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Die G-Klasse -Modell 2008- ein zuverlässiger Partner für jedes Abenteuer

Mercedes-Benz G-KlasseAm Anfang der Entwicklung stand ein Kooperationsvertrag, der im Jahr 1973 zwischen der Daimler-Benz AG in Stuttgart-Untertürkheim und dem österreichischen Allrad-Spezialisten Steyr-Daimler-Puch AG (jetzt Magna Steyr) geschlossen wurde. 

Anstoß hierfür kam aus dem Iran, wo Geländefahrzeuge als Jagdwagen und für Grenzpatrouillen benötigt wurden. Auch setzten die beiden Unternehmen es sich als Ziel, dem privaten Nutzer einen leichten Geländewagen mit Vierrad-antrieb bieten zu können; so begann die Planung der künftigen G-Klasse.

 

 

Als wichtigste Kritikpunkte einigten sich die beiden Partner auf Geländetauglichkeit, auch unter erschwerten Bedingungen, Zugkraft und Langlebigkeit. Jedoch sollte es weder ein reiner Geländewagen, noch ein Allrad-Personenwagen für den Straßenverkehr werMercedes-Benz G-Klasseden. Stattdessen entwarfen die Produktplaner, Designer und Ingenieure ein Fahrzeug, das sich durch seine Eigenschaften sowohl im Militäreinsatz, im industriellen Bereich , aber auch bei der Zivilbevölkerung durchsetzen sollte. Daher musste das Fahrzeug neben seiner Geländetauglichkeit und seiner Robustheit auch Komfort und hohe Sicherheit im Straßenverkehr aufweisen.

Nach zwei Machbarkeitsstudien und diversen Tests, die gute Erfolgschancen prognostizierten fiel 1975 der Beschluss zur Serienproduktion der G-Klasse im österreichischen Graz. Die Produktion begann in einer speziell hierfür angelegten, 40.000 Quadratmeter großen Anlage, in der auch heute noch die Montage aller Komponenten in „spezialisierter Handarbeit“ erfolgt.

verschiedene Mercedes-Benz G ModelleAls Basis der G-Klasse entschied man sich für einen Leiterrahmen aus geschlossenen Längsprofilen und Quertraversen. Starre Achsen, lange Federwege, große Bodenfreiheit, zuschaltbare Differentialsperren und ein zuschaltbarer Allradantrieb sind die typischen Merkmale der G-Klasse. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, begann im Februar 1979 die Produktion der G-Klasse. Noch im gleichen Monat wurde der neue Geländewagen auf der Pressevorstellung in Südfrankreich der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Lieferprogramm umfasste vier Varianten: Einen kurzen Zweitürer, einen langen Viertürer, ein Cabrio und die Militärausführung.

Mercedes-Benz 240 GD
Vierzylinder-Diesel mit 53 kW/72 PS
Mercedes-Benz 300 GD
Fünfzylinder-Dieselmotor mit 65 kW/88 PS
Mercedes-Benz 230 G
Vierzylinder-Ottomotor mit 75 kW/102 PS oder 66 kW/90 PS
Mercedes-Benz 280 G
Sechszylinder-Benzinmotor mit 110 kW/150 PS

In Österreich, der Schweiz und den Länder des COMECON wurde die G-Klasse unter der Bezeichnung „Puch“ vertrieben, in allen anderen Ländern trug sie den Mercedes-Stern.

Nach einer Umstrukturierung im Jahr 1981 übernahm das Stuttgarter Unternehmen Daimler-Benz die alleinige Verantwortung für die Produktentwicklung und ließ in Graz nur noch im Lohnauftrag produzieren.
Mercedes-Benz G-Klasse und PuchAlle Modelle des Mercedes SUV´s, die seit 1979 produziert wurden, verfügten über ein Viergang-Schaltgetriebe. Seit 1981 gab es alternativ zu den Modellen 230 GE, 280 GE und 300 GD ein Automatikgetriebe mit ebenfalls vier Vorwärtsgängen. Die G-Klasse zeichnete sich unter anderem auch dadurch aus, dass sowohl der Allradantrieb als auch die Geländeuntersetzung, sowie die Sperren während der Fahrt zu- oder abgeschaltet werden konnten. In Verbindung hierzu gab es als Sonderausstattung noch die zuschaltbaren 100prozentigen Differenzialsperren für Vorder- und Hinterachse.

1990 wurde die neue Baureihe W463 präsentiert. Da der G immer beliebter wurde, die  Käufer jedoch immer häufiger nach dem für Mercedes typischen Komfort verlangten, schuf das Unternehmen eine perfekte Kombination aus hervorragender Geländetauglichkeit und  niveauvollem Komfort. Mit dem 463er Modell kehrt man dem klassischen Allradantrieb mit starr zuschaltbarer Vorderachse den Rücken und geht hin zum permanenten Allradantrieb.
1993 wird das limitierte Sondermodell 500 GE mit dem ersten Achtzylinder präsentiert. I

m Laufe der Zeit werden neue Motoren eingeführt, wie zum Beispiel der V8-Saugmotor und neue Dieselmotoren mit CDI-Technik. 1999 wird der erste G als AMG präsentiert, mit einem V8-Saugmotor und einer Leistung von 260kW / 354 PS.
So erhöhte sich zu Beginn des neuen Jahrtausends die Leistung der dieselbetriebenen G-Klasse Modelle auf bis zu 184 kW / 250 PS, die der benzinbetriebenen auf 350 kW / 476 PS.
Seit dem Jahr 2000 wird die G-Klasse weltweit unter dem Markennamen Mercedes-Benz vertrieben.
Im Jahr 2001 wurde der Vertrieb der Modellreihe 461 an Privatleute eingestellt und nur noch für Militär und Kommune produziert.

