologie. Mit serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetall-Felgen,  die für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbare Zwei-Zonen-Klimaanlage und der Digitalradio-CD/MP3-Player-Kombination mit USB-Audio-Schnittstelle hat der Japaner auch bereits in der Grundausstattung Komponenten eines Premium-SUV. Optional hinzugebucht werden kann das Fahrassistenz-Paket mit u.a. dem Auffahr-Warnsystem (FCM) und weiteren interessanten zusätzlichen Extras, wie dem Spurverlassenswarner LDW, dem Abstandsregler ACC und der adaptiven Tempoautomatik (ACC). Wer will, verschafft seinem Mitsubishi mit Glas-Schiebe-Dach, Leder-Ausstattung oder Sitzheizung noch mehr Komfort im Innenraum.

Im europäischen Ausland ist dieser Hybrid-SUV übrigens bereits ein echter Verkaufsrenner, vor allem in Holland, das mit Steuervorteilen um Käufer wirbt. In Japan, wo nach den großen Erdbeben im Jahr 2011 die Stromversorgung noch nicht überall flächendeckend sichergestellt ist, wird dieser Outlander durchaus auch gerne mal als Stromgenerator für Haushalte benutzt, die noch nicht wieder am Stromnetz hängen. In Deutschland wäre seine Verwendung als Speicher für aus regenerativen Quellen gewonnene Energie eine interessante Alternative. (chr)

siehe auch: Mitsubishi Outlander mit sieben Sitzen

 

 

Mitsubishi Outlander PHEV Bilder und Video


Outlander PHEV Bilder

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Foto © Mitsubishi


Mitsubishi Outlander PHEV Video


Technische Daten: Mitsubishi Outlander PHEV

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen Effizienzklasse
 
Ottomotoren [Automatik]
2.0 / 89 kW (121 PS) / 190 Nm 1,9 l / 100 km 44 g/km A+
 
Elektromotor 
vorn / 60 kW (82 PS) / 137 Nm -- / 100 km -- g/km  
hinten / 60 kW (82 PS) / 195 Nm -- / 100 km -- g/km  

Was kostet der Mitsubishi Outlander PHEV?

Der Outlander PHEV kostet neu in der Standardausführung, je nach Ausstattung, zwischen 41.990 und 49.990 Euro.

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7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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