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Macan - Porsche lässt den Tiger los

Porsche MacanDer Porsche Macan erweitert das Fahrzeugangebot von Porsche um eine weitere Klasse, denn auch der deutsche Sportwagenhersteller hat erkannt, dass kompakte SUVs bei den Autokäufern immer beliebter werden. Nun soll also der Macan als erstes Kompakt-SUV das Angebot an Fahrzeugen bei Porsche ergänzen und ganz neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß und Fahrdynamik setzen, sowohl auf der Straße, als auch im Gelände.
Alle typischen Fahreigenschaften, die man von Porsche kennt, sind auch in diesem SUV des Herstellers vereint. Es besticht durch Höchstwerte beim Bremsen und Beschleunigen, hat eine ausgezeichnete Durchzugskraft und zudem lässt der Macan es auch nicht an der gewohnten Agilität und Präzision beim Lenken fehlen. Dazu ist er absolut alltagstauglich und bietet ein Höchstmaß an Komfort.

 

 

Im Indonesische heißt “Macan” Tiger, was auf dieses Fahrzeug absolut zutrifft. Er ist kraftvoll und immer sprungbereit. Gleichzeitig bleibt er aber sehr ausdauernd und leichtfüßig im Gelände.

Wie alle Porsche ist auch der Macan schon im Design sportlich wie eine Raubkatze.
Er ist breit und zugleich auch flach, wenn er so auf der Straße steht. Viele Designelemente sind auch bei anderen Sportwagen von Porsche zu finden und wurden lediglich für den Macan weiterentwickelt. Das neue Porsche-SUV besticht beispielsweise durch eine flach abfallende Dachlinie und eine übergreifende Motorhaube.

Stolze 500 Millionen Euro investierte Porsche in die Fertigungslinie des Macan. Dieser wird im Werk Leipzig gefertigt und ist damit also durch und durch ein deutsches Produkt. Porsche geht von einer Produktionszahl von etwa 50 000 Fahrzeugen pro Jahr aus.

 

Design und Ausstattung

Porsche MacanAuch im Design erkennt man sofort, dass der Macan sich an einem Sportwagen orientiert. Er ist, für einen Sportwagen typisch, breit und tief, verkörpert Dynamik, Präzision und Sportlichkeit. Aber selbstverständlich spielt auch Eleganz eine Rolle und zudem sieht er, für einen SUV erstaunlich, so aus, als würde er voller Leichtigkeit sein. Beim Macan wurde auf harmonische Proportionen gesetzt, was ihn kompakt und kraftvoll auf der Straße wirken lässt.

Der Hersteller hat bei diesem SUV einiges von 911 abgekupfert. So die Fenstergrafik der Seitenansicht oder auch die Dachlinie, die sich am Heck absenkt. Das ist Porsches Flyline. Die hinteren Kotflügel sind weich ausgeformt, auch wieder ganz ähnlich wie beim Porsche 911.

Neben einigen Elementen des 911 hat Porsche aber auch auf den  918 Spyder gesetzt. Dieser ist ja ein Fahrzeug, dem nachgesagt wird, er hätte das Design von Porsche fortschrittlicher gemacht. Genau dies wurde daher also auch für den Macan genutzt.
Im unteren Bereich der Vorder- und Hintertüren erinnern die Sideblades an die Türprägungen des Sportwagen Hybriden. Serienmäßig ist im Macan das Multifunktions-Sportlenkrad ebenfalls im neuen Design des Spyders.

Sehr einprägsam und imposant ist die Front des Macan, sie sprüht vor Selbstbewusstsein. Wie von Porsche gewohnt gibt es große Lufteinlässe. Beim Turbo betonen Stilelemente namens C-Blade rechts und auch links in den Lufteinlässen, die Sportlichkeit und schaffen zugleich eine bessere Aerodynamik.
Die Motorhaube ist übergreifend, dadurch und durch die vorn zulaufenden Präzisionslinien wirkt der SUV breit und kraftvoll. Die Motorhaube reicht bis zu den Radhäusern und umschließt auch die Scheinwerfer. Sie hat auf der Oberfläche keinerlei Fugen, wodurch die Front einen reinen Ausdruck erhält.