Mercedes-Benz G-Klasse Sondermodell Grand EditionDer 2006 getroffene Entschluß, die Modellreihe weiterhin im Modellprogramm von Mercedes anzubieten wurde mit dem Sondermodell „Grand Edition“ gefeiert.
Seit Beginn wurde die G-Klasse, der Urvater der SUV´s, kaum verändert, erfuhr allerdings immer wieder technische Verbesserungen.
Als Basis für den SUV diente damals wie heute ein kräftiger Kastenrahmen aus geschlossenen Längsprofilen und Quertraversen, der für ungewöhnliche Biege- und Verwindungssteifigkeit sorgte.

Nachdem die G-Klasse bei der Modellpflege 2007 vor allem in der Innenausstattung Erneuerungen erfuhr, kam es im Modelljahr 2008 auch zu optischen Veränderungen. Desweiteren wurde der 5,0-Liter-Benziner durch den neuen 5,5-Liter-V8-Motor ersetzt. Hierdurch erzielte man in der G-Klasse  als Cabrio und Kurzversion eine Beschleunigung von 0 auf 100km/h in 5,9 Sekunden.

Motor des Mercedes-Benz G-Klasse Sondermodell Grand EditionZum aktuellen Modellprogramm der SUV´s zählen nach wie vor die drei Karosserievarianten, die als G 350 CDI, als G 500 oder als viertüriger G 55 AMG erhältlich sind. Das Leistungsspektrum reicht von 165 kW/224 PS beim G 350 CDI bis 368 kW/500 PS beim Topmodell G 55 AMG.

Mehr Infos zur aktuellen Motorenpalette finden Sie in der Tabelle.

 

Technik

Bei verbesserter Wirtschaftlichkeit und reduzierten Emissionen beschleunigt der V6-Motor im G 350 CDI mit 165 kW bis auf 177km/h. Bei 1.600 Umdrehungen erreicht er sein Drehmoment von 540 Nm und hält es bis 2.400 Umdrehungen. Der G 350 CDI hat ein das 7G-TRONIC Automatikgetriebe. Ein Partikelfilter ist serienmäßig intgriert.
Weitere Daten siehe Tabelle.

 

Sicherheit

Sicherheit wird bei den SUV´s von Mercedes-Benz groß geschrieben. Viele verlässliche elektronische Helfer bieten bei der G-Klasse das höchstmögliche Maß an Sicherheit.
Das ESP (Elektronische Stabilitäts-Programm) drosselt das Motordrehmoment und bremst ein oder mehrere Räder ab, sollte das Fahrzeug ins Schleudern geraten.

Bei einer Vollbremsung sorgt das BAS (Brems-Assistent-System) für den nötigen Bremsdruck. Gleichzeitig wird auch das speziell für die G-Klasse entwickelte ABS (Anti-Blockier-System) und das elektronische Traktions-System 4ETS aktiv.

Bei einem Unfall schützen Fahrer- und Beifahrer-Airbags mit Sitzplatzerkennung und Windowbags für die Sicherheit der Insassen.

 

Geländegängigkeit

Mercedes-Benz G-Klasse im GeländeDurch serienmäßige Geländeuntersetzung des Verteilergetriebes ist auch das Fahren jenseits von Straßen  kein Problem. Bei Aktivierung des Low-Range-Schalters schaltet das System sofort von der Onroad-Übersetzung auf die Geländeuntersetzung um. Dadurch entsteht eine Steigfähigkeit von bis zu 80%. Das Gesamtpaket aus permanentem Allradantrieb, Elektronischem Traktions-System 4ETS, synchronisiertem Verteilergetriebe und drei 100prozentigen Differenzialsperren sorgt für die ideale Ausstattung des SUV´s.

Die Differenzialsperren sind einzeln zuschaltbar, wodurch sich das Fahrzeug optimal an die Umgebung anpassen lässt. 


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Mercedes-Benz G-Klasse Bilder und Video


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Foto © Mercedes-Benz


Mercedes-Benz G-Klasse Video


 

Technische Daten: Mercedes-Benz G-Klasse Modelle

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen
 
Ottomotoren
G 500 / V8 / 5461 cm³ / 285 kW (388 PS) / 530 Nm
14,7 / 100 km 351 g/km
G 55 AMG / V8 / 5439 cm³ / 373 kW (507 PS) / 700 Nm
15,9 l / 100 km 378 g/km
 
Dieselmotoren Edition 30 PUR / [Offroad-Paket]
G 280 CDI / V6 / 2987 cm³ / 135 kW (184 PS) / 400 Nm
Sondermodell
11,4 [13,5] l / 100 km 299 [354] g/km
G 350 CDI / V6 / 2987 cm³ / 165 kW (224 PS) / 540 Nm
11,0 l / 100 km 291 g/km

Was kostet die Mercedes-Benz G-Klasse?

Die G-Klasse kostet neu in der Standardausstattung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 72.290 und 266.322 Euro.

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7 Sitzer SUV

Nissan Pathfinder mit sieben Sitzen

Familientaugliche SUVs - Viele SUVs bieten eine besondere Ausstattungsvariante, wie sie bei kaum einem Kombi zu finden ist. Die häufig angebotene dritte Sitzreihe! Diese kann bei fast allen Modellen unsichtbar und platzsparend im Laderaum-Boden versenkt werden! Wir haben einige SUVs unter dem Aspekt Familientauglichkeit etwas näher unter die Lupe genommen. Das Hauptkriterien für die Einschätzung der jeweiligen Familienfreundlichkeit waren vor allem das Raumangebot und die sieben Sitze!

>> Sieben-Sitzer-SUVs

Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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