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Paceman - ein Hingucker auf Countryman-Basis

Mini PacemanSport Activity Coupé nennt Mini seinen Paceman, der im SUV-Segment mit vier Motorenvarianten angreift. 4,11 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,52 Meter in der Höhe ist der Paceman, der auf dem Mini Countryman basiert, größer als die sieben anderen Modelle des Autobauers. Anders als seine bullige Konkurrenz im SUV-Bereich ist der Mini Paceman eine Diva, die mit einer Vielzahl von Assessors und Schmuckstückchen besser auf eine Cocktailparty oder den Laufsteg passt, als in die raue und männliche Welt der Crossroader. Der Wagen bedient damit eine Nische – gerade für Fahrerinnen, die auch bei einem Geländewagen nicht auf Bling-Bling-Design und verspieltes Schnickschnack verzichten wollen. Der Mini bringt ungefähr 1,3 Tonnen auf die Waage, was ihn zum Leichtgewicht im SUV-Segment macht und ihn von seinen gewichtigen Brüdern abhebt.

 

 

Design und Ausstattung

Auch dieser Crossover hat mit dem Kontrastdach, dem Kühlergrill im Hexagon-Look und den auffälligen Side Scuttles die Mini-typischen Erkennungsmerkmale. Neu hinzugekommen sind die dynamisch-abfallende Dachlinie und die Heckleuchten im horizontalen Design. Die Styling-Wahlmöglichkeiten des Paceman sind so umfangreich, wie der Kleiderschrank eines IT-Girls. Sieben Metallicfarben, von Blazing Red metallic über Oxford Green metallic, zwei Unifarben und exklusiv die Farbe Starlight Blue Metallic stehen für ein individuelles Außenmakeup bereit. Ein wenig Wangenrot gefällig? Die Außenspiegel können in den Farben Red Copper oder Satellite Grey eingefärbt werden. Oder optional verchromte Außenspiegel bilden die blinkenden Ohrringe, um im Bild der Ballkönigin zu bleiben. Und der Fahrer/die Fahrerin, die noch ein hübsches Negligé dazu buchen möchte, bucht das Chrome Line Exterieur Paket für mehr Chrome am Kühlergrill, verchromten Side Scuttles und der Dachreling in Silber matt. Dazu können noch flotte Motorhaubenstreifen angebracht werden.

Innenraum des Mini PacemanBling-Bling außen, Disneyland innen. Wer das nüchterne Interieur vieler SUVs kennt, erlebt im Mini ein Designfeuerwerk. Echte Männer, die den Baumarkt der Accesoires-Abteilung im Möbelhaus vorziehen, können damit nichts anfangen: Dekoreinlagen im Armaturenbrett und der Armaturentafel, Türelipsen, innere Dekorringe um das Tachometer und die Interieurfarbe in Darc Silver. Der über dem Lenkrad befindliche überdimensionierte Drehzahlmesser beinhaltet auch die Warn- und Kontrollleuchten und die Tankanzeige.

Ein beleuchteter Schminkspiegel, Fußraumleuchten, eine stufenlos regelbare Ambiente-Beleuchtung, das Brillenfach, Leseleuchten vorne und zwei Tütenhalter lassen den männlichen Testosteronspiegel auf ein Minimum absinken, wenn man die Schlichtheit der Crossover-Konkurrenz schätzt. Diese Details zeigen einmal mehr, dass der Wagen eher auf eine weibliche Zielgruppe abzielt. Für Handwerker oder Förster ist dieser PKW sicher nichts, auch wenn er laut Herstellerangaben eine Nutzlast von 1,2 Tonnen stemmen können soll. Mit 330 bis maximal 1.080 Litern Ladekapazität ist der Paceman auch kaum als Nutzwagen denkbar.

Wer möchte, kann für den Mini vom Glas-Schiebe-Hebedach über Sitze in unzähligen Stoff- oder Ledervarianten und 17- oder 18-Zollleichtmetallikreifen mit Double Spoke, exklusiv dem Five-Hole-Black-Star oder dem Cross Spoke Crusher allerlei Designelemente hinzuerwerben. Außerdem gibt es gegen bare Münze viele verschiedene Zwei- oder Dreispeichen-Lenkräder. In die Mitte des Armaturenbrettes ist das mit Drehzahlmesser umrundete Navigationssystem und der Radio MINI-Visual Boost integriert, der über das optionale Mini Connected-System zum weltweiten Webradio und zur Schnittstelle in die digitale Welt hochgerüstet werden kann. 

 

Motor und Antrieb

Seitenansicht des Mini PacemanZwei Benziner und zwei Dieselfahrzeuge werden für den Paceman angeboten. 122 PS und 90 kW  hält das Einstiegsmodell bei einem Hubraum von 1.598 cm³ vor, der D-Paceman ist 82 kW / 112 PS stark, der 1,6-Liter-Twin-Croll Turbo des Mini Cooper S produziert 184 PS / 135 kW und der SD Paceman mit seinen 1.995 cm³ Hubraum hat immerhin 143 Pferdestärken (105 k) unter der Motorhaube. Das S-Modell  ist mit 217 km/h der Schnellste aus dem Quartett und beschleunigt aus dem Stand auf die 100 km/h in 7,5 Sekunden. Im Einstiegsmodell sind es dagegen 10,4 Sekunden. Die Dieselmodelle der Serie schlucken dabei  resourcenschonende 4,4 Liter auf die 100 Kilometer im Schnitt. Das entschädigt für das mit 47 Litern Volumen recht kleinen Tankvolumen. Die Auto-Start-Stop- und die Brake Energy Regeneration-Funktion in Kombination mit der vollvariablen Ventilsteuerung machen den niedrigen Spritverbrauch möglich. Und die Common Rail Technologie in den Benzinern sorgt für einen gleichmäßigen Einspritzdruck von 1600 bar für zusätzliche Effizienz. Sollte es denn doch mal mehr an Spritverbrauch ist, kann mit dem in das als Sonderausstattung erhältliche Mini Connected-System integrierte Minimalism Analyser transparent ermittelt werden, wie der eigene Fahrstil ökonomischer verändert werden kann.