Die Seitenlinie unterstreicht die Dynamik des Macan vor allem durch die sportlich abfallende Dachlinie. Nach hinten führende Linien im Design betonen die breit ausgestellten und skulpturartigen Kotflügel. Diese und die Umrandung aller seitlichen Glasflächen, Fenstergrafik genannt, zusammen mit der Form der D-Säule weisen ebenfalls wieder auf das 911 Design hin. Ein Highlight sind natürlich auch die individuellen Sidblades, die sich, wie schon erwähnt, im unteren Bereich der Vorder-und Hintertüren befinden. Diese werden in verschiedenen Materialien zur Auswahl angeboten. Die untere Prägung der Türen ist an die des 918 Spyder gelehnt so wie auch die vorderen Türeinstiegsblenden. Die Türgriffe sind sehr fein gehalten, dadurch wirken die Proportionen der Tür schmaler und die Flanken sportlicher.

Innenraum des Porsche MacanSerienmäßig gibt es beim Macan S und Macan S Diesel die Sideblades in Lavaschwarz. Beim Macan Turbo werden die Sideblades dagegen in Exterieurfarbe lackiert. Wer das auch für seine S oder S Diesel möchte, kann dies gegen Aufpreis bekommen. Optional erhältlich für alle Modelle sind Sideblades in Echtcarbon. Diese verleihen dem Wagen natürlich eine Extraportion Sportlichkeit.
Der Seitenschweller des Macan ist sehr markant durchgehend. Dieses gemeinsam mit dem lang gezogenen Dachspoiler, der in Schwarz lackiert wurde, zeigt das fließende Design.

21-Zoll-Räder und eine Mischbereifung mit vorm bis zu 265 Millimeter Breite und hinten bis 295 Millimeter Breite komplettieren das sportliche Design des Porsche SUV.
Sehr elegant und sportlich zeigt sich auch das Heck mit den unauffälligen Konturen und den gekonnt eingesetzten Rundungen. Das Fahrzeug wirkt optisch breitet, da das Heck als große und fast ungestörte Fläche gearbeitet wurde. So wurde der Schalter für das automatische Öffnen der Heckklappe im Scheibenwischerfuß versteckt und das Kennzeichnen sitzt im unteren Heckbereich des Macan.
Sehr auffällig dagegen aber die dreidimensional ausgeformten Rückleuchten mit LED.
Zwei Doppelendrohre links und rechts umschließen den Heckdiffusor. Diese Rohre sind beim S und S Diesel rund, beim Turbo dagegen eckig. Auf Wunsch gibt es aber auch Sportendrohre aus verchromten Edelstahl.

Ein mit optionaler Luftfederung ausgestatteter Macan kann beim Beladen das Beladungsniveau versetzen. Dafür steht im Kofferraum eine entsprechende Taste zur Verfügung. Das Heck wird dann um 50 Millimeter gegenüber Normalniveau gesenkt.

Geländetauglichkeit

Seitenansicht des Porsche MacanDie Offroad Eigenschaften des Macan müssen sich nun wirklich nicht verstecken. Der Rampenwinkel beträgt 17,1 Grad, beziehungsweise im Geländeniveau mit Luftfederung 19 Grad. Die Bodenfreiheit ist mit 198 Millimeter beziehungsweise 230 Millimeter angegeben. Der Überhanfwinkel vorn beträgt 24,8 Grad oder 26,6 Grad und hinten 23,6 beziehungsweise 25,3 Grad.

 

Motor und Antrieb

Beim Porsche Macan stehen drei topmoderne Motorenmodelle zur Auswahl. Alle verfügen über eine hohe Leistung und satte Drehmomente, wie es sich für Porsche eben gehört. Die Motoren arbeiten sehr effizient und leisten ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem sie alle drei die Abgasnorm 6 erfüllen. Im NEFZ liegen die Verbrauchswerte beim Turbo bei 9,2 Liter auf 100 Kilometer, bei S-Diesel sind es 6,11 Liter/km.

Wer den Macan S wählt bekommt in mit 3,0-Liter-V6-Biturbo Motor. Er hat 250 kW/340 PS und einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter, kennfeldgesteuerter Lamellenkupplung. Dieser aktive Allradantrieb wird übrigens in allen Macanmodellen eingesetzt. Eine Porsche-Doppelkupplung mit 7 Gängen überträgt die Leistung je nach Bedarf und ohne nennenswerte Zugkraftunterbrechung. So beschleunigt er von 0 auf 100 km/h und 5,4 Sekunden oder in 5,2 Sekunden, wenn man sich für das optionale Sport Chrono-Paket entscheidet. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 254 km/h angegeben, der Verbrauch im NEFZ bei 8,71 bis 9,0 l/km. Der CO2-Ausstoß beträgt 210 bis 212 Gramm pro Kilometer.

Der sparsamste Macan ist der S Diesel mit 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor. Er verbraucht im NEFZ nur 6,1 bis 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß beträgt hier 159 bis 164 g/km. In 6,3 Sekunden kommt er von 0 auf 100 km/h mit dem Sport Chrono Paket braucht er dafür nur 6,1 Sekunden. Der Motor hat eine Leistung von 190kW/258 PS und die Spitzengeschwindigkeit ist mit 230 km/h angegeben.
Heckansicht des Porsche MacanAm leistungsstärksten ist der Macan Turbo, der damit auch das Topmodell im Segment der kompakten SUVs ist. Kein Wunder hat der 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor doch 294kW/400 PS. Von 0 auf 100 schafft er es in nur 4,8 Sekunden beziehungsweise mit dem Sport Chrono Paket sogar in 4,6 Sekunden. Der Verbrauch liegt auf 100 Kilometern zwischen 8,9 und 9,2 Litern und Emissionswerte bei 208 bis 216 Gram/km. Sehr gute Werte, wenn man bedenkt, dass die Höchstgeschwindigkeit mit 266 km/h angegeben ist.

Das Ventilhubverstellsystem Porsche VarioCam Plus wurde in beiden V6-Biturbo-Motoren eingesetzt. Es justiert die Ein- und Auslassnockenwelle ständig und stufenlos, wodurch der Motor flexibel auf die jeweilig geforderte Leistung eingestellt wird. Dadurch kann der Fahrer spontan beschleunigen und trotzdem läuft der Porsche ruhig und souverän. Eine bestmögliche Verteilung des Kraftstoffes wird durch das überarbeitete Direkt-Einspritzverfahren Direct Fuel Injection, kurz DFI, erreicht. Dieses hat 200 bar Hochdruck und Mehrlochinjektoren. Die Strahl- und Kegelwinkel wurden in Leistung, Drehmoment, Emission und Verbrauch entsprechend optimiert. Auch wird durch DFI die innere Kühlung des Brennraums gebessert, denn die Gemischbildung erfolgt direkt im Zylinder. So wird eine höhere Verdichtung möglich und diese wirkt sich positiv auf die Leistung und den Wirkungsgrad der Motoren aus. Speziell für diese Motoren wurde auch der Turbolader entwickelt. Die bauen sehr schnell den Ladedruck auf, wenn Leistung gefordert wird.

Der Allradantrieb wurde von Porsche erfunden und 1900 erstmalig präsentiert. Seither hat er sich natürlich ständig verbesser. Inzwischen hat Porsche mit dem PTM, dem Porsche Tractions Management, eines der leistungsfähigsten Antriebssysteme der Welt. Natürlich verfügt auch der Macan über Allrad.

Die Benzinmotoren des Macan bekamen alle eine integrierte Trockensumpfschmierung und eine Ölwannenform, die speziell angepasst wurde. So ist auch in extremen Fahrsituationen eine Motorschmierung, wie sie besser nicht sein könnte, gewährleistet. Gleichzeitig ist die Bodenfreiheit erhöht und der Fahrzeugschwerpunkt liegt besonders tief. Beim Dieselmotor ist es übrigens eine Druckumlaufschmierung mit Nasssumpf.

DassTechnik bzw. Risszeichnung des Porsche Macan der Porsche Macan auf Asphalt vollkommen neue Maßstäbe setzen kann und auch im Gelände punktet, das liegt auch mit am aufwendigen und ausgereiften Fahrwerk.
Eine große Rolle spielt dabei natürlich die Geometrie des Sportwagen SUVs. Mit einem Radstand von 2 807 Millimetern und einer Spurweite von vorn 1655 Millimetern und hinten von 1651 Millimetern sowie dem niedrigen Schwerpunkt ist eine hohe Fahrstabilität besonders auch in Kurven gewährleistet.