 

Sicherheitsausstattung

Der Wagen hält allerlei Sicherheitskomponenten bereit, wie ein effektives Rückhaltesystem mit Drei-Punkt-Sicherheitsgurt und sechs Airbags, einem dynamischen Blinklicht, das den rückwärtigen Verkehr clever warnt und eine robuste Karosserie, die aufgrund eingebauter Verstärkungen manchen Bums überstehen sollte. Adaptives Kurvenlicht, Scheibenbremsen und das Cornery Brake Control-System sind weitere Elemente, die dem Paceman auf einen der Spitzenplätze im Punkt Sicherheit im gehobenen SUV-Segment heben. Obwohl der Mini kein Dickschiff ist, hält er eine Park Distance Kontrolle vor. (chr)

Themenverwandte Links:
Vergleich der Mini-SUV Klasse - Alle aktuellen Modelle
Mehr Infos zum Mini Paceman Wikipedia

 

 

 

 

Mini Paceman Bilder und Video


Paceman Bilder

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Foto © Mini


 Mini Paceman Video


Technische Daten: Mini Paceman - Modelle

Leistung:  Hubraum, PS/KW Verbrauch CO2-Emissionen Effizienzklasse
 
Ottomotor -  Schaltgetriebe (Automatikgetriebe)
Cooper / R4 / 1.598 cm³ / 90 kW (122 PS) 6,0 (7,2) l / 100 km 140 (168) g / km C (E)
CooperALL4 / R4 / 1.598 cm³ / 90 kW (122 PS) 6,9 (7,5) l / 100 km 160 (175) g / km D (E)
CooperS / R4 / 1.598 cm³ / 135 kW (184 PS) 6,1 (7,1) l / 100 km 143 (166) g / km C (E)
CooperS ALL4 / R4 / 1.598 cm³ / 135 kW (184 PS) 6,7 (7,7) l /100 km 157 (180) g/km D (E)
 
Dieselmotor - Schaltgetriebe (Automatikgetriebe)
CooperD / R4 / 1.598 (1.995) cm³ / 82 kW (112 PS) 4,4 (5,6) l / 100 km 115 (149) g / km A (D)
CooperSD / R4 / 1.995 cm³ / 105 kW (143 PS) 4,6 (5,7) l / 100 km 122 (150) g / km B (D)
CooperD ALL4 / R4 / 1.598 (1.995) cm³ / 82 kW (112 PS) 4,9 (6,0) l / 100 km 129 (158) g / km B (D)
CooperSD ALL4 / R4 / 1.995 cm³ / 105 kW (143 PS) 4,9 (6,1) l / 100 km 130 (160) g / km B (D)

Was kostet der Mini Paceman?

Der Paceman kostet neu in der Standardausführung, je nach Motorisierung und Ausstattung, zwischen 23.800 und 35.950 Euro.

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Alle SUVs im Vergleich

SUV-Vergleich-transp-mAktuell gibt es rund 100 Modelle (SUVs, Crossover & Co) von rund 30 verschiedenen Marken!

Wer auf der Suche nach einen SUV ist, kann sich hier einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Modelle und Daten verschaffen. Alle Modelle sind nach Klassen sortiert um einen Vergleich noch einfacher zu ermöglichen.

 

Vergleiche: Oberklasse / MittelklasseKompaktklasse / Mini-SUVs / SUV-Coupé's / Geländewagen / Pickups / alternative SUVs

 

Vergleichstabellen:  BenzinerDiesel / Alternativ / CO² Emissionen / Preis

 

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Top 10 der meistgekauften SUVs!

Als Grundlage dieser Topliste diente die Liste der Neuzulassungen die monatlich vom Kraftfahrt-Bundesamt ausgegeben wird. Auswertungszeitraum Januar bis November 2016

 

Der VW Tiguan ist immer noch das beliebteste deutsche SUV, mit 58.988 verkauften Modelle führt er nach wie vor Souverän die Liste an. VW verkauft fast doppelt so viele SUVs wie der zweitplatzierte Ford Kuga mit 32.236 Einheiten. Der Ford Kuga verdrängt den Opel Mokka (29.035 Fahrzeuge)auf Platz 3. Sechs deutsche Hersteller in der Top Ten, die vier restlichen Plätze gehen an:  Nissan Qashqai (20.696 Fahrzeuge) Platz 4, Hyundai  Tucson (23.660 Fahrzeuge) Platz 9, Skoda Yeti (19.073 Fahrzeuge) Platz 10! Audi ist als einzige Marke gleich mit zwei Modellen in der Top 10 vertreten wurde allerdings vom BMW X1 überholt, dieser war im Vorjahr noch gar nicht in der Top 10 Liste vertreten!

 

Top 10 der meistgekauften SUVs:
Auswertungzeitraum: Januar-November 2016
(Gesamtzahl der  Fahrzeuge in der Top 10: 279108 Einheiten)

Insgesamt wurden von Januar bis November 2016  rund 654.943 SUV's (inkl. Geländewagen) verkauft!

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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