Für den Porsche Macan stehen drei Fahrwerksvarianten bereit. So erfüllt auch die Stahlfederung schon hohe Anforderungen die an den Fahrspaß, die Geländetauglichkeit aber auch dem Komfort gestellt werden. Achsteile und auch Fahrwerksteile wurden aus Aluminium gefertigt. Durch diesen Leichtbau wurde die Fahrdynamik optimiert ebenso wie der Fahrkomfort. Eine Fünflenker-Konstruktion wird für die Vorderachse genutzt und als Hinterachse dann eine Trapezlenker-Konstruktion. Durch die getrennte Anordnung von Dämpfer und Feder auf dem Radträger konnte der Federungskomfort verbessert werden und auch das Ansprechverhalten der Dämpfer.

Eine Kombination der Stahlfederung mit dem PASM also dem Porsche Active Suspension Management ist die zweite Variante eines Fahrwerks. Diese wird serienmäßig beim Macan Turbo eingesetzt. Optional ist PASM auch für den S und den S Diesel erhältlich. Diese Kombination bietet höchsten Langstreckenkomfort und unterstreicht nochmals die Sportlichkeit und Dynamik. Per Knopfdruck kann der Fahrer die drei PASM-Programme Komfort, Sport oder Sport Plus wählen.

Durch das PASM, also das elektronisch gesteuerte Stoßdämpferverstellsystem, wird die Fahrsicherheit, der Spaß am Fahren und der Komfort deutlich erhöht, da es ständig die Dämpferkraft regelt. Normalerweise würde ein Fahrzeug ja bei starken Bremsmanövern oder Beschleunigungen oder auch im Gelände eine spürbare Karosseriebewegung aufweisen. Durch das PASM wird genau diese reduziert, je nach gewähltem Programm Komfort, Sport oder Sport Plus.

Ganz exklusiv in diesem Fahrzeugsegment bietet der Porsche Macan optional eine Luftfederung mit Niveauregelung sowie Höhenverstellung und PASM an. Durch diese Luftfederung liegt der Mecan im Normalniveau stolze 15 Millimeter tiefer, wodurch eine noch niedrigere Schwerpunktlage erreicht wird. Das wiederum wirkt sich positiv auf die  Fahrdynamik und den Komfort aus. Auch wird durch diese Federung eine konstante Fahrzeuglage erreicht, ganz gleich wie das Fahrzeug beladen ist. Die Bodenfreiheit kann in drei Stufen verändert werden. Unterschieden wird hier nach Normalniveau, Tiefniveau und Geländeniveau. Wählt der Fahrer Geländeniveau, so liegt der SUV dann 40 Millimeter über dem normalen Niveau bei einer maximalen Bodenfreiheit von 230 Millimetern. Eine Offroadtaste ermöglicht die Aktivierung und dieses Niveau kann zwischen 0 und 80 km/h eingesetzt werden. Betätigt der Fahrer die PASM-Taste oder auch die Sport Plus-Taste so kann der Mecan um 10 Millimeter im Tiefniveau gesenkt werden. Dann hat er eine Bodenfreiheit von 180 Millimetern. Kombiniert mit dem Sport Plus, wird so eine maximale Performance im SUV erreicht.

Themenverwandte Links: Wikipedia

 

 

 

 

Porsche Macan Bilder und Video


Macan Bilder

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 Foto © Porsche AG


Porsche Macan Video


Technische Daten: Porsche Macan Modelle

Leistung:  Hubraum, PS/KW,Drehmoment Verbrauch CO2-Emissionen
 
Ottomotoren
Macan S 3.0 4x4 / V6 / 3.000 cm³ / 250 kW (340 PS) / 460 Nm 8,7 l / 100 km 210 g/km
Macan Turbo 3.6 4x4 / V6 / 3.600 cm³ / 294 kW (400 PS) / 550 Nm 8,9 l / 100 km 208 g/km
     
Dieselmotor    
Macan S 3.0 4x4 / V6 / 3.000 cm³ / 190 kW (258 PS) / 580 Nm 6,1 l / 100 km 159 g/km

>> ausführliche technischen Daten des Porsche Macan

 

Was kostet der Porsche Macan?

Der Macan kostet neu in der Standardausführung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 57.930 und 79.826 Euro.

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SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

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Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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